Auswärtiges Amt verurteilt russischen Angriff auf Kiew
Quick Look
- Das Auswärtige Amt verurteilt den schweren russischen Angriff auf Kiew und weitere ukrainische Städte.
- Mindestens 13 Tote und 86 Verletzte in Kiew, EU kündigt neue Sanktionen an.
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Why It Matters
Russland setzt seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit unverminderter Brutalität fort. Die EU erwägt neue Sanktionen gegen russische Einrichtungen.
Krieg in der UkraineAuswärtiges Amt verurteilt russischen Angriff auf Kiew
2. Juli 2026, 13:47 Uhr|
Die Bilder aus der Nacht seien „erschütternd“. Die Angriffswelle trifft erneut zahlreiche Wohnhäuser und andere zivile Objekte. Medien berichten von einer der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn.
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Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Kallas kündigt Reaktion auf neue russische Angriffswelle an
Russland fliegt heftige Luftangriffe auf ukrainische Städte
Russische Drohnen greifen Kiew an – Brand in Innenstadt
Ukraine zerstört Brücke zwischen Donezk und Mariupol
Bundesregierung warnt aufgrund verstärkter ukrainischer Drohnenangriffe vor Reisen in ganz Russland
Auswärtiges Amt verurteilt russischen Angriff auf Kiew
Das Auswärtige Amt (AA) hat den schweren russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew und weitere Teile des Landes verurteilt. „Menschen wurden im Schlaf getötet oder verletzt, Wohnhäuser zerstört und zivile Infrastruktur wie eine medizinische Einrichtung schwer beschädigt“, sagte ein AA-Sprecher. Die Bilder aus der Nacht seien „erschütternd“ und zeigten einmal mehr: „Russland setzt seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit unverminderter Brutalität fort.“
Kremlchef Wladimir Putin zeige keine Verhandlungsbereitschaft. „Er setzt weiter auf Raketen- und Drohnenterror gegen die Bevölkerung, während Russland an der Front enorme Verluste bei seiner Aggression gegen die Ukraine erleidet“, sagte der Sprecher. Deswegen erhöhe Deutschland mit seinen Partnern den Druck auf Moskau. Auf dem Nato-Gipfel in Ankara in der kommenden Woche werde es auch um die Unterstützung für die Ukraine gehen.
Bei den russischen Angriffen auf Kiew seien mindestens 13 Menschen getötet worden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in sozialen Netzwerken. Die Deutsche Presse-Agentur und Reuters berichten von mindestens 18 Toten. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko gab es zudem mindestens 86 Verletzte. Die Angriffswelle traf erneut zahlreiche Wohnhäuser und andere zivile Objekte. Derweil suchen Rettungskräfte unter den Trümmern der zerstörten Gebäude nach Überlebenden und weiteren Opfern.
Anwohner betrachten die Stelle eines russischen Raketenangriffs, der ein Wohnhaus in Kiew getroffen hat. Efrem Lukatsky/AP/dpa
Kallas kündigt Reaktion auf neue russische Angriffswelle an
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat nach den jüngsten russischen Angriffen auf Kiew und andere ukrainische Städte neue Sanktionsvorschläge angekündigt. „Heute werde ich als Reaktion auf die Angriffe vorschlagen, weitere Einrichtungen zu sanktionieren, die den russischen militärisch-industriellen Komplex unterstützen“, teilte sie mit. Je stärker Moskau Zivilisten angreife, desto schärfer müssten die Sanktionen ausfallen.
Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Auswärtigen Dienst der EU in Brüssel erfuhr, ist geplant, die neuen Sanktionen gegen insgesamt fünf Einrichtungen und eine Einzelperson zu verhängen. Bei ihnen soll es sich um Akteure handeln, die an der Entwicklung und Herstellung von Komponenten beteiligt sind, mit denen die Fähigkeiten russischer Drohnen des Typs Shahed und Geran verbessert werden.
Kallas erklärte in ihrer Ankündigung: „Verurteilungen allein werden die Angriffe auf Kiew nicht stoppen. Nur eine anhaltende militärische Unterstützung der Ukraine und ein erhöhter Druck auf Moskau können das erreichen.“ Man werde den Preis für Russland weiter erhöhen, bis Moskau verstehe, dass es diesen Krieg nicht gewinnen könne.
