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Fußball-WM 2026: Haaland zieht positives Fazit trotz Halbfinal-Aus
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FAZ7h agoSports9 min readGermany

Fußball-WM 2026: Haaland zieht positives Fazit trotz Halbfinal-Aus

Quick Look

  • Erling Haaland bezeichnet die WM 2026 als "die geilsten sechs Wochen" seines Lebens, trotz des knappen Ausscheidens Norwegens im Halbfinale gegen England.
  • Er hebt die Emotionen hervor, die sein Team in Norwegen ausgelöst hat, und sieht das Team als "auf der Fußball-Karte" gebracht.
  • Derweil gab es in Oslo medizinische Einsätze nach Fan-Feiern, und Lionel Messi forderte Respekt vom Schiedsrichter.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist in vollem Gange. Nach den Viertelfinalspielen stehen die Halbfinalisten fest und die Enttäuschungen und Freuden der Teams und Spieler werden thematisiert.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Haaland: Vielleicht „die geilsten sechs Wochen“ meines Lebens

12.07.2026, 14:59Lesezeit: 1 Min.

Ziemlich niedergeschlagen: Erling Haaland (Mitte) nach der Niederlage der Norweger im WM-Halbfinale gegen EnglandEPA

Haaland trotz WM-Aus mit positivem Fazit +++ Messi fordert Respekt vom Schiedsrichter +++ Beatles feiern Bellingham: „Hey Jude“ +++ Senegal entlässt Nationaltrainer Thiaw +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Die Enttäuschung über das knappe WM-Aus gegen England stand Norwegens Superstar Erling Haaland ins Gesicht geschrieben – trotzdem kann der frühere Dortmunder positiv auf die Fußball-Weltmeisterschaft zurückblicken. „Das sind die geilsten sechs Wochen gewesen, die ich vielleicht in meinem ganzen Leben gehabt habe. Das war völlig surreal“, sagte der 25-Jährige nach Abpfiff.

Es sei schwierig, kurz nach dem Ausscheiden darüber zu sprechen, weil er ziemlich niedergeschlagen sei, sagte Haaland. „Aber diese mehr als 40 Tage sind so schnell vergangen. Das ist eine Erinnerung fürs Leben."

Norwegen war zuvor im WM-Viertelfinale knapp mit 1:2 nach Verlängerung an England gescheitert. Haaland war ausnahmsweise torlos geblieben, während sein früherer Dortmunder Kollege Jude Bellingham zweimal für die Three Lions getroffen hatte. „Er ist einer der besten der Welt. England kann sich glücklich schätzen, denn jeder möchte einen wie ihn in der Mannschaft haben“, sagte Haaland nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB über Bellingham.

Was für Haaland nach dem WM-Aus bleibt, sind die Emotionen, die sein Team bei seinen im Kollektiv rudernden Landsleuten ausgelöst hat. „Wir haben Norwegen auf die Fußball-Karte gebracht, und das bewegt mich am meisten“, sagte er demnach. „Ich denke an die Menschen zu Hause und was ihnen das bedeutet. Das hat Norwegen verändert, und ich glaube, das hat auch mich verändert.“ (dpa)

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Die Enttäuschung über das knappe WM-Aus gegen England stand Norwegens Superstar Erling Haaland ins Gesicht geschrieben – trotzdem kann der frühere Dortmunder positiv auf die Fußball-Weltmeisterschaft zurückblicken. „Das sind die geilsten sechs Wochen gewesen, die ich vielleicht in meinem ganzen Leben gehabt habe. Das war völlig surreal“, sagte der 25-Jährige nach Abpfiff.

Es sei schwierig, kurz nach dem Ausscheiden darüber zu sprechen, weil er ziemlich niedergeschlagen sei, sagte Haaland. „Aber diese mehr als 40 Tage sind so schnell vergangen. Das ist eine Erinnerung fürs Leben."

Norwegen war zuvor im WM-Viertelfinale knapp mit 1:2 nach Verlängerung an England gescheitert. Haaland war ausnahmsweise torlos geblieben, während sein früherer Dortmunder Kollege Jude Bellingham zweimal für die Three Lions getroffen hatte. „Er ist einer der besten der Welt. England kann sich glücklich schätzen, denn jeder möchte einen wie ihn in der Mannschaft haben“, sagte Haaland nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB über Bellingham.

