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Dylan Sprouse begann seine Karriere als Kinderschauspieler und wurde durch Rollen wie in 'Hotel Zack & Cody' bekannt. Peter Kloeppel war langjähriger Nachrichtensprecher bei RTL und ist seit 2024 im Ruhestand.
Dylan Sprouse, 34, Schauspieler, empfand seine beruflichen Anfänge als Kinderarbeit. Schon als Baby war Sprouse im Fernsehen zu sehen, später wurde er zum Kinderstar, etwa durch seine Rolle in „Hotel Zack & Cody“. In seinem Podcast „Wildmen“ sagte er jetzt: „Es ist Kinderarbeit, wenn du an einer Karriere arbeitest in dem Alter. Manche Kinder mussten früher mit 15 Jahren in Kohlebergwerken arbeiten und die Tür zum Förderwagen bewachen, wir haben nur gesungen und getanzt – es ist trotzdem Kinderarbeit.“ Sprouse sprach außerdem über „mentale Hürden“, die er bei sich selbst als Erwachsener bemerkt habe, und darüber, dass er es noch gut gemeistert habe, so lange zu überleben. Während der Schauspielerei im Kindesalter habe er eine „Workaholic-Einstellung“ entwickelt.
Peter Kloeppel, 67, langjähriger RTL-Host, möchte lieber nicht die Bundesrepublik Deutschland als Bundespräsident moderieren. Von der Deutschen Presse-Agentur danach gefragt, ob er selbst als Bundespräsident zur Verfügung stünde, sagte er: „Um Himmels Willen, wie kommen Sie denn auf die Frage?“ Anschließend ergänzte er: „Ganz im Ernst: Ich wünsche mir eine Persönlichkeit, die nicht nur möglichst viele Deutsche repräsentiert, sondern deren Anliegen, Sorgen und Hoffnungen registriert und ihnen Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft aufzeigt.“ Kloeppel ist seit 2024 im Ruhestand. Er lebt mit seiner Frau Carol, einer Amerikanerin, abwechselnd in den USA und in Deutschland. Zur deutschen Präsidentenfrage sagte er: „Unsere Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsprojekt, für das sich jeder verantwortlich fühlen sollte, und da muss eine Bundespräsidentin oder ein -präsident eine politisch unabhängige, weithin sichtbare und nicht zu überhörende Führungsfunktion einnehmen.“
Das 83. Venedig Filmfestival eröffnet mit Widersprüchen zwischen politischer Programmauswahl und Aussagen der Leitung über politische Neutralität. Kontroversen um Filme wie "NAZA" zum Gaza-Konflikt und "DAU" mit russischen Verbindungen prägen das Festival, während Fragen zur Geschlechtergleichheit im Wettbewerb und externe Druck durch Sanktionen und Boykotte die Diskussion bestimmen.

Tiphaine Auzière, Tochter von Brigitte Macron, hat ihre Beziehung zu Antoine Lecomte, einem 22 Jahre alten Kitesurflehrer aus Lille, über ein gemeinsames Wochenende in Amsterdam auf Instagram öffentlich gemacht. Der Altersunterschied von 20 Jahren erinnert an das Verhältnis ihrer Eltern Emmanuel und Brigitte Macron.
Der französische Regisseur Jean-Paul Rappeneau ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Bekannt wurde er vor allem durch den internationalen Erfolg «Cyrano von Bergerac» (1990) mit Gérard Depardieu sowie durch Filme wie «Leben im Schloß» und «Der Husar auf dem Dach».
Die Schauspielerin Sandra Hüller äußerte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, dass sie sich nicht als Deutsche identifiziert, sondern als thüringische Europäerin. Sie betonte jedoch die Verantwortung, die mit der Geburt in Deutschland einhergeht, und sprach über ihre Erfahrungen mit der AfD in Thüringen sowie ihre Heimat Thüringen sowie über ihren aktuellen Film „Vaterland“.
Der langjährige RTL-Nachrichtensprecher Peter Kloeppel erhält den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk. Die Auszeichnung würdigt seine über 40-jährige Karriere, insbesondere seine Rolle als prägendes Gesicht von 'RTL Aktuell'.
Der Sänger der Punkband "Feine Sahne Fischfilet", Jan Gorkow alias Monchi, kritisierte in der ARD-Talkshow "Hart aber fair" scharf Menschen, die Deutschland dauerhaft schlechtreden, nannte das Ost-West-Debatte überflüssig und führte den Zulauf zur AfD auf die Schwäche anderer Parteien zurück. Er äußerte Enttäuschung über die schwarz-rote Bundesregierung und erwähnte, dass sein Buch "Jenseits der Brandmauer" derzeit auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste steht.