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Fußball-WM 2026: Gebetskreise, Kritik an der FIFA und Rekorde
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FAZ6/18/2026Sports11 min readGermany

Fußball-WM 2026: Gebetskreise, Kritik an der FIFA und Rekorde

Quick Look

  • Deutsche Fußballer beten nach Spielen, Annalena Baerbock kritisiert die FIFA wegen Einreisebestimmungen, und Alphonso Davies steht Kanada wieder zur Verfügung.
  • Zudem gibt es Meldungen über seismische Aktivitäten bei Toren Haalands und einen Polizeieinsatz gegen gefälschte Trikots.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Fußball-WM 2026 in Nordamerika ist Schauplatz verschiedener Ereignisse, von religiösen Bekenntnissen deutscher Spieler über politische Kritik an der FIFA bis hin zu sportlichen Rekorden und Ermittlungen gegen Produktpiraterie.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Tah und Nmecha wollen weiterhin nach Spielen beten

18.06.2026, 08:35Lesezeit: 1 Min.

Felix Nmecha, Jonathan Tah und ihre Kontrahenten aus Curaçao beim Gebetskreis nach dem Spiel.dpa

FIFA löscht seit WM-Beginn fast 400.000 Hasskommentare +++ Seismologen in Norwegen messen kleine Beben nach WM-Toren Haalands +++ Van der Vaart entschuldigt sich für Aussage über Japaner +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Deutschlands Fußballnationalspieler Jonathan Tah (30) will auch in der Zukunft nach Fußballspielen mit Teamkollegen Felix Nmecha und anderen Profis beten. Im Interview mit Magenta TV sagte der Bayern-Profi, er sehe das gemeinsame Gebet als ein schönes Zeichen dafür, dass es um mehr gehe als Fußball. „Es geht um Liebe, es geht um Nächstenliebe, es geht um Frieden, Dankbarkeit. Das sind die Werte, die wir nach außen vermitteln wollen.“

Auf Initiative von Nmecha hatten der 25-Jährige, Tah und Gegenspieler nach dem 7:1 beim WM-Auftakt des DFB-Teams gegen Curaçao einen Gebetskreis auf dem Platz gebildet. Tah sagte dazu, es habe auch schon nach dem Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft gegen die USA am 6. Juni ein gemeinsames Gebet gegeben.

DFB-Spieler Antonio Rüdiger verteidigte das gemeinsame Gebet. „Ich sehe nichts Falsches daran“, sagte er. U"Wir leben in einem Land, wir reden von Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit. Also sehe ich kein Problem darin.“

Nmecha hatte zum Gebet nach dem Spiel gegen Curacao in der ARD erklärt: „Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und wir sind Brüder und dann haben wir einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht.“

Öffentliche religiöse Bekenntnisse von Fußballstars sind in anderen Ländern durchaus üblich. Nmechas Social-Media-Posts hatten allerdings in der Vergangenheit mehrfach auch Kritik ausgelöst. Kritiker warfen ihm vor, er habe Inhalte geteilt und gelikt, die als homophob und transphob gewertet werden könnten. (kna)

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Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Generalversammlung, hat ihre Kritik am Weltverband FIFA in der Debatte um verweigerte Einreisen bei der Fußball-WM erneuert. Der Sport lebe davon, dass er verbinde und dass Menschen durch ihn zusammen kommen könnten, sagte die 45-Jährige bei einer Veranstaltung im German House of Soccer in New York.

„Daher ist eben auch der Punkt mit Blick auf Einreise mit Visa keine Nebensächlichkeit, sondern Menschen können nur zusammenkommen, den Fußball feiern, wenn ihnen das auch überall ermöglicht wird“, erklärte Baerbock. „Das ist eine Sache, die in dieser WM und nach der WM natürlich auch von der FIFA aufgearbeitet werden muss.“

Die Einreisebestimmungen in den USA sind ein großes Thema rund um das Turnier. Mehrere Nationen sind davon betroffen. Baerbock hatte die FIFA für ihre Zurückhaltung zuletzt schon in einem Podcast kritisiert – vor allem wegen des somalischen Schiedsrichters Omar Artan, der nicht ins Land durfte.

