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Fußball-WM 2026: Fassungslosigkeit im Fall Balogun – heftige Kritik an der Fifa von der Uefa
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Süddeutsche Zeitung6d agoSports12 min readGermany

Fußball-WM 2026: Fassungslosigkeit im Fall Balogun – heftige Kritik an der Fifa von der Uefa

Quick Look

  • Die Uefa kritisiert die Fifa scharf für die Aufhebung der Sperre von US-Stürmer Balogun, die sie als "rote Linie" bezeichnet.
  • Auch Blatter, Klopp und Tuchel äußern sich kritisch.
  • Belgien legt Berufung ein, während Frankreich die Annullierung einer Gelben Karte beantragt.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Uefa kritisiert die Fifa scharf für die Aufhebung der Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun, die sie als "rote Linie" bezeichnet. Die Entscheidung soll auf Intervention von US-Präsident Donald Trump zurückgehen.

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Fußball-WM 2026Fassungslosigkeit im Fall Balogun – heftige Kritik an der Fifa von der Uefa

6. Juli 2026, 10:26 Uhr|

Klopp, Tuchel, Neuendorf und nun auch Europas Fußballverband: Die ausgesetzte Sperre für den US-Stürmer nach angeblicher Intervention Trumps beschäftigt den Fußball.

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Wichtige Updates

Kronprinzessin Mette-Marit freut sich nach Lungen-OP über Norwegens Viertelfinaleinzug

Belgien legt offenbar Berufung im Fall Balogun ein

Auch Blatter übt Kritik

DFB-Boss besorgt wegen Balogun

Tuchel spricht über Aussetzung von Baloguns Rotsperre

Uefa mit heftiger Kritik an der Fifa

Die Europäische Fußball-Union (Uefa) hat die Fifa in selten zuvor erlebter Form kritisiert und von der Überschreitung einer „roten Linie“ gesprochen. „Wir bringen unser Unverständnis über eine derart beispiellose, unbegreifliche und nicht zu rechtfertigende Entscheidung zum Ausdruck“, schrieb die Uefa in einer Stellungnahme zum Fall Balogun: „Manchmal lassen Regeln Interpretationsspielräume zu. In diesem Fall nicht.“ Der europäische Verband fürchtet fatale Folgen.

„Wenn die Verlässlichkeit der Regeln von ihren Hütern nicht mehr garantiert wird, steht die Integrität des Spiels auf dem Spiel und die Glaubwürdigkeit eines Wettbewerbs wird untergraben“, so die Uefa: „Gleichzeitig schafft eine solche Entscheidung einen Präzedenzfall in einem laufenden Turnier, in dem nun vergleichbare Fälle gleich behandelt werden müssen – zum Schaden des Wettbewerbs.“ Im Schreiben der Uefa wird kein Funktionär zitiert. Dennoch gilt Uefa-Präsident Aleksander Ceferin als Gegenspieler Infantinos.

Kronprinzessin Mette-Marit freut sich nach Lungen-OP über Norwegens Viertelfinaleinzug

Mette-Marit lächelt vom Sofa in die Kamera, sie trägt einen Norwegen-Schal um den Hals. Ihr Mann Haakon auch, der einen Arm um sie gelegt hat. Der norwegische Palast hat die ersten Bilder der Kronprinzessin Mette-Marit nach ihrer Lungen-Operation veröffentlicht.

Auf einem anderen Foto sehen die beiden aus dem Fenster – wahrscheinlich auf den Osloer Schlossplatz, auf dem in der Nacht Tausende Norwegerinnen und Norweger den Sieg ihrer Nationalmannschaft im Achtelfinale über Brasilien gefeiert haben.

Die Kronprinzessin leidet an der schweren Krankheit Lungenfibrose. Mitte Juni hatte der norwegische Hof mitgeteilt, dass sie eine neue Lunge bekommen hat. Der genaue Zeitpunkt des Eingriffes war geheim gehalten worden, um die Identität des Spenders zu schützen. Ob die Bilder aus dem Schloss bedeuteten, dass Mette-Marit aus dem Krankenhaus entlassen sei, wollte der Hof norwegischen Medien zunächst nicht bestätigen.

Auch die anderen Mitglieder des Königshauses hat das WM-Fieber gepackt: „Gestern war ein historischer Abend! Die ganze Familie hat mitgefiebert!“, schrieben die Royals bei Instagram. Erbprinzessin Ingrid Alexandra und ihr Bruder Prinz Sverre Magnus waren live dabei im Stadion in New Jersey. Ein Instagram-Bild des Königshauses zeigt sie mit den brasilianischen Legenden Ronaldo und Ronaldinho. Auf einem Video im selben Post umarmen die beiden Stürmer-Star Erling Haaland.

