Betriebliche Altersvorsorge: Wie Dax- und MDax-Konzerne vorsorgen
Quick Look
- Eine Civey-Umfrage zeigt: 82% der Deutschen zweifeln an der gesetzlichen Rente.
- Der Druck zur zusätzlichen Vorsorge wächst.
- Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) soll künftig eine größere Rolle spielen, die Bundesregierung debattiert über Weiterentwicklung.
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Why It Matters
Eine Civey-Umfrage zeigt, dass 82 Prozent der Deutschen zweifeln, ob die gesetzliche Rente ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten. Dies erhöht den Druck, zusätzliche Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.
Viele Menschen fürchten, dass die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Laut einer Civey-Umfrage von vergangener Woche bezweifeln 82 Prozent der Deutschen, dass sie im Alter ihren gewohnten Lebensstandard halten können. Entsprechend wächst der Druck, zusätzlich vorzusorgen.
Eine Möglichkeit ist die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Betriebsrenten dienen im Ruhestand als zusätzliche Einkommensquelle. Neben der gesetzlichen Rente soll sie künftig eine größere Rolle spielen. Die Bundesregierung debattiert derzeit darüber, wie die bAV weiterentwickelt werden könnte.
Noch hängt die Attraktivität einer betrieblichen Altersvorsorge jedoch stark von der Ausgestaltung und dem Engagement des Arbeitgebers ab. Das Handelsblatt hat deshalb die Dax- und MDax-Konzerne zu ihren Modellen befragt und mit Experten eingeordnet, wann sich ein Angebot lohnt.
Open Questions
- Wie genau werden die bAV-Modelle der Dax- und MDax-Konzerne ausgestaltet?
- Welche Kriterien machen ein bAV-Angebot besonders attraktiv?
- Welche konkreten Weiterentwicklungen der bAV diskutiert die Bundesregierung?




