
Viele Anleger setzen auf vermietete Wohnungen als Altersvorsorge, doch hohe Preise und Mietregulierungen schmälern oft die Rendite.
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Viele private Anleger suchen aufgrund von Rentenängsten nach alternativen Einkommensquellen wie Immobilien. Der Eigentümerverband Haus & Grund berichtet jedoch von häufigen Verlusten bei privaten Vermietern.
Aus dem Handelsblatt-Archiv: Viele träumen davon, ihre Altersvorsorge mit einer vermieteten Immobilie zu sichern. Doch lohnt sich das wirklich? Das Handelsblatt hat nachgerechnet.
Frankfurt. Immer mehr Deutsche fürchten, im Alter eine zu geringe Rente zu erhalten. Sie suchen daher nach anderen Wegen, um ihr Einkommen im Alter zu sichern. Eine lukrativ erscheinende Möglichkeit: die Vermietung von Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus.
Dass viele Vermögende und Family-Offices seit Jahren in Immobilien investieren, scheint die Hoffnung auf eine gute Rendite zu stützen. Doch eine Umfrage des Eigentümerverbandes Haus & Grund zeigte kürzlich, dass viele private Vermieter nur kostendeckend wirtschaften oder mit ihren Immobilien sogar Verlust machen.
Wie lukrativ ist es also tatsächlich, im aktuellen Umfeld von Mietregulierung, hohen Immobilienpreisen und gestiegenen Zinsen ein Mehrfamilienhaus zu vermieten? Im Folgenden drei Beispielrechnungen und ein teurer Fehler, den Käufer vermeiden sollten.

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