Fußball-WM 2026: Schweiz bereit für Duell mit Messi – Frankreich-Feiern von Unfall überschattet
Quick Look
- Die Schweiz trifft im WM-Viertelfinale auf Argentinien und Lionel Messi.
- Trainer Yakin zeigt sich selbstbewusst.
- In Frankreich überschattete ein tragischer Unfall die WM-Feiern nach dem Halbfinaleinzug.
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Why It Matters
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Mehrere Viertelfinalspiele stehen an, darunter das Duell zwischen der Schweiz und Argentinien sowie zwischen Belgien und Spanien.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Schweiz bereit für Duell mit Messi: „Wird ein gigantisches Spiel“
10.07.2026, 11:24Lesezeit: 1 Min.
„Wir sind vorbereitet“: Murat Yakin und seine Schweizer gehen selbstbewusst in das Duell gegen Argentinien.AFP
Eidgenossen erstmals seit 1954 in einem WM-Viertelfinale +++ Neuendorf und Watzke auf dem Weg zu Klopp-Gesprächen +++ Belgiens Trainer gibt sich vor Spanien-Duell kämpferisch +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Für das Spiel der Spiele stehen die Schweizer keineswegs Spalier für Lionel Messi - sie wollen den König des Fußballs stürzen. „Man hat gesehen, dass Argentinien in den letzten beiden Spielen auch verwundbar war“, sagte Trainer Murat Yakin ohne einen Anflug von Ehrfurcht: „Also wir sind vorbereitet und es wird ein gigantisches Spiel für uns.“
Beim WM-Viertelfinale in der deutschen Nacht zu Sonntag (3 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) im Football-Stadion der Kansas City Chiefs sind die Rollen klar verteilt: Ein Scheitern von Titelverteidiger Argentinien mit dem bislang überragenden Messi wäre eine riesengroße Überraschung. Der erstmalige WM-Halbfinaleinzug der kleinen Schweiz wäre eine Sensation.
„Wir können den Weltmeister herausfordern“, sagte Yakin. Und Abwehrchef Manuel Akanji meinte: „Wir können gegen jeden Gegner spielen und es ihnen richtig schwer machen. Wir sind noch nicht fertig.“ Das Selbstvertrauen dafür speist sich nicht nur aus dem gewonnenen Achtelfinal-Drama im Elfmeterschießen gegen Kolumbien. Auch Argentiniens zuletzt nur denkbar knapp gewonnenen K.-o.-Spiele gegen die Außenseiter Kap Verde und Ägypten geben Hoffnung.
„Ich habe mir die Spiele der Argentinier von Anfang an angeschaut und auch geguckt, wie sie spielen“, sagte Yakin. Für eine Siegchance muss sein taktischer und personeller Matchplan – genau wie gegen Kolumbien – aufgehen. Doch darüber hinaus braucht es noch mehr für den Coup: Leidenschaft, Wille, Glaube - und Spaß.
„Wir werden das Spiel genießen“, sagte Kapitän Granit Xhaka. Argentinien sei zwar ein „Riesenbrocken“ und habe in Messi einen der „besten Spieler des Planeten“ in den Reihen. Doch Xhaka betonte auch: „Der Hunger ist so groß wie nie zuvor.“ Die Schweiz erstmals seit der Heim-WM 1954 in ein Viertelfinale geführt zu haben, reicht dem Team noch nicht. „Wenn man eine noch größere Geschichte schreiben kann“, so Xhaka, „muss man alles dafür geben“. (dpa)
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Die Feiern in Frankreich zum Einzug der Équipe Tricolore ins Halbfinale der Fußball-WM sind von einem tragischen Unfall überschattet worden. In der nordfranzösischen Kleinstadt Aulnoye-Aymeries starb eine 17-Jährige. Sie war auf eine Sattelzugmaschine geklettert, stürzte dann herunter und wurde überrollt, berichtete der Sender Europe 1 unter Verweis auf die Rettungskräfte. Ein weiterer Jugendlicher, der Zeuge des Unfalls wurde, kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Der Fahrer des Sattelschleppers wurde festgenommen.
