Breaking
ESAndy Burnham asume como primer ministro del Reino Unido y promete estabilidadESFlorian Lipowitz abandona el Tour de Francia por fractura de clavículaESEspaña inicia su tercera ola de calor del verano, con temperaturas de hasta 45 gradosESCelebración masiva en Madrid por la victoria de la selección española de fútbolESLa gran banca española se prepara para anunciar resultados semestrales en un nuevo escenario de tipos al alzaESJulio Iglesias demanda a Yolanda Díaz ante el Tribunal SupremoESLa España campeona: ¿Y ahora qué?ESMarc Márquez vuelve a ser candidato al título de MotoGPESSocio de Zapatero confiesa mediación en rescate de Plus Ultra y pagos ficticiosESLa lluvia frena el incendio de Ejulve en Teruel, pero otros fuegos persisten en Aragón y GuadalajaraESAndy Burnham asume como primer ministro del Reino Unido y promete estabilidadESFlorian Lipowitz abandona el Tour de Francia por fractura de clavículaESEspaña inicia su tercera ola de calor del verano, con temperaturas de hasta 45 gradosESCelebración masiva en Madrid por la victoria de la selección española de fútbolESLa gran banca española se prepara para anunciar resultados semestrales en un nuevo escenario de tipos al alzaESJulio Iglesias demanda a Yolanda Díaz ante el Tribunal SupremoESLa España campeona: ¿Y ahora qué?ESMarc Márquez vuelve a ser candidato al título de MotoGPESSocio de Zapatero confiesa mediación en rescate de Plus Ultra y pagos ficticiosESLa lluvia frena el incendio de Ejulve en Teruel, pero otros fuegos persisten en Aragón y Guadalajara
Newsgather
BackBootsunglück vor Guyana: 41 Tote, Suche nach Vermissten dauert an
Bootsunglück vor Guyana: 41 Tote, Suche nach Vermissten dauert an
Developing
Die Zeit1 hour agoWorld1 min readGermany

Bootsunglück vor Guyana: 41 Tote, Suche nach Vermissten dauert an

Quick Look

  • Vor der Küste Guyanas sind nach einem Fährunglück 41 Tote geborgen und 77 Überlebende gerettet worden.
  • Rund 60 Menschen werden noch vermisst.
  • Die Unglücksursache ist unklar, der Kapitän wurde positiv auf Cannabis getestet.

AI-generated summary

Why It Matters

Ein Bootsunglück vor der Küste Guyanas forderte 41 Todesopfer, während die Suche nach rund 60 Vermissten fortgesetzt wird.

Font size

Nach einem Bootsunglück vor der Küste des südamerikanischen Landes Guyana sind 41 Menschen tot geborgen worden. Wie Ministerpräsident Mark Phillips mitteilte, wurden bisher 77 Überlebende gerettet. Die Suche nach geschätzt rund 60 Vermissten mit Booten, Flugzeugen und Tauchern vor der Atlantikküste dauert an. Insgesamt waren rund 180 Menschen an Bord gewesen.

Die alte Fähre war in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) im Atlantik auf dem Weg zwischen der Hauptstadt Georgetown und der abgelegenen Gemeinde Port Kaituma verunglückt. Das kleine Dorf liegt an einem Flusskanal im Inland Guyanas in der ölreichen Region Essequibo nahe der Grenze zu Venezuela.

Präsident sichert eine gründliche Untersuchung zu

Die Unglücksursache ist bisher unbekannt. Der Kapitän, der lebend gerettet wurde, ist laut Behörden positiv auf Cannabis getestet worden. «Ich versichere der Nation, dass es eine umfassende, gründliche und unabhängige Untersuchung dieser Tragödie geben wird», sagte Präsident Irfaan Ali in einer Fernsehansprache.

Das Boot hatte Medienberichten zufolge mitten in der Nacht einen Notruf abgegeben, nachdem es rund acht Stunden seiner 24-stündigen Fahrt hinter sich hatte. Ein Überlebender sagte dem Nachrichtenportal News Source, er habe ein lautes Geräusch gehört und gesehen, wie Wasser reingeströmt sei. Die Fähre habe sich danach geneigt und zu sinken begonnen. Nach Angaben der Regierung wurde das Boot bei dem Such- und Rettungseinsatz rund 15 Kilometer vor der Küste auf dem Meeresboden gefunden.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Eine umfassende Untersuchung der Unglücksursache wird durchgeführt.

    Very likely · Within months

  • Die Suche nach den Vermissten wird fortgesetzt.

    Likely · Within days

Open Questions

  • Was war die genaue Unglücksursache?
  • Wie viele Vermisste können noch gefunden werden?

Related Topics

This article was originally published by Die Zeit.

Related Stories

More on this topicbootsunglück