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EU verlängert Russland-Sanktionen erstmals für zwölf Monate
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FAZ6/18/2026World11 min readGermany

EU verlängert Russland-Sanktionen erstmals für zwölf Monate

Quick Look

  • Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate.
  • Bulgarien droht mit Veto.
  • Deutschland will mit der Ukraine ein Luftverteidigungssystem bauen.

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Why It Matters

Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals um zwölf Monate. Deutschland und die Ukraine planen ein gemeinsames Luftverteidigungssystem. Die USA überprüfen ihre Truppenpräsenz in Europa.

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Liveblog Ukrainekrieg :

EU verhängt Russland-Sanktionen erstmals für zwölf Monate

18.06.2026, 16:12Lesezeit: 1 Min.

Die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola spricht auf einer Pressekonferenz anlässlich des EU-Gipfels am 18. Juni 2026.Reuters

Novum bei den Wirtschaftssanktionen gegen Russland +++ Hegseth kündigt Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa an +++ Massiver Drohnenangriff auf Moskau +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Philipp von Reinersdorff

EU-Sanktionen gegen Russland erstmals für zwölf statt sechs Monate verlängert

Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals nicht nur um sechs, sondern um zwölf Monate. Eine entsprechende Entscheidung trafen die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten am Abend bei ihrem Juni-Gipfel in Brüssel, wie eine Sprecherin von Ratschef António Costa mitteilte.

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Philipp von Reinersdorff

Bulgarien will Veto gegen Russland-Sanktionspaket der EU einlegen

Bulgarien wird gegen das jüngste Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland sein Veto einlegen. Das kündigt Ministerpräsident Rumen Radev vor dem EU-Gipfel in Brüssel an. Die geplanten Sanktionen könnten sich negativ auf die bulgarische Wirtschaft ​auswirken. Die EU hat am Montag ihre Sanktionsliste erweitert und 34 Einzelpersonen sowie 47 Organisationen hinzugefügt, die mit dem militärisch-industriellen Komplex Russlands, seiner Schattenflotte von Öl- und Gastankern und anderen an politischen Einmischungsaktivitäten beteiligten Personen in Verbindung stehen. „Für den Betrieb von Lukoil besteht ein erhebliches Risiko“, sagt Radev zu dem russischen Ölunternehmen, das einer der größten Kraftstoffhändler in Bulgarien ist und die einzige Raffinerie ​des Landes betreibt.

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Deutschland will Luftverteidigungssystem mit Ukraine bauen

Deutschland und die Ukraine haben den Grundstein für die gemeinsame Entwicklung eines Luftverteidigungssystems gegen ballistische Raketen gelegt. Dazu sei eine Übereinkunft unterzeichnet worden, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SDP) in Brüssel, wo sich die Nato-Verteidigungsminister und die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe trafen. „Mehrere deutsche Unternehmen sind an diesem Projekt interessiert. Es kann ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in Europa und der Ukraine sein“, sagte Pistorius und verwies auf Innovationen und Erfahrungen der Ukraine. „Unsere Partnerschaft ist keine Einbahnstraße und das schon seit längerer Zeit nicht mehr“, sagte er.

Die Unterstützer der Ukraine mobilisierten in Brüssel weitere Militärhilfe für das Land über das Purl-Programm, mit dem Waffen in den USA gekauft werden. Der neue britische Verteidigungsminister Dan Jarvis sagte dazu, nötig seien mehrere Milliarden US-Dollar für Vorhaben, 200.000 Granaten, 100 Patriot-Lenkflugkörper, Drohnen und weitere Waffen zu beschaffen. Pistorius sagte, Deutschland werde sich mit 400 Millionen US-Dollar (knapp 350 Millionen Euro) beteiligen.

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Hegseth kündigt Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa an

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat NATO-Verbündeten eine andauernde militärische Nachlässigkeit vorgehalten und eine Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa angekündigt. Diese werde spätestens in sechs Monaten abgeschlossen sein, sagte Hegseth am Donnerstag beim Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel. Sie solle sicherstellen, dass sich die Allianz „zügig und unumkehrbar“ in eine Organisation verwandle, in der die Europäer die Hauptverantwortung für ihre Verteidigung übernähmen. „Es ist eine Überprüfung, bei der einige Länder durchfallen und andere mit Bravour bestehen werden“, fügte er hinzu.

