Berliner Immobilienbesitzer: "Nie wieder würde ich in Immobilien investieren"
Quick Look
- Ein Berliner Immobilienbesitzer, der drei Wohnungen in Kreuzberg besitzt, bereut seine Investition und möchte sie verkaufen.
- Er beklagt den Verlust der Kontrolle über seinen Besitz, da die Mieten seit 2011 stark gestiegen sind.
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Why It Matters
Ein Immobilienbesitzer in Berlin, der vor über zehn Jahren drei Wohnungen in guter Lage gekauft hat, bereut seine Investition aufgrund des Gefühls, die Kontrolle zu verlieren.
Florian Voss besitzt etwas, von dem viele andere nur träumen können: Wohnungen in Berlin. Nicht eine, nicht zwei, sondern drei Immobilien hat Voss vor etwas mehr als zehn Jahren gekauft und dann vermietet. Sie liegen in bester Lage in Kreuzberg an der Skalitzer Straße, zwischen Tempelhofer Feld und Spree, umgeben von angesagten Bars und Restaurants. Seit Voss 2011 den ersten Kaufvertrag unterschrieben hat, haben sich die Angebotsmieten hier von rund acht auf 16 Euro pro Quadratmeter verdoppelt.
Trotzdem sagt Voss: »Nie wieder würde ich in Immobilien investieren.« Die erste Wohnung hat der selbstständige Produzent bereits verkauft, und auch die beiden anderen will er loswerden. »Ich habe einfach das Gefühl, keine Kontrolle mehr über meinen Besitz zu haben.« Voss heißt eigentlich anders. Seinen echten Namen möchte er in Kombination mit Informationen über seine finanzielle Situation nicht veröffentlicht sehen.
Open Questions
- Welche spezifischen Kontrollverluste meint der Besitzer?
- Gibt es regulatorische Gründe für seine Entscheidung?





