
Der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr in Willich, Herr Metzer, erklärt den Prozess der Bewerbung und Ausbildung sowie die Zusammenarbeit mit Berufsfeuerwehr bei Großeinsätzen wie dem Waldbrand im Hürtgenwald.
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Der Einsatz im Hürtgenwald unterstreicht die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr in Notfällen.
Herr Metzer, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr in Willich und stellvertretender Kreisbrandmeister im Kreis Viersen, erklärt in einem Interview den Prozess der Bewerbung und Ausbildung bei der Feuerwehr sowie die Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr bei Großeinsätzen wie dem jüngsten Waldbrand im Hürtgenwald.
Die Bewerbung beginnt mit einem Aufnahmegespräch, bei dem Erwartungen und Ausbildungsstruktur erläutert werden. Voraussetzungen umfassen arbeitsmedizinische Untersuchungen und in einigen Fällen das Führungszeugnis. Die Ausbildung umfasst 180-200 Stunden Grundausbildung, gefolgt von speziellen Lehrgängen.
Bei Großeinsätzen wie dem Hürtgenwald-Waldbrand arbeiten Freiwillige und Berufsfeuerwehr ununterschiedlich zusammen, koordiniert von einer zentralen Leitung. Die Bundeswehr unterstützte mit Bergepanzern bei der Sicherung von munitionsbelasteten Flächen.
Metzer konstatiert, dass trotz Anfragen nach dem Einsatz keine unmittelbare Erhöhung von Bewerbungen festzustellen ist, aber personelle Sorgen bestehen, besonders wenn Feuerwehrleute selbst betroffen sind.
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