
So arm sind die Ost-Rentner nicht
Ostdeutsche Ministerpräsidenten behaupten, das Rentenpaket benachteilige den Osten. Tatsächlich sind die Altersbezüge in ostdeutschen Regionen teils höher als im Westen.

Ostdeutsche Ministerpräsidenten behaupten, das Rentenpaket benachteilige den Osten. Tatsächlich sind die Altersbezüge in ostdeutschen Regionen teils höher als im Westen.

Die Bundesregierung plant die Verabschiedung ihres Rentenpakets bis Jahresende, mit einem möglichen Start der kapitalgedeckten Zusatzrente ab 2028. Eine Analyse zeigt mögliche Sparbeträge und Auszahlungsdauern für verschiedene Altersgruppen.

Die SPD fordert in der Rentendebatte eine Härtefallregelung für Menschen mit schwerer körperlicher oder psychischer Belastung. Dirk Wiese schlägt dafür die Orientierung an der österreichischen Schwerarbeitspension vor, da viele Betroffene die abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren nicht erreichen.

Die FDP wirft der Bundesregierung in der Rentenpolitik Ideenlosigkeit und mangelndes Durchsetzungsvermögen vor. Generalsekretär Martin Hagen fordert die Abschaffung der Rente mit 63 und warnt vor einem Rentenchaos inmitten von Kritik aus Union und SPD.

Unionsfraktionschef Thorsten Frei schließt Nachbesserungen am geplanten Rentenpaket aus. Trotz Widerstands mehrerer Ministerpräsidenten gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren pocht die Koalition auf die vollständige Umsetzung.

Die FDP wirft der Bundesregierung in der Rentenpolitik Ideenlosigkeit und mangelndes Durchsetzungsvermögen vor. Anlass ist der Streit um das neue Reformpaket und insbesondere die umstrittene Rente mit 63.

Saars Ministerpräsidentin Anke Rehlinger lehnt die Abschaffung der »Rente mit 63« ab und fordert eine gerechte Lösung nach Beitragsjahren. Während Manuela Schwesig ebenfalls Kritik übt, spricht sich Daniel Günther für eine zügige Umsetzung aus.
Unionsfraktionschef Thorsten Frei schließt Änderungen am geplanten Rentenpaket aus. Trotz wachsender Kritik aus den Bundesländern und der SPD an der Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren pocht die Union auf die vollständige Umsetzung der Kommissionsvorschläge.

Unionsfraktionschef Thorsten Frei lehnt Nachbesserungen am geplanten Rentenpaket und insbesondere an der Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren ab. Zuvor hatten sich mehrere Ministerpräsidenten gegen die Pläne gestellt.

Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) spricht sich gegen die Abschaffung der "Rente mit 63" aus und fordert Korrekturen am Rentenpaket. Sie schlägt einen Kompromiss vor, der die Einbeziehung von Minijobs in die Rentenversicherung mit einer gerechteren Rente für langjährig Versicherte verknüpft.

Ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten fordern den Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, was Bundesarbeitsministerin Bas zur Klärung der Unionsposition auffordert. Die SPD zeigt sich offen für den Erhalt, während CSU-Chef Söder und weitere Unionspolitiker am Gesamtpaket der Rentenkommission festhalten.

Die Bundesregierung plant, bis Jahresende ein Rentenpaket zu verabschieden, das ab 2028 eine kapitalgedeckte Zusatzrente einführen soll. Das Handelsblatt analysiert, wie viel Arbeitnehmer ansparen könnten und wie dies das Rentenniveau stabilisieren würde.

Die Bundesregierung plant bis Jahresende ein Rentenpaket, das ab 2028 eine kapitalgedeckte Zusatzrente einführen könnte. Das Handelsblatt analysiert, wie viel Geld Arbeitnehmer verschiedener Altersgruppen und Renditeszenarien ansparen könnten und wie dies das Rentenniveau stabilisieren würde.

Die Bundesregierung plant ein Rentenpaket, das ab 2028 eine kapitalgedeckte Zusatzrente einführen könnte. Eine Analyse zeigt, wie viel Geld Arbeitnehmer verschiedener Altersgruppen und Renditeszenarien ansparen könnten und wie dies das Rentenniveau stabilisieren würde.

Die Bundesregierung plant ein Rentenpaket, das ab 2028 eine kapitalgedeckte Zusatzrente einführen könnte. Das Handelsblatt analysiert, wie viel Geld Arbeitnehmer damit ansparen und wie das Rentenniveau stabilisiert werden könnte.