Belgien legt offenbar Berufung im Fall Balogun ein

Laut einem Bericht von The Athletic hat der belgische Fußballverband (RBFA) Berufung gegen die Entscheidung der Fifa eingelegt, die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun für das Achtelfinale USA gegen Belgien aufzuheben. Weniger als 24 Stunden vor Anpfiff der Partie habe die RBFA beim Weltverband um Berufung gebeten, diesem Antrag sei stattgegeben worden: Bis 5 Uhr morgens Ortszeit (14 Uhr deutscher Zeit) an der Westküste sollen sowohl die RBFA als auch der US-Fußballverband Zeit haben, um Stellungnahmen vorzulegen. Laut den Quellen von The Athletic wurde ein Mitglied des Fifa-Berufungsausschusses ausgewählt, um den Fall anzuhören. Dieses Mitglied vertrete weder die Uefa noch den mittelamerikanischen Fußballverband Concacaf.

Der belgische Fußballverband habe allerdings weiterhin keine vollständige Begründung für die Aufhebung von Baloguns Sperre sowie den entsprechenden Bericht der Schiedsrichterkommission von der Fifa erhalten, obwohl diese angefordert worden sei, so The Athletic. Wie weitere sportjuristische Schritte aussehen könnten, steht ebenfalls nicht fest. In der ursprünglichen Mitteilung hatte die RBFA als erste Reaktion auf den Fall angekündigt, „sämtliche mögliche Optionen“ in dem Fall zu prüfen.

Das Portal Politico berichtete zudem, dass auch die Uefa sich zu dem Fall äußern werde, möglicherweise in einer gemeinsamen Aktion mit gleich mehreren nationalen Fußball-Verbänden aus Europa.

Auch Blatter übt Kritik

Und weiter geht’s mit Reaktionen zur aktuellen Lage: Laut dem früheren Fifa-Präsident Sepp Blatter werden rote Karten „nicht durch politische Telefonanrufe aufgehoben. Sie werden auf der Grundlage von Regeln, Beweisen und durch unabhängige Gremien revidiert. Wenn ein US-Präsident beim Fifa-Präsidenten interveniert – und ein Spieler plötzlich vor einem K.-o.-Spiel der Weltmeisterschaft freigesprochen wird -, stellt sich unweigerlich die Frage: Quo vadis, Fifa?“, schrieb Blatter bei X. „Der Fußball darf niemals zum Spielball politischer Machtinteressen werden“, führte der langjährige Fifa-Boss vor dem Achtelfinale zwischen den USA und Belgien aus.

Der ehemalige Fifa-Präsident Sepp Blatter (Mitte) nach seinem Freispruch im Prozess um eine Millionenzahlung aus der Fifa-Kasse vor dem Gericht in Muttenz bei Basel (Archivbild, März 2025). Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa

DFB-Boss besorgt wegen Balogun

Auch Bernd Neuendorf hat den „Fall Balogun“ mit großer Sorge zur Kenntnis genommen und nun Aufklärung von der Fifa gefordert. „Die Fifa sollte sich jetzt rasch zu Berichten erklären, wonach der Entscheidung zur Aussetzung der roten Karte gegen den amerikanischen Spieler Folarin Balogun ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino vorausgegangen sein soll“, ließ der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der im Fifa-Council sitzt, den SID wissen.

"Der Eindruck, dass es hier eine aktive Einflussnahme der Politik auf den Sport gegeben hat, muss zügig und schlüssig ausgeräumt werden. Es geht um die Integrität des Wettbewerbs und die Glaubwürdigkeit der Fifa.“ Am Sonntag hatte der Weltverband die Sperre für US-Stürmer Balogun aus dem WM-Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina (2:0) zur Bewährung ausgesetzt.

Tuchel spricht über Aussetzung von Baloguns Rotsperre

Und weil hier gerade von Thomas Tuchel die Rede war: Auch Englands Coach hat mit Erstaunen auf die Aussetzung der Rotsperre für US-Stürmer Folarin Balogun reagiert. „Ich denke, um ganz klar zu sein, dass es keine rote Karte war. Aber der VAR war involviert. Drei Leute vom VAR und der Referee haben es gecheckt und hatten die Meinung, dass es eine rote Karte war. Es wurde also eine Entscheidung getroffen“, sagte Tuchel. „Wer kippt diese Entscheidung dann – und wann? Und auf welcher Grundlage? Wie weit geht das jetzt? Es ist einfach seltsam für mich. Wir wollen einfach Konsistenz in den Entscheidungen haben“, mahnte der Coach.