„Sport und Fußball insbesondere öffnen Türen, die gerade in einer Weltlage, die doch sehr spalterisch ist, nicht jeder öffnen kann“, sagte Baerbock nun. „Der Sport verbindet. Aber auch, weil alle wissen, sie müssen sich an die Regeln halten. Würde es in der Welt ein bisschen mehr zugehen wie auf dem Fußballplatz, wo klar ist, dass auch der größte Superstar sich an die Regeln halten muss, dann wäre unsere Welt ein Stück friedlicher.“

Baerbock besuchte den Fantreff in New York, um an einer Ehrung teilzunehmen: Der ehemalige Nationalspieler und 2014er-Weltmeister Thomas Müller wurde von der Initiative „Deutscher Fußball Botschafter“ ausgezeichnet. Der frühere Star des FC Bayern München spielt seit 2025 für die Vancouver Whitecaps in Kanada. (dpa)

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Gastgeber Kanada kann im zweiten Vorrundenspiel der Fußball-WM erstmals mit Bayern-Profi Alphonso Davies planen. „Er war im Training diese Woche und wird zur Verfügung stehen. Wir werden sehen, wie das Spiel läuft und wie wir ihn einsetzen“, sagte Trainer Jesse Marsch bei der Pressekonferenz. Die Kanadier treffen am Freitag (0.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Vancouver auf Katar.

Der 25 Jahre alte Davies, der über einen Monat pausieren musste, wird demnach nicht in der Startelf erwartet. Davies kann mit seinem Tempo auf der Außenbahn aber als Joker wertvoll werden. „Wir haben sehr eng mit seinen Physios zusammengearbeitet. Er sieht wirklich gut. Er ist bereit“, sagte Marsch.

Die Kanadier haben bei ihrem Auftaktspiel ein 1:1-Remis gegen Bosnien-Herzegowina erzielt. Gegner Katar schaffte beim 1:1 gegen die Schweiz überraschend einen Punktgewinn.

Davies hatte sich im Mai im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain einen Muskelbündelriss zugezogen. Berichte, wonach der Profi die komplette Vorrunde ausfallen könne, dementierte Marsch in Vancouver. „Es ist das größte Turnier der Welt. Wir werden definitiv mehr bereit sein als im ersten Spiel“, kündigte Marsch an. Ein Erfolg gegen Außenseiter Katar gilt vor eigenem Publikum als Pflicht. (dpa)

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Brasiliens Fußball sorgt sich um WM-Ikone Carlos Alberto Parreira. Der frühere Weltmeister-Coach wurde am Mittwoch in ein Krankenhaus in Rio de Janeiro eingeliefert. Der 83-Jährige, der 1994 mit der Selecao bei der WM in den USA triumphiert hatte, kämpft seit knapp drei Jahren gegen das Hodgkin-Lymphom, einen bösartigen Tumor des Lymphsystems.

Schon vor dreieinhalb Jahren bangte die Fußballwelt während eines WM-Turniers um einen Brasilianer. Der damals 82 Jahre alte Pele verstarb seinerzeit nur wenige Tage nach dem WM-Finale in Katar an Organversagen als Folge eines fortgeschrittenen Darmkrebses.

Zum Gesundheitszustand Parreiras wollte das Hospital Samaritano Barra zunächst „zum Schutz der Privatsphäre“ keine näheren Angaben machen. Der Rekordtrainer mit den meisten WM-Teilnahmen hatte im Januar 2024 über den Verband CBF seine Erkrankung publik gemacht, nachdem er sich bereits vier Monate lang Chemotherapie unterzogen hatte.

Parreira betrat als Konditionstrainer von Mario Zagallo bei Brasiliens Triumph 1970 erstmals die WM-Bühne. Als verantwortlicher Coach betreute er neben der Selecao (1994, 2006) bei Weltmeisterschaften noch Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Südafrika. Beim WM-Turnier 2014 erlebte der damalige Technische Direktor der Selecao das 1:7-Debakel gegen Deutschland als bitteren Karriere-Schlussakt. (sid)

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Uli Putz

Der Doppelpack von Stürmer Erling Haaland beim WM-Spiel gegen den Irak hat Norwegen im wahrsten Sinne des Worte erbeben lassen. Das norwegische seismologische Institut Norsar teilte mit, in der Nacht zum Mittwoch habe die Erdbebenwarte in Bergen „klare Signale“ registriert, die mit der Begeisterung der Fußballfans in dieser Stadt über das Spiel zusammenhingen.

Die deutlichsten Ausschläge seien zum Zeitpunkt der zwei Tore Haalands verzeichnet worden, „die lebhaften Jubel unter den norwegischen Fans ausgelöst haben“, erklärte das Institut. Der Stürmer hatte die Tore in der 29. und 43. Minute erzielt.