Die französische Nationalmannschaft um ihre Superstars Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé war in Boston durch ein 2:0 gegen Marokko in die Runde der letzten Vier gekommen. Die Feierlichkeiten danach verliefen in Frankreich insgesamt ruhig und friedlich. Obwohl mit Marokko Konfliktpotenzial gegeben war – in Frankreich leben viele Marokkaner oder Menschen mit marokkanischen Wurzeln, habe es nur wenige Probleme gegeben, berichteten französische Medien.
Selbst im Großraum Paris kam es kaum zu Vorfällen. Vereinzelt wurde Feuerwerk gezündet, es kam zu kleineren Rangeleien und zehn Menschen wurden festgenommen, berichtete der Sender RMC Sport unter Verweis auf die Polizei. Vorsorglich waren die Ordnungshüter in der Hauptstadt und anderenorts mit einem Großaufgebot präsent gewesen, um mögliche Ausschreitungen zu beenden. (dpa)
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Seine Mannschaft gilt als Außenseiter, doch für den belgischen Nationaltrainer Rudi Garcia ist der Ausgang des Viertelfinales gegen Spanien deswegen noch längst nicht ausgemacht. „Jeder glaubt, dass wir nach Hause fahren“, sagte er vor dem Duell seiner Roten Teufel mit der Roten Furie, „aber wir glauben, dass wir ins Halbfinale kommen können. Wenn du so weit kommst, dann spielst du nicht, um nach Hause zu fahren.“
Garcia räumte vor dem Spiel am Freitag (21 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV) in Los Angeles ein, „dass wir gegen einen der Favoriten spielen“, dass die Spanier zudem „die Besten sind, wenn es um Ballbesitz geht“ – aber, betonte er: „Wir hoffen, dass wir die Statistik ändern.“
Als besonders unangenehm für den Gegner hat sich bei der WM nicht zuletzt Romelu Lukaku erwiesen. Der Angreifer, der in der abgelaufenen Saison für die SSC Neapel aufgrund von Verletzungen nur 61 Minuten zum Einsatz kam, überzeugt in seiner Rolle als „Joker“: „Wenn er auf den Platz kommt, dann zittern die Gegner in ihren Schuhen, er bereitet ihnen Sorgen“, sagte Garcia über Lukaku, der sich mit der Rolle als Einwechselspieler nach seiner stark eingeschränkten Saison angefreundet hat.
Garcia hat nach eigenen Worten auch keine Sorgen wegen einer möglicherweise feindseligen Stimmung im Stadion gegen sein Team. Belgien hatte im Achtelfinale Ko-Gastgeber USA 4:1 besiegt, nachdem es viel Wirbel um die zur Bewährung ausgesetzte Rote Karte für US-Profi Folarin Balogun gegeben hatte. „Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia. „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“ (dpa/sid)
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Fabian Drahmoune
Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente will sich auf keinen Fall schon mit einem möglichen WM-Halbfinale gegen Frankreich beschäftigen. „Wir denken an nichts anderes als Belgien morgen. Wenn wir da gewinnen, dann sprechen wir über Frankreich. Aber als Profis kann ich versichern, wir sind komplett auf das Spiel morgen fokussiert“, sagte er vor dem Viertelfinale gegen Belgien in Inglewood südlich von Los Angeles (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). Das 2:0 der Franzosen gegen Marokko habe er aber geschaut, sagte er. „Frankreich war das bessere Team. Wir wissen, was sie können.“
Vor den Belgiern, die beim 4:1 im Achtelfinale gegen die USA sogar komplett auf Kevin De Bruyne verzichteten, hat de la Fuente Respekt. „Belgien ist ein sehr starkes Team, Spieler, die es gewohnt sind zu gewinnen. Das wird eine Herausforderung. Wir haben noch die besten acht Teams, das Spiel morgen wird das schwerste des Turniers“, sagte der 65-Jährige.
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Fabian Drahmoune
England droht im WM-Viertelfinale gegen Norwegen der Ausfall von Marc Guehi. Der Innenverteidiger klagt seit dem Achtelfinalsieg in Mexiko über muskuläre Probleme, laut einem Bericht der BBC könnte es sich um eine Zerrung im Oberschenkel handeln. Es sei offen, ob Guehi am Freitag mit der Mannschaft trainieren kann. Das Spiel findet am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) in Miami statt.
