
Abelardo de la Espriella als kolumbianischer Präsident vereidigt
Der frisch vereidigte kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella hält seine erste Rede vor Soldaten in einer Militärbasis statt vor geladenen Gästen.

Der frisch vereidigte kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella hält seine erste Rede vor Soldaten in einer Militärbasis statt vor geladenen Gästen.

Abelardo de la Espriella wurde als kolumbianischer Präsident vereidigt und hielt seine erste Rede vor Soldaten in einer Militärbasis statt vor geladenen Gästen.

Kolumbiens neuer ultrarechte Präsident Abelardo de la Espriella plant eine harte sicherheitspolitische Wende inklusive möglicher Koka-Besprühungen. In Putumayo wächst unter Bauern die Angst vor Existenzverlust und eskalierender Gewalt.
Ein Gericht in Kolumbien ordnete die Beschlagnahmung eines Hauses des Fußball-Ex-Nationaltorwarts René Higuita an. Das Gericht urteilte, dass das Anwesen mit Geldern des Drogenbosses Pablo Escobar finanziert wurde und Unterschriften gefälscht wurden, um die Herkunft des Geldes zu verschleiern.

Prezydent elekt Kolumbii, de la Espriella, oskarża ustępującego prezydenta Petro o próbę zamachu stanu i zawiesza proces przekazania władzy. Napięcia wynikają z agresywnej kampanii wyborczej i wzajemnych oskarżeń o nieprawidłowości.

England enttäuscht mit 0:0 gegen Ghana, während Kolumbien mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo den Einzug in die K.o.-Phase sicher macht.

Das Trikot der kolumbianischen Fußballnationalmannschaft ist im Präsidentschaftswahlkampf zum politischen Symbol geworden. Der rechtsliberale Kandidat Abelardo de la Espriella nutzt es für seine Kampagne, was zu Kontroversen mit dem linken Kandidaten Iván Cepeda führt. Selbst die Nationalmannschaft gerät bei der Verabschiedung vor der WM zwischen die politischen Fronten.

Illegale Gold- und Coltan-Minen bedrohen den mühsam errungenen Frieden in Kolumbien. Gewalt, Entführungen und Erpressungen nehmen zu, während Kaffeeplantagen verwaist werden. Farc-Dissidenten und kriminelle Gruppen kontrollieren die Gebiete und nutzen globale Nachfrage.

Andrés Enciso kehrte nach Kolumbien zurück, als er vom Friedensabkommen hörte. Die Gewalt auf dem Land war zurückgegangen, doch nun bedrohen illegale Goldminen die Stabilität und den Wohlstand, und die Gewalt kehrt zurück.
Ein Kolumbianer, Jorge Cubillos, wurde von den USA nach Kinshasa, Kongo, abgeschoben, anstatt in sein Heimatland. Er berichtet von den schwierigen Bedingungen und der Sorge um seine Familie in Florida. Die USA verfolgen eine Politik der Abschiebung in afrikanische Drittstaaten.

Der kolumbianische Radfahrer Muñoz ist im Alter von 20 Jahren in einer Klinik in Oviedo, Nordspanien, an den Folgen einer schweren Infektion verstorben. Er war zuvor wegen einer Knieverletzung behandelt worden. Der Nachwuchsfahrer aus der Radsport-Hochburg Boyacá fuhr seit 2024 für das Team Nu Colombia und zuvor von 2019 bis 2021 für das UAE-Team von Tadej Pogačar.