Kein Ereignis ist intensiver erforscht worden als die Anschläge vom 11. September 2001. Eine minutiöse Rekonstruktion der Ereignisse.
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Am 11. September 2001 verübten Terroristen Anschläge mit entführten Passagiermaschinen auf das World Trade Center und das Pentagon.
Kein Ereignis der Weltgeschichte ist intensiver erforscht worden als die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001. Ohnehin verfolgten hunderte Millionen Menschen live am Fernseher die Folgen des, gemessen an der Zahl der Opfer, schlimmsten aller Terroranschläge: 2977 Menschen kamen ums Leben, die 19 Terroristen nicht gerechnet.
Allein der Abschlussbericht der Kongress-Kommission umfasst 585 Seiten; hinzu kommen mehrere Tausend Seiten Protokolle öffentlicher Hearings und zahlreiche Spezialberichte zu Einzelaspekten sowie 850.000 Blatt Material. Das FBI ging einer halben Million einzelnen Hinweisen nach, befragte rund 167.000 Zeugen, sammelte mehr als 150.000 Beweisstücke und fast 170.000 Fotos oder Bilddateien. Auch die Flugsicherheitsbehörde Federal Aviation Administration füllte 126 Archivboxen mit Unterlagen, geschätzt knapp 200.000 Blatt.
Das Material erlaubt eine nahezu vollständige Rekonstruktion der Ereignisse – nichts widerlegt die ungezählten Verschwörungstheorien besser. Das Protokoll zu 9/11 – alle genannten Uhrzeiten sind die jeweilige Ortszeit.
Portland (US-Bundesstaat Maine), 5.45 Uhr. Mohammed Atta und sein Begleiter Abdulaziz al-Omari checken am Flughafen für ihren Zubringerflug nach Boston ein. Dabei löst ein computergestütztes Warnsystem aus: Attas aufgegebenes Gepäck wird erst verladen, nachdem er die Maschine bestiegen hat.
Sarasota (US-Bundesstaat Florida), gegen 6 Uhr. In seiner Suite im Strandhotel „Colony Beach Resort“ wacht US-Präsident George W. Bush auf.
Boston, 6.52 bis 6.55 Uhr. Wenige Minuten nach der Ankunft der Maschine aus Portland telefonieren Mohammed Atta und Marwan al-Shehhi. Beide befinden sich in verschiedenen Teilen des Flughafens und warten auf das Boarding ihrer Flüge nach Los Angeles: American Airlines Flug 11 und United Airlines Flug 175.
Sarasota, gegen 7 Uhr. Nach einer Jogging-Runde von etwa sieben Kilometern um einen benachbarten Golfplatz mit einigen Leibwächtern kehrt Präsident Bush zurück in sein Hotel.
Newark (US-Bundesstaat New Jersey), 7.03 bis 7.39 Uhr. Drei junge Männer aus Saudi-Arabien sowie the Libanese Ziad Jarrah checken auf dem zweitgrößten Flughafen im Raum New York für United Airlines Flug 93 nach San Francisco ein. Bei einem von ihnen schlägt ein automatisches Warnsystem Alarm; sein Gepäck wird gesondert auf explosive Stoffe überprüft und dann verladen.
Washington D.C., 7.15 bis 7.35 Uhr. Auf dem Flughafen Dulles International checken die fünf Terroristen für Flug 77 der American Airlines nach Los Angeles ein. Alle fünf fallen auf: Zwei lösen den Metalldetektor aus und werden ohne Ergebnis nachkontrolliert, bei den anderen warnt das automatische Warnsystem.
Boston, 7.23 bis 7.28 Uhr. Ohne Probleme besteigen Marwan al-Shehhi und vier weitere Entführer United Airlines Flug 175, eine Boeing 767.
Boston, 7.59 Uhr. Flugkapitän John Ogonowski und sein Erster Offizier Thomas McGuinness starten Flug American Airlines 11 mit 14 Minuten Verspätung. An Bord sind 92 Personen: 76 Passagiere, 11 Besatzungsmitglieder – und fünf Terroristen.