Litauen plant Aufhebung von Verfassungsverbot für Atomwaffen
Litauens Präsident Gitanas Nauseda zufolge einigen sich die Parlamentsparteien auf einen Plan zur Aufhebung des verfassungsrechtlichen Verbots von Atomwaffen auf litauischem Boden. „Die geopolitische Lage verschlechtert sich“, sagt Nauseda. Die Verfassung sei unter völlig anderen geopolitischen Umständen geschrieben worden. Es gebe zwar keine unmittelbaren Pläne, Atomwaffen in Litauen zu lagern. Die Aufhebung der Bestimmung solle jedoch sicherstellen, dass das Land bei einer Änderung der Sicherheitslage handlungsfähig bleibe.
Litauens Präsident Gitanas Nauseda während eines sicherheitspolitischen Treffens von europäischen Staaten in der vergangenen Woche . Wojtek Radwanski/AFP
Ulrike Putz
Russland fliegt heftige Luftangriffe auf ukrainische Städte
Mehrere Städte in der Ukraine sind Ziel einer außergewöhnlich heftigen Angriffswelle mit russischen Kampfdrohnen, Raketen und Marschflugkörpern geworden. Aus der Hauptstadt Kiew wurden am Abend und in der Nacht mehrere Explosionen gemeldet. Inzwischen seien allein in Kiew zehn Tote aus den Trümmern geborgen worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Insgesamt seien mindestens 56 Menschen zu Schaden gekommen, darunter auch 2 Kinder, schrieb der Militärgouverneur Kiews, Tymur Tkatschenko. Die Rettungshelfer suchen weiter nach Toten und Verletzten unter den Trümmern.
Mehrere Mehrstöckige Gebäude – darunter ein Hotel – seien in Flammen aufgegangen und Wohnhäuser komplett zerstört worden, berichtete das Nachrichtenportal The Kyiv Independent. Demnach setzten die Angreifer Dutzende Raketen und Marschflugkörper ein.
Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst nicht überschaubar, die ersten Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Im Bericht des Kyiv Independent war von einer der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn die Rede. Verängstigte Bewohnerinnen und Bewohner Kiews suchten demnach in U-Bahn-Stationen Zuflucht. Viele von ihnen hätten dort Zelte aufgeschlagen, um die Nacht vor Luftangriffen geschützt unter der Erde zu verbringen, hieß es.
Nach ersten Einschlägen am Abend wurde demnach auch am frühen Morgen wieder Luftalarm ausgelöst. Knapp ein Dutzend russische Bomber seien in der Luft, hieß es. Kurz darauf meldeten Reporter des Portals «unglaublich laute Explosionen», die selbst in tief unter der Erde gelegenen Luftschutzbunkern deutlich zu hören gewesen seien.
Auch in anderen Städten der Ukraine – darunter Saporischschja und Pawlohrad im Südosten sowie Sumy und Charkiw im Nordosten des Landes – gab es Berichten zufolge Luftalarm und Explosionen. In der zentralrussischen Region Nischni Nowgorod wurde nach Angaben der örtlichen Behörden ein Mensch getötet. Zudem seien vier Personen verletzt und eine Industrieanlage beschädigt worden, teilt Regionalgouverneur Gleb Nikitin mit. In der Region, die Hunderte Kilometer von der Front in der Ukraine entfernt liegt, befindet sich unter anderem die Norsi-Ölraffinerie, die zu den größten Raffinerien in Russland gehört. Die Anlage wurde bereits wiederholt von der Ukraine attackiert.
Ulrike Putz
Denkfabrik: Russische Verluste steigen schneller als die der Ukrainer
US-Kriegsexperten zufolge haben die ukrainischen Verteidiger im Abwehrkampf gegen Russland zuletzt bemerkenswerte Erfolge erzielt und die Verluste des Gegners stark in die Höhe getrieben. Laut einem Lagebericht der in Washington ansässigen Denkfabrik CSIS (Center for Strategic and International Studies) machen der russischen Armee neben ihrer stotternden Bodenoffensive und vereinzelten Geländegewinnen der Ukrainer vor allem die zunehmenden Gefallenenzahlen in den eigenen Reihen zu schaffen.