Tuchel sagte nach dem 3:2 der Three Lions gegen Mexiko zudem: „Legen wir jetzt Berufung ein, wenn eine gelbe Karte keine gelbe Karte ist?“ Man könnte jetzt endlos debattieren. „Wo fängt es an und wo hört es auf?“, sagte Tuchel. Auf die anschließende Frage eines Journalisten, ob man vielleicht US-Präsident Donald Trump fragen sollte, sagte Tuchel: „Vielleicht. Das ist ein guter Startpunkt“ (im Video bei 10.10

Heiserer Harry am Mikro

„Sorry, meine Stimme ist weg, ich habe die ganze Zeit gesungen, ich kann nicht wirklich reden“, entschuldigt sich Englands Stürmer Harry Kane bei der BBC-Reporterin nach dem Schlusspfiff. Dann krächzte der Kapitän, der mal wieder den entscheiden Treffer erzielt hatte, trotzdem weiter:

„Es ist unglaublich. Ein verrücktes Spiel. Mein Gott, wir haben so gekämpft. Unglaublich, die Mannschaft, alles, das ist so unglaublich.“

Harry Kane, England-Stürmer mit heiserer Stimme

Nach dem knappen 3:2 Sieg gegen Gastgeber Mexiko in der Höhenluft von Mexiko-Stadt war Kane völlig entkräftet. Seine Stimme versagte auch, weil er kurz davor Wonderwall mit den englischen Fans gegrölt hatte. Ob auch Englands deutscher Trainer mitgegrölt hat?

Thomas Tuchel klang am Mikrofon nicht so. Ruhig und mit nur leicht bebender Stimme analysierte er im Interview mit der BBC: „Dieses Team gibt alles. Wenn es schwierig wird, geben sie nicht auf, glauben weiter an sich. Wir müssen das jetzt erst mal verarbeiten. Und dann geht es mit Volldampf weiter.“

Am Samstag muss England Norwegen schlagen, um die Chance auf den erst zweiten Weltmeistertitel nach dem Finalsieg von 1966 in Wembley gegen Deutschland zu wahren.

Klopp entsetzt über den Fall Balogun

Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp hat fassungslos auf die „Causa Balogun“ reagiert. „Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verrückt, das stellt alles infrage“, sagte der 59-Jährige, DFB-Wunschkandidat für die Nachfolge von Julian Nagelsmann, bei Magenta-TV: „Diese beiden Menschen, die beide von Fußball keine Ahnung haben, sollten gar nichts damit zu tun haben. Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel.“

Am Sonntag hatte der Fußball-Weltverband Fifa die Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun aus dem WM-Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina (2:0) zur Bewährung ausgesetzt. Balogun ist damit am Montagabend (Ortszeit) im Achtelfinale der USA gegen Belgien spielberechtigt. Laut AP, der New York Times und des britischen Guardian rief US-Präsident Donald Trump persönlich bei Fifa-Chef Gianni Infantino an, um ihn um eine Überprüfung der roten Karte zu bitten.

„Da gibt es gar keine zwei Meinungen. Wenn es tatsächlich so war: Da gibt es immer noch die Möglichkeit, dass die USA ihn trotzdem nicht aufstellen, weil sie sagen: 'So wollen wir das nicht haben'“, sagte Klopp: „Wir leiden alle unter Fehlentscheidungen. Trotzdem lernen wir alle im Laufe des Lebens, damit zu leben. Und das ist ganz einfach eine Tatsachenentscheidung.“

Norwegens Nationaltrainer Stale Solbakken sprach von einem „großen Fehler“ der Fifa. Es sei „eine schlechte, schlechte, schlechte Entscheidung, die der WM schaden wird“, sagte er nach dem Viertelfinaleinzug der Norweger gegen Brasilien (2:1): „Es tut mir auch leid für die USA. Wenn sie gewinnen, wird es immer in der Schwebe hängen. Das ist nicht gut für den Sport.“

Solbakken ist der Ansicht, dass die Entscheidung einen gefährlichen Präzedenzfall schaffe. „Was ist mit der nächsten roten Karte? Was passiert dann? Wird es künftig irgendwo ein Gremium geben, das solche Karten einfach wieder aufhebt?“, fragte Solbakken.

Newsdesk

Javier Cáceres, Mexiko-Stadt

Mexikaner gegen Wonderwall

Vor dem Spiel zwischen Mexiko und England haben die mexikanischen Fans ihr Missfallen gegenüber dem Oasis-Song "Wonderwall" ausgedrückt, den die englischen Spieler nach den Spielen bisher mit ihren Fans gesungen haben.