Der 25-jährige Guehi hat vier von fünf Spiele der Three Lions bei dieser WM über die volle Distanz bestritten. Es ist dennoch davon auszugehen, dass Trainer Thomas Tuchel kein Risiko eingehen wird, sollte der Profi von Manchester City nicht komplett fit sein.
Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet.
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Bastian Schweinsteiger ist verspätet zum Dienst als WM-TV-Experte erschienen. Der Fußball-Weltmeister von 2014 hing vor dem Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko in Foxborough „im Voll-Voll-Vollstau“ fest, und zwar „seit zwei Stunden“, wie er in einer Video-Botschaft an seine ARD-Kollegin Esther Sedlaczek mitteilte.
Der frühere Mittelfeldspieler machte sich schließlich joggend auf den Weg zum Stadion in einem Vorort Bostons. Bis zu seiner Ankunft mit hochrotem Kopf übernahm Kommentator Philipp Sohmer die Rolle des Experten. „Nun verstehe ich die Hydration Break“, scherzte Schweinsteiger (41) mit Blick auf die bei den Fans umstrittene Trinkpausen. (sid)
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Bayer Leverkusens Jarell Quansah wäre erst in einem möglichen WM-Endspiel der englischen Nationalmannschaft wieder spielberechtigt. Nach seiner Roten Karte im Achtelfinale gegen Mexiko (3:2) sperrte der Weltverband FIFA den Defensivspieler für zwei Spiele. Damit zeigte sich die FIFA deutlich weniger gnädig als beim US-Amerikaner Folarin Balogun, der trotz vorheriger Roter Karte im Achtelfinale gegen Belgien (1:4) spielen durfte, was weltweit für große Empörung gesorgt hatte.
Quansah hatte gegen Mexiko wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen, allerdings erst nach Eingriff des Videoschiedsrichters. Der englische Verband hatte auch über einen Einspruch nachgedacht. „Wo hört das jetzt auf? Legen wir Einspruch ein, wenn eine Gelbe Karte keine Gelbe Karte ist? (...) Die Entscheidung ist gefallen. Wer hebt diese Entscheidung auf, und wann, und auf welcher Grundlage?“, hatte sich Teammanager Thomas Tuchel in Rage geredet mit Blick auf die Begnadigung von Balogun. England trifft am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale auf Norwegen. (dpa)
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Für US-Star Christian Pulisic ist das Aus bei der Weltmeisterschaft doppelt bitter verlaufen. Wie sein Verband mitteilte, ist beim früheren Dortmunder Bundesligaprofi nach dem 1:4 gegen Belgien im Achtelfinale eine Mikrofraktur und eine Knochenprellung des rechten Schien- und Wadenbeins diagnostiziert worden. Über die Ausfallzeit machte das US-Team keine Angaben, es werde gemeinsam mit der AC Mailand, wo Pulisic unter Vertrag steht, am Rehaplan arbeiten.
Der 27-Jährige hatte sich die Verletzung im Duell mit Belgien zugezogen, in der 59. Minute war er ausgewechselt worden. Medienberichten zufolge kann Pulisic noch vor dem Saisonstart in der Serie A wieder ins Training einsteigen. Mailand startet seine Saison am 23. August auswärts beim FC Turin. (sid)
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Wer gewinnt das erste Viertelfinale dieser Fußball-WM? Die Prognose der F.A.Z. in Zusammenarbeit mit Daniel Memmert und Fabian Wunderlich von der Deutschen Sporthochschule Köln kommt zu folgendem Ergebnis:
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Vor dem WM-Viertelfinalspiel zwischen Frankreich und Marokko an diesem Donnerstagabend (22.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei Magenta TV) haben die französischen Behörden die Fußballfans zu friedlichem Verhalten ermahnt. „Ich appelliere an das Verantwortungsbewusstsein aller. Es muss ein Fest bleiben“, sagte Sportministerin Marina Ferrari dem Sender France Info. Innenminister Laurent Nuñez erklärte, dass „keinerlei Fehlverhalten toleriert werde“. Die Sicherheitskräfte im ganzen Land würden in Alarmbereitschaft versetzt.