Sarasota, gegen 8 Uhr. George W. Bush beginnt nach dem Joggen und einem leichten Frühstück sein Tagesprogramm mit dem allmorgendlichen Sicherheits-Briefing. Die CIA warnt wie üblich vor erhöhter Terrorgefahr. Konkrete Hinweise gibt es nicht.
Boston, 8.14 Uhr. United Airlines Flug 175 hebt ab. Im Cockpit sitzen Victor Saracini und Michael Horrocks; an Bord sind 51 Passagiere, sieben Mitglieder der Kabinencrew – und fünf Terroristen.
Über West-Massachusetts, 8.14 Uhr. Kurz vor Erreichen der Reiseflughöhe entführen Mohammed Atta und seine vier Helfer American Airlines Flug 11. Wahrscheinlich werden die beiden Piloten sofort ermordet. Auch ein israelischer Passagier, der die Entführer zu überwältigen versucht, stirbt.
Über dem US-Bundesstaat New York, 8.19 Uhr. Die Stewardess Betty Ong ruft von Flug American Airlines 11 bei einem Büro ihrer Fluggesellschaft an und berichtet: „Das Cockpit antwortet nicht, jemand ist in der Business-Klasse erstochen worden. Ich weiß nicht, ich glaube, wir sind entführt worden.“
Washington D.C., 8.20 Uhr. Mit zehn Minuten Verspätung starten Flugkapitän Charles F. Burlingham und Copilot David Charlebois den American Airlines Flug 77 nach Los Angeles. An Bord der Boeing 757 sind 53 Passagiere, sechs Crew-Mitglieder – und fünf Terroristen.
Fort Worth, 8.21 Uhr. Die Leitzentrale von American Airlines wird über Betty Ongs Notruf informiert. Noch ist Flug 11 auf dem vorgesehenen Kurs, aber eine Anfrage beantwortet das Cockpit nicht.
Über dem US-Bundesstaat New York, 8.23 Uhr. Aus dem Cockpit macht Mohammed Atta eine Ansage an die Passagiere. Dabei drückt er die Funktaste, sodass seine Worte in der Flugkontrolle Boston zu hören sind. Mit starkem Akzent sagt er: „Wir haben Flugzeuge. Bleiben Sie sitzen und alles wird gut. Wir kehren zum Flughafen zurück.“ Die Bedeutung des ersten Satzes erkennen die Fluglotsen nicht sofort.
Boston, 8.25 Uhr. Die Lotsen in der Flugkontrolle halten fest, dass American Airlines Flug 11 entführt worden ist.
Über Schenectady (US-Bundesstaat New York), 8.26 Uhr. American Airlines Flug 11 ändert den Kurs scharf Richtung Süden.
Herndon (US-Bundesstaat Virginia), 8.28 Uhr. In der Leitstelle der US-Luftfahrtbehörde erfährt Direktor Ben Sliney von der Entführung von American Airlines Flug 11. Sofort unterbricht er sein Tagesgeschäft.
Sarasota, 8.30 Uhr. George W. Bush verlässt nach dem Briefing das Hotel. Er verabschiedet sich vom Manager und besteigt dann seine wartende Limousine.
Boston, 8.37 Uhr. Ein Fluglotse bittet die Besatzung von United Flug 175, nach einer Boeing 767 von American Airlines in der Nähe Ausschau zu halten. 56 Sekunden später bestätigt Copilot Michael Horrocks, die Maschine zu sehen.
Boston, 8.38 Uhr. Nach einigen Minuten Unsicherheit und erfolgloser Suche nach dem Verbindungsoffizier der Air Force informiert ein Mitarbeiter der zivilen Flugkontrolle direkt die Luftverteidigungszentrale Nordost (NEADS) in Rome (US-Bundesstaat New York) über die Entführung von American Airlines Flug 11.