Hintergrund ist der Zwist zwischen Oasis-Sänger Liam Gallagher und Fher, dem Sänger der mexikanischen Rockband Maná. "Cmon England cmon Wonderwall", hatte Gallagher getwittert – und prognostiziert, dass England 5:0 gewinnen würde. Fher antwortete: "Red keinen Scheiß, Wey" – wobei Wey von "Bro" bis (fügen Sie hier gern Ihre Lieblingsbeleidigung ein) eine unüberschaubare Bandbreite an Bedeutungen hat.

Das Spiel wird übrigens mit einer Stunde Verspätung angepfiffen. Nach Adam Riese sind das für die Bewohner der mexikanischen Hauptstadt 60 Minuten mehr Zeit, sich etwas auszudenken, um das seit einigen Stunden in der City geltende Alkoholverbot zu umgehen.

Nicht nur die Engländer werden geschmäht – auch Weltverbandspräsident Gianni Infantino. Der Boss der Fifa wurde kurz auf den beiden Stadionleinwänden eingeblendet. Und wurde just ausgeblendet, als sich der Eindruck aufdrängte, sein gequältes Lächeln würde gefrieren.

Newsdesk

Franzosen beantragen Annulierung von Olise-Gelb

Der französische Fußballverband (FFF) hat bei der Fifa die Annullierung der Gelben Karte gegen Michael Olise beantragt. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP. Der Bayern-Profi war am Samstag im WM-Achtelfinale gegen Paraguay (1:0) in der Nachspielzeit vom usbekischen Schiedsrichter Ilgis Tantaschew (Usbekistan) wegen einer Auseinandersetzung mit Matias Galarza in der Nachspielzeit verwarnt worden.

Die Bilder zeigen allerdings, dass Olise seinen Gegenspieler nicht berührt. Der Münchner legt lediglich seinen Finger vor den Mund, daraufhin sinkt Galarza zu Boden und täuscht einen Schlag vor.

Sollte Olise im Viertelfinale gegen Marokko am Donnerstag in Foxborough erneut eine Gelbe Karte sehen, wäre er im Falle eines Halbfinaleinzugs gesperrt. Bradley Barcola und Manu Koné waren gegen Paraguay ebenfalls verwarnt worden.

Medienberichte: Trump soll bei Fifa um Überprüfung gebeten haben

Donald Trump zeigte sich schnell dankbar. „Danke an die FIFA dafür, das Richtige zu tun und eine große Ungerechtigkeit rückgängig zu machen!“, schrieb der US-Präsident nach der Aufhebung der Rotsperre von US-Stürmer Folarin Balogun durch den Weltverband auf seiner Plattform Truth Social.

Laut New York Times soll Trump aber an der Entscheidung nicht unbeteiligt gewesen sein: Wie die Zeitung unter Berufung auf drei Quellen berichtete, soll Trump Fifa-Präsident Gianni Infantino persönlich gebeten haben, die Sperre zu überprüfen. Auch die Nachrichtenagentur AP berichtet von dem Vorgang unter Berufung auf eine Quelle, die anonym bleiben möchte. Der britische Guardian berichtet, Trump soll gleich drei Anrufe bei der Fifa getätigt haben.

Balogun und seine Mitspieler erfuhren von der spektakulären Wende am Sonntagvormittag Ortszeit im Bus auf dem Weg zum Training auf dem Campus der University of Washington – und dachten erst an einen schlechten Witz. „Wir waren uns nicht ganz sicher, ob es wahr ist oder nicht. Ich denke, jeder weiß, wie das mit KI ist“, berichtete Abwehrchef Chris Richards. „Am Ende haben wir es über Social Media herausgefunden. Es war cool, die Bestätigung zu bekommen, dass es stimmt“, sagte Verteidiger Chris Richards.

Belgien prüft "alle möglichen Optionen"

Belgiens Fußballverband (RBFA) will gegen die aufgehobene Sperre gegen den US-Amerikaner Folarin Balogun vorgehen. Die RBFA prüfe „derzeit alle möglichen Optionen“, hieß es in einer Stellungsnahme bei Instagram. Die Belgier verweisen vor allem auf Artikel 66.4 des Fifa-Disziplinarkatalogs, der eine Kehrtwende wie im Fall Balogun eigentlich verhindert.

Mittelstürmer Balogun hatte i

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die Fifa wird eine formelle Erklärung zur Aufhebung der Sperre abgeben.

    Likely · Within days

  • Der Fall könnte zu einer Überprüfung der Fifa-Regularien führen.

    Possible · Within months

Open Questions

  • Wie wird die Fifa auf die Berufung Belgiens reagieren?
  • Welche weiteren Verbände werden sich äußern?
  • Welche Konsequenzen hat dies für zukünftige Entscheidungen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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