Was für Haaland nach dem WM-Aus bleibt, sind die Emotionen, die sein Team bei seinen im Kollektiv rudernden Landsleuten ausgelöst hat. „Wir haben Norwegen auf die Fußball-Karte gebracht, und das bewegt mich am meisten“, sagte er demnach. „Ich denke an die Menschen zu Hause und was ihnen das bedeutet. Das hat Norwegen verändert, und ich glaube, das hat auch mich verändert.“ (dpa)

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Rund um ein großes WM-Fanfest in der norwegischen Hauptstadt Oslo haben sich mehrere Menschen ärztlich versorgen lassen. 45 Personen hätten zwischen Mitternacht und 7.00 Uhr morgens die Osloer Notaufnahme aufgesucht, teilte die stellvertretende Leiterin der Notaufnahme, Martine Enger, der Zeitung „Aftenposten“ mit. Das seien mehr als in den meisten sonstigen Wochenendnächten.

In den Krankenakten von 24 der Patienten wurden demnach Verletzungen im Zusammenhang mit dem WM-Viertelfinale Norwegens gegen England vermerkt. Mit dem kollektiven Rudern – mit dem sich die norwegischen Fans bei dieser WM weltweit einen Namen gemacht haben – soll jedoch keine der Verletzungen zusammenhängen, wie Enger anmerkte.

Aufnahmen des Senders TV2 zeigten riesige, euphorische Menschenmassen vor dem Königsschloss in Oslo – natürlich wurde auch dabei gemeinsam gerudert. Allein im Zentrum der Hauptstadt kamen nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB bis zu 135.000 Menschen zusammen, die Zeitung „Verdens Gang“ berichtete von etwa 20.000 nach Abpfiff nur vor dem Schloss.

Bei aller Partystimmung war es nach Angaben der Medien für die Polizei aber auch eine umtriebige Nacht mit zahlreichen Einsätzen im Land: In der Hauptstadt und in weiteren Städten kam es demnach unter anderem zu mehreren Fällen von Trunkenheit, Ordnungswidrigkeiten und Schlägereien. (dpa)

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Noch vier Spiele stehen auf dem Programm der Fußball-Weltmeisterschaft, nur drei davon sind ohne zusätzliche Bezahlung zu sehen. Der TV-Endspurt beginnt am Dienstag (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM) mit der Liveübertragung des Halbfinales Frankreich gegen Spanien im ZDF. Einen Tag später überträgt die ARD das Semifinale England gegen Argentinien (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM).

Das Spiel um Platz drei am Samstag (23.00 Uhr) läuft nur im Pay-TV. Die Telekom zeigt das letzte von ihren 44 Exklusiv-Spielen nur für Kunden von MagentaTV. Das Finale der WM ist hingegen wieder frei empfangbar und läuft am Sonntag (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM) im ZDF. (dpa)

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Lionel Messi hat argentinischen Medienberichten zufolge während des Viertelfinal-Spiels gegen die Schweiz dem Schiedsrichter eine Ansage gemacht. Laut dem Sender TyC Sports soll Messi den Portugiesen João Pinheiro aufgefordert haben, respektvoll mit ihm zu reden.

„Sprich mich höflich an, ich habe dich ja auch höflich angesprochen“, soll der Neununddreißigjährige demnach während der Partie, die mit einem 3:1 nach Verlängerung für den Titelverteidiger endete, zum Referee gesagt haben. Die Szene, von der in sozialen Netzwerken auch Videos kursieren, soll sich in der ersten Halbzeit ereignet haben.

Messi verließ zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Außenseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier.

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Nach dem enttäuschenden WM-Abschneiden stellt sich Senegals Fußball-Nationalmannschaft neu auf. Nach dem Rücktritt von Sadio Mané verlässt auch Trainer Pape Thiaw das Team – allerdings nicht freiwillig. Der senegalesische Fußballverband (FSF) teilte mit, „das Verfahren zur Beendigung der Tätigkeit des Nationaltrainers Pape Thiaw sowie seines gesamten Trainerstabs einzuleiten“. Dies sei im „übergeordneten Interesse des senegalesischen Fußballs notwendig“.

Thiaw hatte 2024 übernommen. Der größte Erfolg seiner Amtszeit bleibt mit der skandalösen Kontroverse des Afrika-Cups verbunden. Im Januar gewann Senegal sportlich, verlor aufgrund der Vorfälle des chaotischen Spiels seinen Titel jedoch am Grünen Tisch an den Finalgegner Marokko.