Es ist das erste Mal seit 28 Jahren, dass Norwegen wieder an einer Fußball-Weltmeisterschaft teilnimmt. In ganz Norwegen versammelten sich in der Nacht Fans an öffentlichen Orten, um das Auftaktspiel gegen den Irak zu verfolgen, das Haalands Mannschaft 4:1 gewann.

Wenn viele Menschen gleichzeitig auf starke Momente bei Sportereignissen reagierten, könne die Gesamtheit ihrer Bewegungen Erdschwingungen auslösen, die von den hochsensiblen Seismografen erfasst werden, erläuterte Norsar. Das Institut verwies darauf, dass solche Vibrationen auch schon im Sommer 2024 während eines Konzerts des Popmusikers Ed Sheeran in einem Stadion der Hauptstadt Oslo registriert worden seien.

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Uli Putz

Der Fußball-Weltverband FIFA möchte alle Teilnehmer der WM in Nordamerika vor Hass im Internet schützen und hat nach eigenen Angaben bereits Hunderttausende Kommentare und Beiträge gelöscht. Die FIFA teilte mit, dass seit Beginn des Turniers 3,8 Millionen Wortmeldungen überprüft und 388.000 entfernt wurden.

Während der gesamten WM 2022 waren es 287.000 Beiträge und Kommentare. Der Weltverband betreibt den Dienst seit der vergangenen Männer-WM bei all seinen Veranstaltungen. „Über 250 Millionen Kommentare und Beiträge wurden geprüft, wobei mehr als 30 Millionen davon als schädlich identifiziert wurden“, teilte die FIFA mit.

In Atlanta traf sich eine prominent besetzte Diskussionsgruppe, um Lösungen zu erarbeiten, wie man Hassreden ein Ende setzen könne. Der frühere Weltfußballer George Weah, die ehemalige nigerianische Nationalspielerin Mercy Akide und David Gerson, US-Schiedsrichter und Gründer der Bewegung „Auch Schiedsrichter brauchen Liebe“, zählten zu den Teilnehmern.

„Wenn ich zurückblicke, dann hat sich nichts geändert“, sagte der einstige Weltklasse-Stürmer Weah. „Ich habe rassistische Beleidigungen erlebt, als der Rassismus seinen Höhepunkt erreichte. Aber wir reden auch heute noch darüber. Und deshalb kämpfen wir, wir versuchen, junge Menschen zu erziehen, damit sie zu liebevollen Menschen heranwachsen und nicht nur zu Menschen, die das Spiel lieben. Diskriminierung hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.“

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Der ehemalige niederländische Nationalspieler Rafael van der Vaart hat für eine diskriminierende Aussage über Japans Fußballer beim ersten WM-Gruppenspiel des Oranje-Teams um Entschuldigung gebeten. Zugleich erklärte der frühere Profi des Hamburger SV, dass „keine rassistische oder diskriminierende Absicht“ hinter seinen Aussagen gesteckt habe, wie aus einem Statement hervorging, über das „The Athletic“ berichtete.

Van der Vaart hatte als TV-Experte beim 2:2 zwischen den Niederlanden und Japan gesagt, die japanischen Spieler würden alle gleich aussehen. Damit hatte er versucht zu erklären, warum die Abwehr der Niederländer den Japaner Daichi Kamada beim späten Ausgleich aus den Augen verloren hatte. Direkt nach der Aussage hatte van der Vaart gesagt, dies sei ein Witz gewesen.

Danach hatte es Kritik gegeben. Die britische Anti-Diskriminierungs-Organisation „Kick It Out“ erklärte bei „The Athletic“: „Es ist zutiefst enttäuschend zu hören, wie ehemalige Spieler rassistische Stereotype über die japanische Mannschaft verbreiten und dann noch nachlegen, indem sie versuchen, die Kommentare als Witz zu verteidigen.“

Er habe „nie jemanden beleidigen, verletzen oder diskriminieren“ wollen, sagte van der Vaart nun. „Ich verstehe, dass einige Leute meine Aussagen verletzend fanden. Das bedauere ich zutiefst. Wenn ich damit Menschen enttäuscht habe, biete ich meine Entschuldigung an.“ (dpa)

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Südafrikas Nationaltrainer Hugo Broos hat den Fußball-Weltverband FIFA für die Rot-Sperre gegen Themba Zwane scharf kritisiert. "Drei Spiele Sperre. Das ist viel, viel, viel zu hart. Vor allem, wenn ich sehe, was gestern bei Messi vorgefallen ist. Ich bin damit nicht einverstanden. Das frustriert mich“, sagte der Belgier vor dem vorentscheidenden Gruppenspiel gegen Tschechien am Donnerstag (18.00 Uhr/MagentaTV) in Atlanta.