Hegseth nannte es „beschämend“, dass NATO-Staaten seinem Land Überflugrechte und die Nutzung von Militärstützpunkten im Krieg gegen Iran verwehrt und damit US-Soldaten zusätzlichen Gefahren ausgesetzt hätten. Er kritisierte zudem, dass „einige der größten Volkswirtschaften der NATO, einige unserer reichsten Länder, Verbündete, die am liebsten endlos über die regelbasierte internationale Ordnung und den Zusammenschluss mittlerer Mächte schwadronieren“ immer noch glaubten, „dass die Ära des Trittbrettfahrens angebrochen ist“. Die Beiträge der USA zum NATO-Budget würden deshalb „künftig davon abhängen, ob andere Länder ihre Verteidigungsausgabenziele erreichen“.

Zuvor hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius den schon erfolgten einseitigen Abzug von US-Beiträgen zur Verteidigung der Allianz kritisiert. „Es ist schwierig und gefährlich für die Sicherheit des NATO-Gebiets in Europa, wenn Fähigkeiten abgezogen werden, sehr schnell, ohne dass klar ist, wann sie kompensiert werden können“, sagte der SPD-Politiker und erneuerte seine Forderung nach einem „Fahrplan“. Einige Fähigkeiten könne man rasch ersetzen, aber für andere brauche man „entweder Überbrückung oder eben mehr Zeit, bis sie abgezogen werden“. Darüber werde man mit den USA verhandeln müssen.

Die niederländische Verteidigungsministerin Dilan Yesilgöz sagte der F.A.Z. nach der Sitzung, dass „Vorhersehbarkeit jetzt am wichtigsten ist“. Wie andere Kollegen auch habe sie darauf gedrungen, dass es für künftige Schritte der USA einen „gemeinsamen Plan“ geben müsse. Man brauche einander, das gelte auch für Amerika. NATO-Generalsekretär Mark Rutte verwies darauf, dass Hegseth zu Konsultationen bereit sei. „Das ist mehr oder weniger die Definition eines Fahrplans“, sagte er.

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London: Liefern Ukraine 150.000 Drohnen

Großbritannien will der Ukraine bis Ende des Jahres 150.000 Drohnen liefern. Hinzu kommen 350 Luftabwehrraketen und Radarsysteme. Das kündigte der britische Verteidigungsminister Dan Jarvis bei einem Treffen der NATO-Außenminister und Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel an. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm an der Runde teil. Finanziert wird das gut 750 Millionen Pfund (rund 865 Millionen Euro) schwere Paket durch einen Kredit, der mit den Erlösen aus eingefrorenem russischen Vermögen gegenfinanziert wird.

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Ukraine und Russland tauschen Leichen aus

Trotz der andauernden Kämpfe haben die Ukraine und Russland abermals Soldatenleichen ausgetauscht. Kiew habe 522 Gefallene zurückerhalten, teilte der ukrainische Koordinationsstab für Kriegsgefangenenbelange mit. Der russischen Seite wurden nach Meldungen staatlicher Agenturen 33 Leichname überstellt. Seit Anfang 2025 hat Russland damit die Überreste von mehr als 20.000 toten Ukrainern an Kiew übergeben. Moskau erhielt im Gegenzug mehr als 600 Leichen. Aufgrund des langsamen, aber stetigen russischen Vormarsches kann die ukrainische Armee ihre eigenen Leichen nicht immer bergen.

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Pistorius kündigt weitere 400 Millionen Dollar für Waffen für die Ukraine an

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat der Ukraine weitere Unterstützung für ihren Verteidigungskampf gegen Russland zugesagt. Deutschland werde sich über den Purl-Mechanismus mit 200 Millionen Dollar (rund 174 Millionen Euro) an einem neuen US-Waffenpaket für Kiew beteiligen, sagte Pistorius am Rande des Treffens mit NATO-Kollegen in Brüssel. Zusätzlich werde Berlin 200 Millionen Dollar zur Beschaffung von speziellen Lenkflugkörpern für die Luftabwehrsysteme vom Typ Patriot beisteuern.