Die WM in Nordamerika hatte im Sechzehntelfinale ein jähes Ende gefunden, nachdem Senegal die Gruppenphase mit nur einem Sieg überstanden hatte. In der K.o.-Phase schied das Team nach Verlängerung mit 2:3 gegen Belgien aus – obwohl es bis zur 86. Minute noch mit 2:0 geführt hatte. (sid)

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Der Fußball-Weltverband hat Stellung zum umstrittenen ersten Tor der Engländer im WM-Viertelfinale gegen Norwegen (2:1 nach Verlängerung) genommen. Die Daten würden nicht belegen, dass der Ball vor dem Treffer von Jude Bellingham (45.+2) zum 1:1 ein in der Luft gespanntes Kamerakabel berührt und dadurch seine Flugrichtung verändert hätte, teilte die FIFA bei X mit. Der Sensor im Ball, der zum Beispiel auch bei der Bewertung möglicher Handspiele helfen soll, habe keinen Ausschlag angezeigt.

Ein Abstoß von Norwegens Torhüter Örjan Nyland war bei Englands Anthony Gordon gelandet, dieser hatte dann Bellinghams Treffer vorbereitet. Die Skandinavier hatten sich daraufhin beim französischen Unparteiischen Clément Turpin beschwert und reklamiert, dass der Ball in der Luft ein Kamerakabel berührt habe. In diesem Fall hätte es Schiedsrichterball geben müssen.

Stattdessen zählte das Tor. In der dritten Minute der Verlängerung erzielte Bellingham dann auch noch Englands Siegtreffer. Für die norwegische 1:0-Führung in Miami hatte Andreas Schjelderup (36.) gesorgt.

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Der Perfektionist Thomas Tuchel machte noch seinem Ärger Luft, da feierten sogar schon die Beatles den Matchwinner. „Hey Jude“, zitierte die legendäre englische Band bei Instagram einen ihrer größten Hits – und postete ein Bild von Jude Bellingham, der an diesem so schwierigen und kräftezehrenden Abend in Miami England mit zwei Toren gegen Norwegen ins WM-Halbfinale geschossen hatte.

The Beatles on Instagram: "👋"

244K likes, 1,904 comments - thebeatles on July 11, 2026: "👋".

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Fabian Drahmoune

Während ganz England jubelte, war Thomas Tuchel mächtig angefressen. Nachdem Jude Bellingham mit einem Doppelpack die Three Lions beim 2:1 nach Verlängerung gegen Norwegen sensationell ins WM-Halbfinale geschossen hatte, machte der deutsche Teammanager erst einmal seinem Ärger Luft. „Wir haben uns das Leben heute selbst sehr, sehr schwer gemacht“, sagte Tuchel. Dass man unter den besten vier Mannschaften sei, sei „fantastisch“, betonte er:

„Es ist großartig, aber ich bin nicht zufrieden mit der Leistung.“

Thomas Tuchel, Trainer von England

Das Engagement sei da, erklärte Tuchel, aber man habe „schlampig“ und „nicht schnell genug“ gespielt sowie „eine Menge technischer Fehler“ gemacht – „wir hatten Glück heute“, sagte Tuchel. Auf Nachfrage des Reporters, ob das eine Frage der Mentalität sei, antwortete der Coach aufgebracht: „Das hier ist pure Mentalität, wie können Sie jetzt nach der Mentalität fragen? Man könnte sie in Flaschen abfüllen und verkaufen.“

Mit Blick auf die kommenden Aufgaben mahnte Tuchel jedoch: „Wir müssen besser spielen.“ Im Halbfinale wartet am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei ARD oder ZDF und bei MagentaTV) Titelverteidiger Argentinien auf die Engländer, die vom ersten Titel seit 1966 träumen. (sid)

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Fußball-Ikone Paolo Maldini wird den Neuaufbau der italienischen Nationalmannschaft als Technischer Direktor des Verbandes FIGC leiten. Das gab der neue Verbandspräsident Giovanni Malagò am Samstag bekannt. Dem 58 Jahre alten Maldini zur Seite steht als Berater der Brasilianer Leonardo, ehemaliger Sportdirektor von Paris Saint-Germain.

Die erste Aufgabe des Duos ist die Wahl des neuen Nationaltrainers. Im Gespräch sind zwei Kandidaten, die beide bereits die Squadra Azzurra betreut haben: Roberto Mancini, 2021 mit Italien Europameister, und Antonio Conte.