Über dem US-Bundesstaat New York, 8.41 Uhr. Der Funkkontakt zu United Airlines Flug 175 bricht ab: Fünf junge Männer entführen die Boeing 767; sie erstechen beide Piloten und drohen mit einer Bombe.
Rome, 8.42 Uhr. Die NEADS-Offiziere entscheiden, die Alarmrotte der Luftwaffenbasis Otis AFB in Massachusetts zu alarmieren.
Newark, zur selben Zeit. Mit 42 Minuten Verspätung hebt United Airlines Flug 93 ab, eine Boeing 757. Mit Kapitän Jason Dahl und seinem Copiloten LeRoy Homer Jr. fliegen fünf weitere Besatzungsmitglieder, 32 Passagiere – und vier Terroristen.
Über der Bronx, 8.44 Uhr. Mohammed Atta beginnt den Anflug auf sein Ziel, den nördlichen Turm des World Trade Centers. Er steuert die Boeing 767 mit fast zwölf Kilometern pro Minute in wenigen hundert Metern Höhe über Manhattan. Die Stewardess Amy Sweeney schreit ins Telefon: „Wir fliegen niedrig, niedrig, viel zu niedrig. Ich sehe Gebäude, ich sehe Wasser. Oh mein Gott, wir sind zu tief.“
Rome, 8.46 Uhr. Der Offizier vom Dienst befiehlt der Alarmrotte der Otis AFB den sofortigen Start.
Südliches Manhattan, 8.46 Uhr. Der französische Filmemacher Jules Naudet hält zufällig auf Video fest, wie American Airlines Flug 11 auf den Nordturm des World Trade Centers zurast.
Brooklyn, zur selben Zeit. Der tschechische Bauarbeiter Pavel Hlava filmt die letzte Sekunde vor der Kollision. Er ist mit Kollegen im Auto auf der Fahrt zum Tunnel nach Manhattan.
Südliches Manhattan, 8.46 Uhr. American Airlines Flug 11 schlägt zwischen dem 94. und dem 98. Stockwerk in den 410 Meter hohen Turm ein. Die 38.000 Liter Kerosin an Bord detonieren mit einem gewaltigen Feuerball.
Nordturm des World Trade Centers, zur selben Zeit. Im 89. Stockwerk spürt die PR-Beraterin Lynn Simpson einen „gewaltigen Knall“. Das Licht geht aus, die Sprinkleranlage löst aus. 37 Stockwerke tiefer sieht die Journalistin Laura Lapreta „alles durcheinanderfliegen“. Das Gebäude schwankt wie bei einem Erdbeben. Nach einigen Schrecksekunden hat die Schweizerin nur noch einen Gedanken: „Raus, raus, raus!“
Atlanta, 8.48 Uhr Ortszeit. Die Sendezentrale von CNN blendet in das laufende Programm ein Laufband mit der Eilmeldung ein: „Flugzeug schlägt im World Trade Center ein.“
Herndon, zur selben Zeit. Durch CNN erfährt Ben Sliney in der FAA-Leitstelle, dass ein Flugzeug ins World Trade Center geflogen sein soll. Noch gibt es kein Bild des Einschlags – es heißt, es habe sich um eine kleine zweimotorige Maschine gehandelt.
Rome, 8.49 Uhr. Die Radar-Beobachter der Luftverteidigungszentrale suchen auf ihren Schirmen das Echo von American Airlines Flug 11. Sie finden nichts mehr.
Südliches Manhattan, 8.50 Uhr. Die ersten Männer der New Yorker Feuerwehr treffen am World Trade Center ein. Sie waren bei einem Einsatz in der Nähe.
Über West Virginia, 8.51 Uhr. Hani Hanjour und seine vier Helfer entführen American Airlines Flug 77. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder werden in den rückwärtigen Teil der Kabine getrieben.
Herndon, zur selben Zeit. Bei CNN sehen Sliney und seine Kollegen die ersten Livebilder des getroffenen Nordturms des World Trade Centers. Für eine kleine Sportmaschine ist der Schaden viel zu groß. Sliney fürchtet, dass es sich um American Airlines Flug 11 gehandelt haben könnte.
