
Ein Rückblick auf die Karriere und die bedeutendsten Erfolge des ersten afroamerikanischen US-Präsidenten
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Barack Obama war der 44. Präsident der USA und der erste Afroamerikaner in diesem Amt.
Der 44. Präsident der USA, der erste Afroamerikaner im mächtigsten Amt der Welt und einer der größten Politikstars der Demokraten wird 65. Geboren wird er am 4. August 1961 auf Hawaii, wächst in einfachen Verhältnissen auf. Später studiert er Jura in Harvard, wo er auch seine zukünftige Frau, Michelle, kennenlernt. Kurz darauf nimmt sein politisches Engagement Fahrt auf. 2005 zieht er für Illinois in den Senat ein. Der charismatische Redner wird sehr beliebt und daher 2008 Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Und so erreicht er seinen politischen Höhepunkt und wird der mächtigste Mann der Welt. In seinen zwei Amtszeiten im Weißen Haus konnte er einige Erfolge vorweisen: Mit »Obamacare« strukturierte er die US-Gesundheitsvorsorge um. Er schließt das Atomabkommen mit Iran und das Pariser Klimaabkommen ab. Und 2011 kann er einen erfolgreichen Einsatz gegen den Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 verkünden. Barack Obama, Ex-US-Präsident: »Sie haben Osama bin Laden getötet und seine Leiche an sich genommen.« Weniger gesprochen wird im Nachhinein über die NSA-Abhöraffäre, völkerrechtswidrige Drohnenangriffe durch das US-Militär oder auch die Abschiebung von Millionen Menschen. 2017 wird er dann von den Republikanern – in Form von Donald Trump – abgelöst und verabschiedet sich mit emotionalen Worten von den US-Amerikanern. Barack Obama, Ex-US-Präsident: »Meine lieben Mitbürger, es war mir die größte Ehre meines Lebens, Ihnen zu dienen. Ich werde nicht aufhören; vielmehr werde ich für den Rest meines Lebens als Bürger an Ihrer Seite stehen.« Nach seiner Präsidentschaft zieht sich Obama aus dem politischen Leben zurück. Vor einigen Monaten eröffnete der Ex-Präsident dann seine Präsidentenbibliothek in Chicago – wo sich die US-Bürger sein Wirken nochmal ganz genau anschauen können.

Der Artikel diskutiert die Gefahren, die mit Donald Trump verbunden sind, und vergleicht diese mit dem Streit in Deutschland über den 'gefährlichsten Mann' zwischen dem AfD-Pin-up-Boy Siegmund und dem 'Spiegel'-Chefredakteur Kurbjuweit.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
Friedrich Merz ist seit über drei Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten, trotz der anstrengenden und zeitaufwändigen Rolle des Bundeskanzlers.

Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.

Natalie Harp, Trumps persönliche Assistentin, steht plötzlich im Fokus nach einem heimlichen Flugzeugwechsel aus Sicherheitsgründen. Ihre Loyalität und enge Beziehung zu Trump sind in den Fokus der Medien gerückt.