Maldini war von 2018 bis 2019 als Direktor für strategische Entwicklung im Bereich Sport bei der AC Mailand tätig, für die er als Aktiver 647 Serie-A-Spiele absolviert hatte. Von 2019 bis 2023 hatte er bei Milan zudem als Technischer Direktor gearbeitet.

Hauptziel der neuen Führungsriege wird es, Italien zur WM 2030 zu führen. Der viermalige Weltmeister war zuletzt dreimal in Folge in der Qualifikation gescheitert. (sid)

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FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich eine abermalige Erweiterung des WM-Teilnehmerfeldes auf 64 Nationen vorstellen. Das seien alles Themen, über die man „auf jeden Fall“ nach der WM nachdenken solle, sagte Infantino dem Schweizer Portal „blue Sport“ auf die Frage einer möglichen Erweiterung der Fußball-WM auf 64 Teams. Das Portal hatte das Interview mit dem Chef des Weltfußball-Verbandes bereits in der vergangenen Woche zum Beginn der K.-o.-Runden der WM in den USA, Mexiko und Kanada geführt.

Die ganze Welt müsse von der WM träumen dürfen und „nicht nur Europa und Südamerika“, sagte der Schweizer weiter. Mit Blick auf das laufende Turnier in Amerika mit 48 Teams zog der FIFA-Boss ein positives Zwischenfazit. Die Erweiterung sei „ein riesiger Erfolg“, sagte der 56-Jährige. „Man sieht, die Qualität von den Teams ist allgemein extrem hoch und wird höher, höher und höher, überall auf der Welt.“ Für kleine Nationen sei ein größeres Teilnehmerfeld eine Möglichkeit und ein Ansporn, an einer WM teilzunehmen.

Das Teilnehmerfeld war für die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada von 32 auf 48 Mannschaften erhöht worden. Durch die höhere Teilnehmerzahl war das erste Mal ein Sechzehntelfinale gespielt worden. Insgesamt wird durch die Erhöhung die Rekordzahl von 104 Spielen in fünf Wochen Turnierzeit gespielt. Durch eine Erweiterung auf 64 teilnehmende Nationen würde die Teilnehmerzahl des WM-Turniers innerhalb kurzer Zeit verdoppelt werden. Zwischen 1998 und 2022 nahmen 32 Teams bei der WM teil. (dpa)

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Murat Yakin, ein Schurke aus dem James-Bond-Kosmos? Entsprechende Vergleiche durch Entertainer James Corden hat der Schweizer Nationaltrainer mit Humor genommen.

„Hallo James, hallo zusammen. Wir Schweizer sind keine Bösewichte“, sagte Yakin in einem Video, das der Schweizer Fußballverband per Mail an die Redaktion der Comedy-Show gesendet hat.

„Wir sind präzise wie eine Schweizer Uhr, zuverlässig wie eine Schweizer Bank, süß wie Schweizer Schokolade und hungrig wie der Steinbock in unseren fantastischen Bergen“, sagte Yakin in dem Video, das die schweizerische Nationalmannschaft auch in ihrer Instagram-Story teilte. „Und meine einzige böse Absicht ist … andere Länder bei dieser Weltmeisterschaft zu schlagen.“

In seiner Show beim amerikanischen Pay-TV-Sender Fox hat Corden wiederholt über Yakin gesprochen und ihn in Sachen Aussehen, Stil und Aura unter anderem mit einem James-Bond-Bösewicht verglichen. Das sei natürlich lieb gemeint gewesen, beteuerte Corden nun. Er zeigte sich komplett begeistert von der Videobotschaft des früheren Bundesliga-Profis. „Wie großartig ist das denn!“ (dpa)

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Haaland-Boom auch in Südamerika: Mehr als 560 Menschen in Peru tragen auf die eine oder andere Weise den Namen des norwegischen WM-Superstars Erling Haaland. Wie das nationale Bevölkerungsregister Reniec in den sozialen Netzwerken mitteilte, heißen mittlerweile 468 Peruaner Haaland. 91 tragen demnach den Namen Erling Haaland, vier sogar seinen vollständigen Namen Erling Braut Haaland.

„Haaland ist auch Peruaner“, schrieb die Behörde dazu. Sie illustrierte die Statistik mit einem KI-generierten Bild von Haaland mit Plüsch-Lama in der Hand und

Open Questions

  • Wie wird sich das Ausscheiden auf Haalands weitere Karriere auswirken?
  • Wird Argentinien seinen Titel verteidigen können?
  • Welche weiteren Trainerentlassungen wird es nach dem Turnier geben?

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This article was originally published by FAZ.

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