
Werksschließungen und Stellenabbau bei VW, Mercedes, Audi, BMW und Zulieferern verändern die Nachfrage nach Wohnraum. Immowelt und Immoscout24 haben die Folgen analysiert.
AI-generated summary
Die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer befinden sich in einer tiefen Krise mit Stellenabbau und Sparrunden.
Frankfurt. Werksschließungen, Stellenabbau, Sparrunden: Die Probleme von Volkswagen, Mercedes, Audi, BMW und ihren Zulieferern sind längst nicht mehr nur ein Thema für Aktionäre und Beschäftigte. Wo Arbeitsplätze unsicher werden und Investitionen ausbleiben, verändert sich auch die Nachfrage nach Wohnraum. Der Strukturwandel der Branche hinterlässt inzwischen auch auf dem Häusermarkt deutliche Spuren.
Erste Regionen verzeichnen deutlich schwächere Dynamik bei Immobilienpreisen und Mieten. Was für Interessenten eine gute Nachricht sein kann, kann Eigentümer dagegen alarmieren.
Wie stark die Krise auf die Immobilienmärkte der deutschen Städte mit Zentralen der wichtigsten Autobauer durchschlägt, haben die beiden größten Vermittlungsportale, Immowelt und Immoscout24, jetzt exklusiv für das Handelsblatt analysiert. In einer Stadt müssen Verkäufer nach Ansicht von Experten besonders bangen.
AI outlook — possibilities, not facts
Veröffentlichung der detaillierten Immoscout24- und Immowelt-Daten zu betroffenen Städten
Very likely · Within days

Nach der Eurokrise haben Euro-Staatsanleihen für Privatinvestoren auf sich warten lassen. Doch heute bieten sie attraktive Erträge und ein festes Renditewesen, was sie zu einer attraktiven Alternative zu Aktien macht.

Der deutsche Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg beliefert von seinem Werk in Vietnam aus US-Tech-Konzerne wie Amazon. Die Produktion in der Provinz Dong Nai dient dazu, die Abhängigkeit von China zu reduzieren und den Export in die USA zu erleichtern.

Ralf Damde, Betriebsratschef bei DB Regio, kritisiert das Konzept der Korridorsanierungen der Deutschen Bahn. Er bemängelt hohe Kosten, den Austausch funktionstüchtiger Bauteile und die Beschäftigungslage der Mitarbeiter während der monatelangen Vollsperrungen.

Nach einem Urteil des US Supreme Court gegen Trumps Zollpolitik erhalten deutsche Unternehmen wie DHL und Siemens Healthineers Rückerstattungen in Millionenhöhe. Insgesamt wurden weltweit 81,3 Milliarden US-Dollar an Zöllen zurückgezahlt.

Die Renditen für 30-jährige US-Staatsanleihen stiegen auf 5,31 Prozent, den höchsten Stand seit 2007. Finanzminister Scott Bessent plant Interventionen durch Umschuldung, um steigende Kreditkosten und konjunkturelle Belastungen zu begrenzen.

Nach einer enttäuschenden Erntebilanz des Deutschen Bauernverbands aufgrund von Hitze und Trockenheit erwarten Experten keine Versorgungsengpässe in deutschen Supermärkten. Verbraucher müssen sich jedoch auf steigende Preise für Obst, Gemüse und Kartoffeln einstellen.