
Trumps Stahlzölle treffen Deutschland besonders hart
Trumps ausgeweitete Stahl- und Aluminiumzölle treffen Deutschland laut einer Auswertung überproportional, insbesondere den Maschinenbau. China umgeht die Maßnahmen offenbar.

Trumps ausgeweitete Stahl- und Aluminiumzölle treffen Deutschland laut einer Auswertung überproportional, insbesondere den Maschinenbau. China umgeht die Maßnahmen offenbar.

25 demokratische US-Bundesstaaten haben Klage gegen die von der Trump-Regierung verhängten neuen Zölle eingereicht. Diese betreffen 60 Handelspartner, darunter die EU. Die Bundesstaaten argumentieren, die Zölle seien rechtswidrig und dienten nur als Vorwand für uneingeschränkte Zollbefugnisse.
25 demokratisch geführte US-Bundesstaaten klagen gegen Trumps neue Zölle. Trumps Zustimmungsquote sinkt auf 35%. Boeing erhält Zulassung für 737 Max 7. Dow-Jones-Index steigt auf Rekordhoch.
25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten verklagen die Regierung Trump wegen neuer Zölle auf Einfuhren aus 60 Handelspartnern, darunter der EU. Die Kläger werfen der Regierung vor, unter dem Vorwand der Bekämpfung von Zwangsarbeit willkürliche Abgaben zu erheben. Ein Urteil des Bundesgerichts in New York könnte die Zollpolitik stoppen.

25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten verklagen Präsident Donald Trump wegen neuer Zölle auf Importe aus 60 Handelspartnern, darunter der EU, die seit Juli 2025 gelten und Familien belasten sollen.

Mehr als 25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten verklagen die Trump-Regierung wegen neuer Zölle gegen 60 Handelspartner. Weitere Themen: Waldbrände in Washington, Cyberangriffe auf Wassersysteme, US-japanische Yen-Intervention, Justizstreit um Reflecting Pool und fehlerhafte Afrika-Karte des US-Außenministeriums.
25 US-Bundesstaaten haben Klage beim Handelsgericht in New York gegen die von Präsident Trump verhängten Zölle gegen 60 Handelspartner eingereicht. Sie werfen der Regierung vor, Zwangsarbeit als Vorwand für illegale Steuern zu nutzen.

Im Juli verhängte die US-Regierung neue Zölle gegen 60 Handelspartner wegen angeblicher Zwangsarbeit. Nun klagt eine Gruppe von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten dagegen.

25 demokratisch regierte US-Bundesstaaten reichten Klage gegen die neuen globalen Zölle der Trump-Regierung ein, die mit Zwangsarbeit begründet werden. Die Kläger argumentieren, die Zölle seien ein Vorwand und rechtswidrig.

25 demokratisch geführte US-Bundesstaaten haben die Trump-Regierung wegen neuer Zölle auf Waren von 60 Handelspartnern verklagt, darunter die EU, mit dem Argument, diese seien unzulässig und schädlich für die Wirtschaft der Bundesstaaten.

US-Präsident Donald Trump hat nach der EU-Strafe von Milliardenhöhe gegen Google mit erheblichen Zöllen auf Einfuhren aus der EU gedroht. Er begründet dies mit 'illegalem und unethischem Verhalten' der EU.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle gegen Mexiko wegen einer Cyclosporiasis-Durchfallwelle und gegen Kanada wegen Waldbränden und vermeintlicher Handelsdiskriminierung angekündigt. Kanada hat daraufhin eine Grenzbrücke im Alleingang eingeweiht.

Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

US-Präsident Donald Trump hat die EU wegen der Rekordbuße von 890 Millionen Euro gegen Google mit Zöllen gedroht und spricht von einem 'illegalen und unethischen Vorgehen'.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sein Kabinett umgebildet, wobei Thorsten Frei Fraktionsvorsitzender und Nina Warken Kanzleramtschefin wird. US-Präsident Trump verhängt neue Zölle auf Importe aus 60 Ländern. Das Bundesverfassungsgericht kippt den pauschalen Aufnahmestopp für gefährdete Afghanen.

Nach dem Auslaufen der Pauschalzölle verhängen die USA neue Abgaben, die für die EU vorerst besser ausfallen als erwartet. Gleichzeitig wird der Kabinettsumbau von Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Rücktritt von Jens Spahn als chaotisch beschrieben.

Die US-Börsen zeigten sich am Freitag vorsichtig optimistisch, wobei Dow Jones und S&P 500 leicht zulegten, während die Nasdaq verlor. Präsident Trump verhängte neue Zölle gegen 60 Handelspartner, darunter EU und China, wegen angeblich unzureichender Umsetzung von Zwangsarbeitsverboten.

Der DAX schloss nach einem Kursrutsch im Plus, angetrieben von SAPs starkem Quartalsergebnis. Trotzdem bleiben die Märkte wegen des Nahostkonflikts, KI-Zweifeln und geldpolitischer Unsicherheiten angespannt. VW senkt Prognose, Ölpreise steigen, und neue US-Zölle belasten die Stimmung.

Donald Trumps fortgesetzte Zollpolitik und Militärschläge im Iran erhöhen die Lebenshaltungskosten in den USA, insbesondere die Benzinpreise. Dies führt zu sinkender Zustimmung für Trumps Wirtschaftspolitik und könnte die Republikaner bei den Zwischenwahlen im November ihre Mehrheiten im Kongress kosten.

Kanada kündigt Vergeltungsmaßnahmen gegen neue US-Zölle von 50 Prozent auf kanadische Produkte an, die am 19. August in Kraft treten sollen. Premierminister Mark Carney bezeichnete die Maßnahmen als ungerechtfertigt und betonte die Verteidigung kanadischer Interessen.

Die USA haben neue Zölle von 10-12,5% auf Importe, darunter aus der EU, eingeführt, begründet mit Zwangsarbeit. Die EU-Kommission reagiert gelassen, da die Zölle im Einklang mit Abkommen stehen und Befreiungen für bestimmte Produkte wieder eingeführt werden.

Der DAX startet mit Gewinnen, getragen von starken SAP-Zahlen. Gleichzeitig belasten VW, steigende Ölpreise, neue US-Zölle und ein schwacher Nasdaq die Stimmung an den Märkten.

Der Dax verzeichnete zum Ende der Handelswoche einen Anstieg auf 24.928 Punkte, angetrieben durch einen Kurssprung der SAP-Aktien nach starken Quartalsergebnissen. Gleichzeitig verhängten die Vereinigten Staaten neue Zölle auf Waren von 60 Handelspartnern, darunter die Europäische Union.

Der US-Präsident verhängt neue Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Die Begründung für diese Handelspolitik, die Zwangsarbeit betrifft, wird als abenteuerlich beschrieben, könnte aber erfolgreich sein.