Die NATO-Länder und ihre Verbündeten können über den sogenannten Purl-Mechanismus Waffenpakete im Wert von jeweils 500 Millionen Dollar für die Ukraine in den USA kaufen. Deutschland hatte sich in der Vergangenheit bereits am Kauf von drei Paketen beteiligt. Auch andere Länder kündigten weitere Waffenkäufe für die Ukraine an, darunter Schweden, Kanada, Norwegen und die Niederlande.

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Festnahme nach Mord an russischem Exil-Künstler

Nach den tödlichen Schüssen auf einen exilierten russischen Künstler in Polen ist nach Angaben von Ministerpräsident Donald Tusk ein Verdächtiger festgenommen worden. Der Mann mit einem georgischen Pass sei möglicherweise an der Tat beteiligt gewesen, sagte Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge in Warschau.

Der russische Aktionskünstler und Karikaturist mit dem Pseudonym Semjon Skrepezki war am Montag in der ostpolnischen Kleinstadt Biala Podlaska auf offener Straße mit fünf Schüssen getötet worden. Tusk sprach am Mittwoch davon, dass vieles auf einen politischen Mord hindeute, selbst wenn man noch auf nähere Beweise warten müsse. Sollte Russland seine Hand im Spiel haben, sei dies ein Fall von Staatsterrorismus.

Zwei Männer aus Belarus waren wegen der Tat vorübergehend festgenommen worden. Sie wurden aber wieder freigelassen, weil es keine Beweise für eine Beteiligung gab.

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Ukrainische Drohnen treffen Ölraffinerie in Moskau

Die Ukraine hat bei einem der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn eine Ölraffinerie im Südosten der russischen Hauptstadt schwer beschädigt. In sozialen Netzwerken kursieren Bilder und Videos, die mehrere Feuer in der Anlage zeigen. Einigen Drohnen sei es gelungen, die Raffinerie zu erreichen, teilte Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin mit. Seinen Angaben nach ist die Attacke eine der schwersten ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn. Nach letztem Stand hat die Flugabwehr mehr als 190 Drohnen abgeschossen.

Zahlreiche Aufnahmen von Augenzeugen zeigen allerdings auch die teilweise Hilflosigkeit der Flugabwehr. So ist auf einigen Videos zu sehen, wie die Drohnen unbeeindruckt von Gewehrsalven weiter auf Kurs bleiben. In einem anderen Video verfehlt ein Flugabwehrgeschoss die Drohne. Und selbst bei einem Treffer explodiert die Drohne nicht in der Luft, sondern in einem Gartenfachmarkt nahe der Raffinerie. Die Echtheit der Aufnahmen konnte zunächst nicht überprüft werden.

Offiziell ist bislang nichts über das Ausmaß der Schäden in der Ölverarbeitungsanlage bekannt. Das unabhängige Internetportal „Astra“ hat nach der Auswertung von Videoaufnahmen mindestens fünf Brandherde in der Raffinerie ausgemacht.

Offiziellen Angaben zufolge wurde auch ein Wohnhaus in Moskau getroffen. Im Umland sei ebenfalls ein Hochhaus beschädigt worden, teilte der Gouverneur der Region Andrej Worobjow mit. Über Verletzte in Moskau und Umgebung ist bislang nichts bekannt. Wegen der Angriffe wurden die vier Moskauer Flughäfen für mehrere Stunden geschlossen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte in sozialen Netzwerken die Attacke auf die Raffinerie. Er bezeichnete den Angriff als Teil der ukrainischen „Langstrecken-Sanktionen“ gegen die russische Ölindustrie. Das sei die gerechte Antwort auf die ständigen russischen Schläge gegen ukrainische Städte und Gemeinden, schrieb er.

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Uli Putz

Rauch über Ölraffinerie von Moskau – Bürgermeister meldet Drohnenangriff

Nach Angaben ​eines Augenzeugens der Nachrichtenagentur Reuters sind Flammen und dicke Rauchwolken im südöstlichen Moskauer Stadtteil Kapotnja zu sehen. Dort befindet sich die Ölraffinerie der russischen Hauptstadt. Moskaus Bürgermeister ​Sergej Sobjanin teilt auf Telegram mit, die russische Luftabwehr habe über 40 anfliegende Drohnen abgeschossen. Mehrere Drohnen hätten die Ölraffinerie erreicht. In einem Moskauer Außenbezirk ​sei ein Einkaufszentrum ​durch herabfallende Drohnentrümmer leicht beschädigt worden. Verletzte habe es nicht gegeben.

