Angriff auf Frachter im Schwarzen Meer: Drei Seeleute verletzt
Quick Look
- Ein liberianischer Frachter mit Propangas wurde im Schwarzen Meer angegriffen, wobei drei Seeleute schwere Verbrennungen erlitten.
- Der Vorfall ereignete sich außerhalb rumänischer Hoheitsgewässer auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Reni.
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Why It Matters
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 ist das Schwarze Meer ein Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland, mit häufigen Angriffen auf ukrainische Hafen-Infrastruktur.
Bei einem Angriff auf einen mit Propangas beladenen Frachter im Schwarzen Meer sind nach rumänischen Angaben drei Seeleute schwer verletzt worden. Das Schiff unter liberianischer Flagge sei vom ägyptischen Alexandria auf dem Weg zum ukrainischen Hafen Reni gewesen, als sich der Angriff ereignete, erklärte Rumäniens Präsident Nicusor Dan im Onlinedienst X.
Es wurde demnach "außerhalb der rumänischen Hoheitsgewässer, etwa 20 Seemeilen vor der rumänischen Küste" getroffen. Die Behörden untersuchten derzeit, wer für den Angriff verantwortlich ist. Der Vorfall sei "höchstwahrscheinlich Teil des illegalen Angriffskriegs der Russischen Föderation gegen die Ukraine", erklärte Dan.
Die 17-köpfige Besatzung wurde laut Angaben von Rettungsdiensten nach dem Angriff in Sicherheit gebracht. Drei Seeleute erlitten schwere Verbrennungen und mussten medizinisch versorgt werden.
Häufig Angriffe auf Ziele im Schwarzen Meer
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 ist das Schwarze Meer immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland. Moskau greift häufig ukrainische Hafen-Infrastruktur an, insbesondere in der Region um Odessa.
Open Questions
- Wer ist für den Angriff verantwortlich?






