Angela Merkel bei Einweihung von Obamas Museum in Chicago
Quick Look
- Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte überraschend die Einweihung von Barack Obamas Museum in Chicago.
- Sie stand mit anderen ehemaligen Regierungschefs auf der Bühne und erhielt stehenden Applaus.
- Das Museum öffnet am 19.
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Why It Matters
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte überraschend die Einweihung des Museums des früheren US-Präsidenten Barack Obama in Chicago. Sie stand mit anderen ehemaligen Regierungschefs auf der Bühne und erhielt stehenden Applaus.
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist überraschend zur Einweihung des Museums des früheren US-Präsidenten Barack Obama in Chicago gekommen. Mit ihr auf der Bühne waren auch andere ehemalige Regierungschefs, etwa der frühere kanadische Premierminister Justin Trudeau und der italienische Ex-Premierminister Matteo Renzi. Merkel bekam stehenden Beifall der geladenen Gäste.
Mit dabei waren unter anderem die frühere Vizepräsidentin Kamala Harris, Ex-US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die frühere Außenministerin Hillary Clinton sowie der frühere Präsident Joe Biden – sie alle sind Demokraten. Auch der republikanische Ex-Präsident George W. Bush betrat später die Bühne.
Merkel und Obama verbindet eine Freundschaft. So wird seine Rede vor dem Brandenburger Tor mit Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im Museum als Musterbeispiel für Obamas diplomatische Bemühungen gezeigt. Ganz makellos war das Verhältnis allerdings keineswegs: So hatten die USA Merkels Telefon abgehört. Die Kanzlerin reagierte damals verschnupft darauf: «Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht», kritisierte sie.
Der gesamte Campus ist offiziell für die Öffentlichkeit ab dem 19. Juni zugänglich. Für das Museum müssen Besucher Tickets reservieren.