Über New Jersey, 8.52 Uhr. United Airlines Flug 175 antwortet nicht auf Fragen der Flugkontrolle.
Otis AFB, 8.53 Uhr. Zwei Abfangjäger starten und nehmen Kurs nach Osten auf das offene Meer, wie es ihren Einsatzplänen entspricht. Die Piloten haben nicht erfahren, dass NEADS sie über New York braucht.
New York, zur selben Zeit. Ein Fluglotse erkennt, dass United Flug 175 wahrscheinlich ebenfalls entführt worden ist.
Sarasota, 8.55 Uhr. Auf dem Weg zur Aula der Emma-Booker-Grundschule erfährt George W. Bush, dass ein Flugzeug ins World Trade Center geflogen ist. Es habe sich um ein kleines Sportflugzeug gehandelt. Bush wundert sich, dass ein Pilot so schlecht fliegen soll, dass er bei blauem Himmel ein Hochhaus rammt.
Südliches Manhattan, zur selben Zeit. Melissa Harrington-Hughes, die zu einer Konferenz im 101. Stock des Nordturms aus Kalifornien nach New York gekommen ist, ruft ihren Vater an. Er versucht, die 31-Jährige zu beruhigen, und schaltet CNN ein. Obwohl er erschrickt, versucht er, ganz ruhig zu bleiben: „Du gehst jetzt zum Treppenflur und verlässt dieses Gebäude, so schnell du kannst. Ich liebe Dich.“ Melissa antwortet: „Ich liebe Dich auch, Dad. Du musst mir einen Gefallen tun. Du musst Sean anrufen und ihm sagen, wo ich bin und dass ich ihn liebe.“
Über West Virginia, 8.56 Uhr. American Airlines Flug 77 schaltet den Transponder aus, der Position, Höhe und Kurs automatisch in der Flugleitzentrale anzeigt.
Südliches Manhattan, 8.57 Uhr. Der 34-jährige Chris Hanley ruft beim Polizeinotruf an: „Ich befinde mich im 106. Stock des World Trade Centers. Es gab gerade eine Explosion, ich denke, im 105. Stock oder so.“ Die Antwort lautet: „Ich möchte, dass Sie da bleiben, wo Sie sind. Wir kommen hoch, um Sie zu holen.“ Hanley antwortet: „Bitte beeilen Sie sich. Wir haben kaum noch Luft hier.“
Sarasota, 9 Uhr. In der Emma-Booker-Grundschule beginnen die Kinder, ihrem Gast George W. Bush vorzulesen. Der US-Präsident ist sichtlich unkonzentriert, bemüht sich aber, ruhig zu wirken.
New York, zur selben Zeit. Ein Fluglotse spricht mit der FAA-Zentrale in Herndon: „Das ist eine ganz, ganz große Sache hier. Wir brauchen das Militär. Wir stecken hier in irgendetwas ganz Üblem.“
Über New Jersey, 9.02 Uhr. Marwan al-Shehhi lenkt United Airlines Flug 175 von Südwesten aus auf die Spitze Manhattans zu. Zahlreiche Kameras, von Privatleuten ebenso wie von Profis, dokumentieren den Anflug. Auf den Livebildern von CNN und anderen Sendern aber ist die Maschine nicht zu erkennen: Sie zeigen den brennenden Nordturm.
Rome, 9.03 Uhr. Die Luftverteidigungszentrale NEADS erfährt, dass ein zweites Flugzeug entführt worden ist.
Südliches Manhattan, 9.03 Uhr. Die Boeing 767 schlägt zwischen dem 78. und dem 84. Stockwerk in den Südturm des World Trade Centers ein. Ein gewaltiger Feuerball schießt auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Gebäude.
In aller Welt, zur selben Zeit. Auf vielen Millionen Fernsehgeräten ist die Explosion nach dem zweiten Einschlag live zu sehen.