Am Rande der Spiele der beiden Mannschaften hatte es in der Vergangenheit immer wieder Ausschreitungen gegeben. Als Frankreich im WM-Halbfinale 2022 gegen Marokko gewann, verliefen die Feierlichkeiten aber weitgehend friedlich. Wegen Ausschreitungen im Zuge der Feiern nach dem Champions-League-Triumph von Paris Saint-Germain gegen den FC Arsenal Ende Mai hatte die französische Polizei hunderte Menschen in Gewahrsam genommen.
Marokko erlangte 1956 die Unabhängigkeit von Frankreich und unterhält heute weitgehend normale Beziehungen zur einstigen Kolonialmacht. Mehrere Spieler der marokkanischen Nationalmannschaft wurden in Frankreich geboren und stehen bei französischen Vereinen unter Vertrag. Marokkos Kapitän Achraf Hakimi spielt für Paris Saint-Germain. Das Viertelfinale am Abend wird in Foxborough nahe Boston im US-Bundesstaat Massachusetts ausgetragen. (AFP)
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In Norwegen steigt die Spannung vor dem WM-Viertelfinale gegen England am Samstag. Das historische Spiel sorgt im ganzen Land für Begeisterung. Allein im Zentrum der Hauptstadt Oslo werden zu einem großen WM-Volksfest abermals rund 100.000 Menschen erwartet. Dafür werden mehrere Straßen gesperrt. 22.000 Tickets für ein Public-Viewing-Event in einem Stadion in der Stadt waren am Donnerstag nach Angaben des Veranstalters „innerhalb von Sekunden“ vergriffen, wie norwegische Medien berichteten.
Auch mehrere Sonderflüge von Oslo nach Miami, dem Austragungsort des Viertelfinales, waren umgehend ausgebucht.Damit die Fans nach dem Spiel sicher nach Hause kommen, setzt der Nahverkehr in Oslo mehrere Dutzend zusätzliche Busse ein. „Die wenigsten von uns können nach Hause rudern“, sagte ein Sprecher des Nahverkehrsbetreibers und bezog sich damit auf das Jubelritual der Norweger.
Seit Wochen „rudern“ Menschen im ganzen Land für ihre Nationalmannschaft auf dem Trockenen; sei es im Parlament, in Kindergärten oder bei Festivals. Sogar Kronprinz Haakon mischte sich nach dem überraschenden Sieg der Norweger gegen Brasilien im WM-Achtelfinale unter die feiernde Menge vor dem Osloer Schloss und ruderte mit. Zum Viertelfinale reist der Thronfolger nach Miami. (dpa)
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Der britische Premierminister Keir Starmer hat Hoffnungen geschürt, es könne im Falle eines Finalsiegs der Engländer bei der Fußball-WM einen zusätzlichen Feiertag geben. „Ich will es nicht verschreien, aber fragen Sie mich noch mal, wenn wir ins Finale kommen“, sagte er auf die Frage eines Reporters, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete.
Über den 3:2-Sieg des Teams von Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel gegen Mexiko im Achtelfinale sagte der Regierungschef, es sei „eine der besten Leistungen Englands gewesen, die ich je gesehen habe“. Am Samstag treten die Three Lions im Viertelfinale gegen Norwegen an.
Für England wäre es der erste Titel seit 1966 und der zweite Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit dem legendären Triumph über die Bundesrepublik Deutschland im Wembley-Stadion vor 60 Jahren. Britische Medien spekulierten bereits, der zusätzliche Feiertag könne auf den Freitag nach dem Finalspiel fallen. Das wäre der 24. Juli. (dpa)
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Trotz des frühen Ausscheidens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben die öffentlich-rechtlichen TV-Sender für ihre Übertragungen ein positives WM-Zwische
Open Questions
- Wie wird sich die Verletzung von Marc Guehi auf Englands Spiel auswirken?
- Wird es weitere Zwischenfälle bei den Feierlichkeiten geben?