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Uli Putz

Nach Unterstützungszusage der G7: Russland feuert mehrere ballistische Raketen auf Kiew

Das russische Militär hat mehrere Raketen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert. „Der Feind greift die Hauptstadt mit ballistischen Raketen an“, teilte der Militärgouverneur der Hauptstadt Kiew, Tymur Tkatschenko, bei Telegram mit. In der Innenstadt waren mehrere Explosionen zu hören, berichtete ein Korrespondent der Nachrichtenagentur dpa. Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge flogen mindestens zwei Raketen in Richtung der Dreimillionenstadt, eine war auf das zentralukrainische Gebiet Poltawa gerichtet.

In der ​Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine ist örtlichen Behörden zufolge eine Person bei ​einem Drohnenangriff getötet worden.

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Uli Putz

Selenskyj: Hatte wichtiges Gespräch mit Trump und Macron

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt auf Telegram mit, er ​habe ​zum Abschluss des G7-Gipfels in Evian mit US-Präsident Donald Trump und ​dem französischen Präsidenten ​Emmanuel Macron gesprochen. „Es war ein wichtiges koordinierendes Gespräch, das ​viel verändern könnte.“ In ​einem weiteren Beitrag ​erklärt Selenskyj, er habe in Brüssel auch mit Nato-Generalsekretär ​Mark Rutte über ​die Ergebnisse des G7-Gipfels gesprochen. „Die ​Hauptsache ​ist, ​an der Stärkung unserer ​Verteidigung zu arbeiten und ​US-Lizenzen für die Produktion von Luftabwehrsystemen ​zu erhalten“, schreibt Selenskyj.

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Philipp von Reinersdorff

Trump erwägt Sanktionen gegen Russland wieder einzuführen

US-Präsident Donald Trump schließt eine Wiedereinführung von Sanktionen gegen Russland nicht aus. Er habe sicherstellen wollen, dass der Ölpreis so niedrig ​wie möglich bleibe, sagt Trump. „Ich werde sie vielleicht wieder einführen“, erklärt er mit Blick auf die Strafmaßnahmen. Das US-Finanzministerium veröffentlichte keine Verlängerung für die Ausnahmegenehmigung von Sanktionen auf russisches Öl, das über den Seeweg transportiert wird. Die Regelung ist um Mitternacht (Ortszeit) abgelaufen.

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Philipp von Reinersdorff

EU will Schutzstatus von Ukrainern verlängern – und gleichzeitig einschränken

Die Europäische Union plant nach Angaben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine weitere Verlängerung des temporären Schutzes für Ukrainerinnen und Ukrainern – allerdings mit Ausnahmen. Die Kommission werde vorschlagen, „den Ukrainern so lange wie nötig Schutz zu gewähren“, erklärte von der Leyen am Mittwoch in einem Schreiben an die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer. Es müsse jedoch sichergestellt werden, dass „die legitime Fähigkeit der Ukraine zur Selbstverteidigung nicht untergraben wird.“

Mit der Einschränkung nahm von der Leyen mutmaßlich Bezug darauf, ukrainische Männer im wehrfähigen Alter von 23 bis 60 Jahren von der Regelung auszunehmen. Ob die neue Regelung nur für Neuankömmlinge gelten soll, oder auch für Uk

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Weitere Länder könnten Bulgariens Veto-Drohung unterstützen.

    Possible · Within weeks

  • Die Überprüfung der US-Truppenpräsenz führt zu Anpassungen der NATO-Struktur.

    Likely · Within months

Open Questions

  • Wie wird Bulgarien konkret gegen die Sanktionen vorgehen?
  • Welche deutschen Unternehmen sind an der Luftverteidigung beteiligt?
  • Welche Auswirkungen hat die Überprüfung der US-Truppenpräsenz auf die NATO?

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This article was originally published by FAZ.

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