Sarasota, zur selben Zeit. In der Aula der Emma-Booker-Grundschule empfangen viele der anwesenden Stabsmitarbeiter und Journalisten Eilmeldungen auf ihren Telefonen und Pagern.
Sarasota, 9.07 Uhr. Der Stabschef des Weißen Hauses, Andrew Card, geht zu Präsident Bush und flüstert ihm ins Ohr: „Ein zweites Flugzeug ist ins World Trade Center eingeschlagen. Amerika wird angegriffen.“ Bush wird aschfahl, bleibt aber sitzen.
Rome, wenig später. Der diensthabende Offizier im NEADS erfährt vom Einschlag im zweiten Turm und gibt den Befehl, dass die beiden Abfangjäger aus Otis sofort nach New York fliegen sollen.
Über dem Atlantik nahe der US-Ostküste, 9.13 Uhr. Die Piloten der beiden F-15-Abfangjäger der Otis AFB wenden und fliegen mit maximaler Marschgeschwindigkeit nach New York.
New York, 9.15 Uhr. Die Fluglotsen bestätigen anhand der aufgezeichneten Flugbewegungen, dass tatsächlich United Airlines 175 die Maschine war, die in den Südturm geflogen ist.
Langley, zur selben Zeit. CIA-Direktor George Tenet ist vom Frühstück mit einem Ex-Senator in Washington D.C. zurück in der Zentrale des Geheimdienstes. Die CIA-Führung und Experten erwarten ihn. Alle Anwesenden nehmen an, dass die Terrorgruppe al-Qaida zugeschlagen hat.
Sarasota, 9.16 Uhr. George W. Bush steht in der Aula der Emma-Booker-Grundschule auf. Ein Journalist ruft ihm zu: „Mr. Präsident, wissen Sie Bescheid über den Flugzeug-Unfall in New York?“ Bush antwortet: „Ich werde gleich darüber sprechen!“
Unter Washington D.C., zur selben Zeit. Vizepräsident Dick Cheney und Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice sind von ihren Leibwächtern in den atombombensicheren Bunker unter dem Weißen Haus gebracht worden. Von hier aus versuchen sie, einen Überblick über die Lage zu bekommen.
Südliches Manhattan, 9.19 Uhr. Hunderte Menschen strömen aus dem Südturm des World Trade Centers. Die Evakuierung der Stockwerke unter dem Einschlag läuft erstaunlich glatt, obwohl gleichzeitig Feuerwehrleute die Nottreppen hinaufhetzen.
Sarasota, 9.22 Uhr. George W. Bush telefoniert mit dem Bunker des Weißen Hauses. Es werden keine Entscheidungen getroffen.
Rome, 9.24 Uhr. Die Luftverteidigungszentrale NEADS stellt fest, dass auch American Airlines Flug 77 wahrscheinlich entführt worden ist und Kurs auf Washington nimmt.
Five people died and 40 others were injured in a serious coach accident in the Swiss canton of Graubünden. The Dutch bus was on the way to the Engadine with a tour group.
Several people were killed and injured in an accident involving a Dutch coach in the Engadine Valley in the canton of Graubünden. The bus veered off the road and fell onto its side. The exact number of victims is still unclear.
Seven people from around the world report on their memories of September 11, 2001. A contemporary witness describes his impressions from Charlotte, North Carolina, as he watched the attacks on television.
After the capture of the strategically important port city of Mocha by Houthi rebels, Saudi Arabia announced countermeasures. Trump rejected US military strikes.
Polish Prime Minister Donald Tusk said an imminent threat was thwarted at a Polish border crossing with Ukraine on Wednesday evening. He warned of more Russia-related incidents in the coming months, citing a CIA report on possible events. A day earlier, two people were killed in a Russian drone strike at a border crossing between Ukraine and Moldova.
Polish Prime Minister Donald Tusk said that Poland had averted a threat at a border crossing with Ukraine with Ukrainian help. He warned of possible Russian attacks on trade routes to weaken Ukraine economically and referred to a CIA report on possible Russian provocations in the coming months.