Der Coach kündigte einen Einspruch an. Die Disziplinarkommission der FIFA hatte eine Sperre von drei Spielen aufgrund der Schwere des Vergehens ausgesprochen.

Zwane hatte beim 0:2 zum Auftakt gegen Mexiko die Rote Karte für eine Tätlichkeit gesehen – allerdings erst nach Eingriff des Videoschiedsrichters. „Die Rote Karte war übertrieben. Themba legte nur den Arm über die Schulter seines Gegenspielers. Mehr nicht“, meinte Broos. Weltstar Messi war nach einem harten Foul im Spiel gegen Algerien in der Nacht zum Mittwoch mit einer Ermahnung davongekommen, der VAR hatte nicht eingegriffen. Danach hatte Messi noch zwei Tore erzielt und den Rekord für die meisten WM-Treffer von Miroslav Klose eingestellt. (dpa)

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Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat sich einen weiteren Rekord geholt: Mit 41 Jahren und 132 Tagen ist der Portugiese seit dem Anstoß des WM-Spiels am Mittag (Ortszeit) in Houston gegen DR Kongo der älteste Feldspieler, der jemals bei einer FIFA-Endrunde in der Startelf stand, wie der Datendienstleister Opta errechnete. Der mehrmalige Weltfußballer besetzte wie gewohnt die Sturmposition in der portugiesischen Auswahl, die zu den Mitfavoriten auf den Titel zählt. (dpa)

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Der spanischen Polizei ist ein Schlag gegen den Handel mit gefälschten Fußballtrikots gelungen. Bei einer groß angelegten Razzia in 15 Orten in Spanien wurden mehr als 66.000 Trikots konfisziert und 95 Personen festgenommen. Dies teilte die nationale Polizei am Mittwoch mit. Schwerpunkte der Razzia waren demnach die Großstädte Barcelona, Madrid und Málaga.

Die Maßnahme sei in Zusammenarbeit mit Europol und Interpol erfolgt. Auf dem Schwarzmarkt hätten die Produkte schätzungsweise zwei Millionen Euro eingebracht, der dadurch entstandene Schaden für die „Inhaber der gewerblichen Schutzrechte“ werde auf mehr als sieben Millionen Euro geschätzt.

Insgesamt seien „mehr als 16 Tonnen gefälschter Ausrüstungsgegenstände“ konfisziert worden. Es handele sich um eine „internationale Aktion gegen Sportpiraterie“, die als „Reaktion auf die massive Flut gefälschter Produkte im Vorfeld der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada eingeleitet“ worden sei.

„Die beschlagnahmten Kleidungsstücke imitierten Designs, Wappen und Erkennungsmerkmale verschiedener Nationalmannschaften und waren von deutlich geringerer Qualität als die Originalprodukte“, hieß es in der Mitteilung der Polizei: „Sie waren für den illegalen Verkauf auf Straßenmärkten, über E-Commerce-Plattformen und soziale Medien bestimmt.“ (sid)

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Ein Streaming-Ausfall kurz vor Ende des WM-Spiels zwischen Österreich und Jordanien (3:1) hat für Ärger bei einigen Fußballfans gesorgt. In der Nachspielzeit der Partie brach der ZDF-Stream des Einzelspiels plötzlich ab, die Zuschauer verpassten den Treffer zum 3:1-Endstand per Handelfmeter durch den früheren Bundesliga-Profi Marko Arnautovic. Um 8.00 Uhr wurde Werbung eingeblendet, zudem sprang der Stream bei manchen Usern auf den Beginn der Übertragung.

„Im Eventlivestream auf „sportstudio.de“ und im ZDF-Streamingportal brach heute Morgen in der Nachspielzeit die Übertragung des Spiels Österreich – Jordanien aufgrund eines technischen Programmierfehlers ab“

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die FIFA wird ihre Richtlinien für Einreisebestimmungen überarbeiten.

    Possible · Within months

  • Weitere Spieler werden sich öffentlich zu religiösen Bekenntnissen bekennen.

    Speculative · Within months

Open Questions

  • Wie wird die FIFA auf die Kritik bezüglich Einreisebestimmungen reagieren?
  • Werden die Gebetskreise der deutschen Spieler weiterhin auf Kritik stoßen?
  • Wie wird sich der Fall Zwane auf zukünftige FIFA-Sanktionen auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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