Insgesamt seien seit Kriegsbeginn im Februar 2022 rund zwei Millionen Soldaten getötet, verletzt oder vermisst gemeldet worden, heißt es in dem Bericht – allein 1,4 Millionen davon auf russischer Seite. Während das Verhältnis zwischen russischen und ukrainischen Verlusten die meiste Zeit über bei 2:1 oder 3:1 gelegen habe, sei es im ersten Halbjahr 2026 schätzungsweise auf 8:1 gestiegen. Hauptgrund dafür sei der verstärkte und äußerst wirkungsvolle Einsatz ukrainischer Kampfdrohnen.
Die Gesamtzahl der russischen Gefallenen gab CSIS mit 400 000 bis 450 000 an, auf ukrainischer Seite seien es 125 000 bis 150 000. Ende Januar hatte die Bilanz noch bei etwa 325 000 getöteten Russen und 100 000 bis 140 000 Ukrainern gestanden. Inzwischen übersteige die monatliche Zahl der russischen Verluste auch die der Neurekrutierungen, hieß es weiter.
Das CSIS stützt sich bei den Zahlen nach eigenen Angaben auf Informationen des Militärs, der Geheimdienste und Regierungen verschiedener Länder. Die Angaben der Denkfabrik gelten als vergleichsweise zuverlässig, sind angesichts der schwer durchschaubaren Quellenlage und gezielten Desinformation beider Kriegsparteien aber dennoch mit Vorsicht zu genießen – zumal die Ukrainer von Waffen und Geheimdiensterkenntnissen aus den USA profitieren.
Während beide Kriegsparteien täglich gegnerische Verluste vermelden, legen sie höchst selten eigene Opferzahlen dar. Es gilt als sicher, dass sowohl Russlands Führung als auch die der Ukraine eigene Verluste herunterspielen und jene in den Reihen des Gegners aufbauschen. Andere Schätzungen decken sich nicht mit den offiziellen Zahlen aus Moskau und Kiew.
Ulrike Putz
Russische Drohnen greifen Kiew an – Brand in Innenstadt
Bei einem schweren russischen Angriff mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens fünf Menschen verletzt worden. Zudem wurden mehrere Wohngebäude getroffen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. In einem beschädigten neunstöckigen Wohnhaus seien Menschen eingeschlossen, das Dach eines weiteren Hochhauses stehe in Flammen. Klitschko zufolge wurde Kiew auch mit ballistischen Raketen angegriffen. Einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge waren in der Stadt mehrere Explosionen zu hören.
Zudem geriet das Dach eines Hotels an dem zentralen Schewtschenko-Boulevard in Brand. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij hatte zuvor vor einem nächtlichen Angriff gewarnt. Er habe deshalb seinen Aufenthalt in der irischen Hauptstadt Dublin verkürzt, den er zum Beginn der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft Irlands besucht hatte. Auf inoffiziellen Telegram-Kanälen veröffentlichte Bilder zeigten, wie Anwohner in U-Bahn-Stationen Schutz suchten.
Menschen suchen in einer U-Bahnstation in Kiew Zuflucht vor den Luftangriffen Russlands. Roman Pilipey/AFP
Tote bei russischen Angriffen auf Odessa und Charkiw
Bei einem russischen Raketenschlag sind im südukrainischen Gebiet Odessa mindestens zwei Menschen getötet worden. 13 weitere seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Infolge des Angriffs gebe es Schäden auf dem Gelände eines Unternehmens. Ein ausgelöster Brand wurde seinen Angaben nach gelöscht.
Auch in der ostukrainischen Großstadt Charkiw hat es nach Behördenangaben einen Toten durch russische Gleitbombenangriffe gegeben. Ein 15-Jähriger sei getötet worden, schrieb Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram. 32 weitere seien verletzt worden. Russland griff demnach mit sieben Gleitbomben drei Stadtteile an.
