
Ein Treffen von US-Präsident Trump mit Vertretern der Kryptobranche beflügelt den Kurs der ältesten Kryptowährung.
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Der Bitcoin-Kurs war zuvor aufgrund von Befürchtungen über Leitzinsanhebungen gedämpft. Im Januar erreichte die Kryptowährung ein Jahreshoch von knapp 98.000 Dollar.
Nach einer längeren Durststrecke legt der Bitcoin wieder zu und knackt die Marke von 80.000 Dollar. Ein Treffen von US-Präsident Trump mit Vertretern der Kryptobranche treibt den Kurs an. Von ihrem Jahreshoch bleibt die Kryptowährung jedoch weit entfernt.
Der Bitcoin hat seine Kursgewinne der vergangenen Handelstage ausgebaut und ist erstmals seit mehr als drei Monaten über die Marke von 80.000 US-Dollar gestiegen. Am Morgen wurde die älteste und bekannteste Kryptowährung auf der Handelsplattform Bitstamp zu 80.750 Dollar gehandelt und damit mehr als zwei Prozent höher als am Vortag. Zeitweise stieg der Kurs im frühen Handel bis auf 81.255 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Mitte Mai.
Am Markt wurde der Kursgewinn mit einem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Vertretern der Kryptobranche erklärt. Die Zusammenkunft sorgte für mehr Optimismus hinsichtlich des Engagements der Regierung für den Kryptosektor. Trump drängt darauf, dass ein Gesetzentwurf zur Regulierung von Kryptowährungen umgesetzt wird. Die Anleger hoffen auf weniger Regulierung beim Handel mit Kryptowährungen.
Bereits seit etwa einer Woche hat der Bitcoin kräftig an Wert gewonnen. In dieser Zeit ging es mit dem Kurs etwa 15.000 Dollar nach oben.
Zu den stärksten Treibern zählte die Ankündigung der US-Regierung in der vergangenen Woche, verstärkt eigene Staatsanleihen zurückkaufen zu wollen, was den US-Dollar belastete. Mit der Maßnahme sollen die Renditen der Staatspapiere gesenkt werden, auch um den Schuldendienst für die US-Regierung günstiger zu machen. Hohe Renditen an den Anleihemärkten können zudem Unternehmer und Verbraucher belasten, wenn sie Kredite aufnehmen.
Der Bitcoin liegt jedoch noch unter seinem Jahreshoch, dass er im Januar bei knapp 98.000 Dollar markiert hatte. Befürchtungen über Leitzinsanhebungen hatten zwischenzeitlich die Kursentwicklung beim Bitcoin gedämpft. Steigende Zinsen führen unter anderem zu höheren Finanzierungskosten und veranlassen einige Investoren dazu, Geld aus riskanten Anlageklassen wie dem Bitcoin abzuziehen.
Deutsche Unternehmen berichten von einem Anstieg ausländischer Geheimdienstaktivitäten bei Industriespionage und Sabotage. Während Angriffe durch kriminelle Banden leicht zurückgingen, bleibt die Bedrohungslage laut Bitkom und Sicherheitsbehörden hoch.

Kanada reagiert auf US-Zölle mit Vergeltungsmaßnahmen von bis zu 50 Prozent auf US-Importe im Wert von 27,6 Milliarden Dollar. Die Eskalation folgt auf das Scheitern von Handelsgesprächen und betrifft unter anderem Stahl, Aluminium und Milchprodukte.

Die US-Börsen beendeten den Handel am Dienstag mit Gewinnen. Anleger blicken gespannt auf die anstehenden Quartalszahlen von Nvidia. Sinkende Ölpreise und Anleiherenditen stützten den Markt, während Einzelhandelswerte wie Dick's Sporting Goods nach Prognosesenkungen einbrachen.

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