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Die deutsche Damen-Basketballnationalmannschaft hatte vor einigen Jahren international nach zweitklassig gespielt, doch durch eine klare Handschrift von Bundestrainerin Lisa Lange und Verbesserungen in der Defensive ist das Team in die Weltspitze vorgestoßen. Trotz des Fehlens der besten Spielerin Satou Sabally und einer Auftaktniederlage gegen Spanien folgten Siege gegen Japan, Mali und Südkorea sowie der überraschende Sieg gegen Belgien.
Der Traum von der ersten WM-Medaille lebt: Deutschlands Basketballerinnen haben bei der Heim-Weltmeisterschaft in Berlin überraschend das Halbfinale erreicht und kämpfen am Wochenende um das erste Edelmetall ihrer Geschichte.
Angeführt vom überragenden Duo Leonie Fiebich und Nyara Sabally gewann das deutsche Team vor den Augen von Basketball-Legende Dirk Nowitzki gegen Europameister Belgien klar mit 93:74 (42:35) und setzte die Festspiele vor 10.537 Zuschauern in der Uber Arena fort. Sabally erzielte 16 Punkte und holte 12 Rebounds, Fiebich steuerte 17 Zähler bei.
Größter Erfolg überhaupt
Im Halbfinale am Samstag (16.30 Uhr) trifft Deutschland nun auf Frankreich, das beim 90:61 gegen China überhaupt keine Mühe hatte und seine Titelambitionen unterstrich. Im zweiten Halbfinale (20.00 Uhr) bekommt es Titelverteidiger USA nach einem lockeren 108:56 gegen Ungarn mit dem Sieger des Duells zwischen Spanien und Australien zu tun. Das Endspiel und das Spiel um Platz drei finden am Sonntag statt.
Für die deutschen Basketballerinnen ist es schon jetzt der größte Erfolg überhaupt. Vor einigen Jahren war das Team international nach zweitklassig, nun ist es in der Weltspitze angekommen. Und das, obwohl in Satou Sabally die beste Spielerin fehlt und es nach einer holprigen Vorbereitung zum WM-Start eine Niederlage mit 30 Punkten Differenz gegen Spanien gegeben hatte. Doch danach folgten drei klare Siege gegen Japan, Mali und Südkorea - und nun der unerwartete Coup gegen Belgien.
Belgien startet stark
«Das ist ein anderes Kaliber als Japan, Mali oder Südkorea. Das wird ein Moment, wo wir sehen werden, wie weit wir schon gewachsen sind», hatte Lange vor der Partie gewarnt. «Wenn wir einen guten Start haben und gut verteidigen, müssen wir uns nicht verstecken.»
Doch zunächst war der deutschen Mannschaft die Bedeutung dieses Spiels anzumerken. Belgien begann stark, vor allem weil Superstar Emma Meesseman von Beginn an hellwach war. Die 33-Jährige machte die ersten fünf Punkte, Deutschland lief zunächst einmal einem Rückstand hinterher.
Anders als in den bisherigen Partien des Turniers hatte Fiebich dieses Mal einen guten Start hingelegt. Die deutsche Anführerin traf ihre ersten beiden Würfe aus der Distanz und lenkte das Team der Gastgeberinnen auf beeindruckende Art und Weise. Auch Sabally und Spielmacherin Alexis Peterson trumpften groß auf.
Lange hatte Fiebichs Leistungsexplosion bereits vorhergesagt. «Sie weiß, was die Stunde geschlagen hat und wird gegen Belgien anziehen», hatte der Bundestrainer über den WNBA-Champion von 2024 gesagt. Getragen von einer starken Fiebich steigerte sich auch der Rest des Teams und spielte ein starkes erstes Viertel. Nach zehn Minuten führte Deutschland gegen den Europameister mit 22:19.
Deutsches Team wie im Rausch
Zu Beginn des zweiten Abschnitts spielte sich die DBB-Auswahl kurze Zeit in einen kleinen Rausch und zog auf 13 Punkte davon (34:21). Die Zuschauer in der Uber Arena standen vor Begeisterung, auch Nowitzki jubelte in der ersten Reihe mit.
Bei der EM im vergangenen Jahr waren die Belgierinnen im Viertelfinale noch deutlich zu stark gewesen und hatten sich mit 24 Punkten Differenz durchgesetzt. Doch das aktuelle deutsche Team hat mit jener Mannschaft nicht mehr viel zu tun. Lange hat der DBB-Auswahl eine klare Handschrift verpasst, sie vor allem in der Defensive stabilisiert. Zur Pause lag Deutschland mit sieben Punkten vorne (42:35).
Belgien wirkte sichtlich überrascht vom starken deutschen Auftreten. Der Europameister fand kein Mittel gegen das furiose deutsche Team. Fiebich und Co. setzen sich zwischenzeitlich auf 18 Punkte ab und gingen mit einem 15-Punkte-Vorsprung ins Schlussviertel. Auch dort hielten die deutschen Frauen das Tempo hoch und ließen sich nach der Partie von den Fans feiern.
AI outlook — possibilities, not facts
Deutschland gewinnt das Halbfinale gegen Frankreich und zieht ins Finale ein.
Possible · Within days
Leonie Fiebich und Nyara Sabally werden auch im Halbfinale zweistellige Punktezahlen erreichen.
Likely · Within days
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Karim Adeyemi, 24-year-old international soccer player, has developed successfully after moving to FC Barcelona in the summer, possibly under the influence of his coach Hansi Flick.
The German women's national basketball team has reached the World Cup semi-finals for the first time after defeating Belgium 93:74. Leonie Fiebich and Nyara Sabally were the best points scorers. In the semi-finals the team will face one of the favorites in France.

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The French football association FFF has unanimously decided to no longer support FIFA President Gianni Infantino in his re-election. The reason is the controversial plans to involve investors in World Cup business and a lack of management structures.