Eine Rettungskraft löscht nach dem russischen Luftangriff auf Charkiw einen Brand. Andrii Marienko/dpa
Merz: Nato-Gipfel soll Ukraine neue Finanzzusage geben
Deutschland will sich auf dem Nato-Gipfel in der nächsten Woche für eine neue Finanzhilfe der europäischen Partner für die Ukraine starkmachen. „Die Bundesregierung schlägt vor, dass wir Kiew, als europäische Nato-Alliierte, eine neue Finanzierungszusage geben“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz. Er hoffe, dass die Regierung in Moskau daraus die richtigen Schlüsse ziehe und zu Gesprächen über einen Waffenstillstand bereit sei. „Wir werden in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen“, erklärte Merz. Es liege nur an dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, jetzt diese Gespräche zu führen und den Krieg zu beenden.
Ukraine zerstört Brücke zwischen Donezk und Mariupol
Das ukrainische Militär greift seit mehreren Wochen systematisch Brücken im russisch besetzten Teil des Landes an. Jetzt wurde eine Brücke zwischen den Großstädten Donezk und Mariupol zerstört. Damit ist eine wichtige Straßenverbindung in dem von Russland besetzten Gebiet unterbrochen worden, um die Logistik der russischen Armee zu erschweren. „Unter anderem wurde eine Straßenbrücke über den Fluss Malyj Kaltschyk nahe Hranitne im Gebiet Donezk getroffen“, teilte der Generalstab in Kiew mit. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Bilder zeigten die Trümmer des Bauwerks im Flusstal gut 20 Kilometer nördlich der Hafenstadt Mariupol. Es existiert jedoch eine Umgehungsroute für den Straßenverkehr aus Richtung Norden in die Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer. Welche Waffe bei dem Angriff eingesetzt wurde, teilte das Militär nicht mit. Den Angaben des Generalstabs zufolge wurden zudem eine Eisenbahnbrücke im Luhansker Gebiet und eine weitere für die Logistik wichtige Querung in der Region Donezk getroffen.
Bundesregierung warnt aufgrund verstärkter ukrainischer Drohnenangriffe vor Reisen in ganz Russland
Das Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung für Russland angesichts der verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe massiv ausgeweitet. Gewarnt wird jetzt vor Reisen im ganzen Land, bisher galt dies nur für die an die Ukraine angrenzenden Gebiete. Begründet wird dieser Schritt damit, dass in ganz Russland mit „erheblicher Gefährdung“ durch Drohnen beziehungsweise Trümmerteile von Drohnen zu rechnen sei. Für deutsche Staatsangehörige und deutsch-russische Doppelstaatler bestehe zudem die Gefahr willkürlicher Festnahmen.
Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen Russland die Drohnenangriffe auf das Nachbarland zuletzt massiv ausgeweitet und dabei auch Ölraffinerien, Industrieanlagen und Militäreinrichtungen tief im russischen Hinterland getroffen.
Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass nun auch das Stadtgebiet und die weitere Umgebung von Moskau, die Umgebung von Sankt Petersburg sowie die Leningrader Oblast und andere Orte in Russland verstärkt Ziel massiver Drohnenangriffe seien. „Das Abwehrsystem um Moskau wurde zwar deutlich ausgebaut; dennoch ist es infolge von Drohnenangriffen beziehungsweise aufgrund herabfallender Wrackteile zu teilweise erheblichen Schäden gekommen“, heißt es in der Reisewarnung.
Auch der Flugverkehr sei betroffen. „Insbesondere im Westen der Russischen Föderation, aber auch bis weit in die Mitte sowie den Süden des Landes kommt es aus Sicherheitsgründen immer wieder zur mehrstündigen Sperrung von Flughäfen“, so das Auswärtige Amt. Dies könne zur Annullierung Hunderter Flüge und zu chaotischen Verhältnissen an betroffenen Flughäfen führen. Der direkte Flugverkehr zwischen Russland und Deutschland sowie anderen europäischen Staaten ist eingestellt, jedoch sind Flüge über internationale Drehkreuze wie Istanbul möglich.
Infolge von Beschädigungen russischer Raffinerien komme es auch zu Engpässen in der Kraftstoffversorgung,
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EU verhängt neue Sanktionen gegen fünf russische Einrichtungen und eine Einzelperson.
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Deutschland drängt auf dem Nato-Gipfel auf neue Finanzzusagen für die Ukraine.
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Open Questions
- Wie werden die neuen Sanktionen die russische Kriegsmaschinerie beeinflussen?
- Welche konkreten Finanzzusagen wird Deutschland auf dem Nato-Gipfel vorschlagen?





