Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA fließen gezahlte Zölle an deutsche Konzerne zurück.
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Die Zölle wurden unter Donald Trump eingeführt und im Februar 2026 gerichtlich für unzulässig erklärt.
Deutsche börsennotierte Unternehmen haben Berichten zufolge Erstattungen in Höhe von über 790 Millionen Euro für gezahlte US-Zölle erhalten. Die Zahl gehe aus Finanzberichten und zusätzlichen Angaben der Konzerne hervor, berichtete die WirtschaftsWoche. Grund sind die von US-Präsident Donald Trump eingeführten Zölle, die im Februar 2026 vom Obersten Gerichtshof für unzulässig erklärt wurden.
Das Post-Unternehmen DHL erhielt mit insgesamt 416 Millionen Euro die größte Erstattung, wie die Finanzchefin Melanie Kreis sagte. Die Summe soll an die betroffenen Kunden weitergegeben werden. Mit weiteren Erstattungen sei zu rechnen.
Rückzahlungen auch im Gesundheitssektor
Im Gesundheitsbereich gab es ebenfalls hohe Rückflüsse. Der Medizintechniker Siemens Healthineers erhielt eine Erstattung von rund 20 Millionen Euro, der Laborausstatter Sartorius eine Summe von bislang 26 Millionen Euro. Bei dem Medizin- und Sicherheitsausrüster Dräger sind es rund 22 Millionen Euro.
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Weitere Rückerstattungen an deutsche Unternehmen
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