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Fußball-WM 2026: Südkorea befürchtet Spionage durch Drohne beim Training
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Süddeutsche Zeitung6/17/2026Sports13 min readGermany

Fußball-WM 2026: Südkorea befürchtet Spionage durch Drohne beim Training

Quick Look

  • Die südkoreanische Fußball-Nationalmannschaft befürchtet Spionage während ihres Trainings in Guadalajara vor dem Spiel gegen Mexiko.
  • Eine Drohne wurde entdeckt und von Sicherheitskräften zum Absturz gebracht.

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Why It Matters

Die Fußball-WM 2026 findet in Nordamerika statt. Mehrere Artikel thematisieren aktuelle Ereignisse und Debatten rund um das Turnier.

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Fußball-WM 2026 Drohne beim Training? Südkorea befürchtet Spionage-Vorfall

17. Juni 2026, 19:22 Uhr|

Südkoreanische Sicherheitsmitarbeiter brachten die Drohne zum Absturz – der Vorfall wurde der Fifa gemeldet.

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Wichtige Updates

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Drohne beim Training? Südkorea befürchtet Spionage-Vorfall

Im mexikanischen Guadalajara bereitet sich die südkoreanische Fußball-Nationalmannschaft gerade akribisch auf das wichtige Spiel gegen WM-Gastgeber Mexiko vor, nun hat dort aber ein unerwünschtes Flugobjekt für mächtig Aufsehen gesorgt: Wie mehrere südkoreanische Medien übereinstimmend berichteten, soll das Training des Teams weniger als zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel von einer Drohne ausgespäht worden sein.

Entdeckt wurden die vermeintlichen Spionageversuche von einem südkoreanischen Sicherheitsmitarbeiter, im Anschluss brachten die zuständigen Sicherheitsbeauftragten das Objekt zum Absturz. Große taktische Geheimnisse soll das Fluggerät allerdings nicht aufgedeckt haben – die Mannschaft um Kapitän Heung-Min Son befand sich den Berichten zufolge noch mitten in ihrem Aufwärmprogramm. Auch der Fifa soll der Vorfall schon gemeldet worden sein.

In der Nacht auf Freitag (3.00 Uhr MESZ) sind die „Taeguk Warriors“ wieder im Einsatz, im Estadio Akron, gelegen im Vorort Zapopan der Millionenstadt Guadalajara, geht es dann möglicherweise bereits um den Gruppensieg. In ihren Auftaktpartien feierten sowohl die Südkoreaner (2:1 gegen Tschechien) als auch die Mexikaner (2:0 gegen Südafrika).

Felix Nmecha und die Glaubensfrage

Wenn sein Klubtrainer ihm prophezeit, dass er der nächste 100-Millionen-Euro-Abgang Borussia Dortmunds wird; wenn der Bundestrainer über ihn sagt, er bringe „alles mit, um einer der besten Mittelfeldspieler der Welt zu werden“; und wenn er dann das erste Tor der DFB-Elf bei der WM erzielt, kann Felix Nmecha nicht viel falsch gemacht haben, als Fußballer.

Nmecha steht trotzdem in der Kritik. Nicht wegen seiner Performance auf dem Platz, sondern wegen seines Glaubens. Weil er Social-Media-Posts von fundamentalistischen Aktivisten gutgeheißen hatte, gab es 2023 in Dortmund Fans, die dagegen protestierten, ihn zu holen, und sei er noch so talentiert. Nmecha ist Teil des internationalen Netzwerks „Ballers in God", dem man eine Nähe zu evangelikalen Freikirchen nachsagt, die unter anderem meinen, Homosexualität „heilen“ zu können.

Dass er an Gott glaubt, zeigte Nmecha am Sonntag auch auf dem Platz. Nach dem 7:1 gegen Curaçao bildete er mit seinem Teamkollegen Jonathan Tah und fünf Spielern von der Karibikinsel einen Kreis – und betete. Nmecha erklärte anschließend am Mikrofon:

„Wir sind alle Christen, wir sind Brüder. Wir haben ein kleines Gebet zusammen gemacht.“

Felix Nmecha, deutscher Nationalspieler

Kaum jemand zweifelt an der Klasse des Fußballers Felix Nmecha, aber über seine Frömmigkeit wird diskutiert. David Kulessa und Philipp Selldorf sind der Frage nachgegangen, ob Nmecha nur ein sanfter Mensch oder ein christlicher Missionar ist. Den Text lesen Sie hier:

WM-Reporter im Gangsta’s Paradise

Da bucht man eine Unterkunft in vermeintlich bester Lage, keine zehn Autominuten vom Fußballstadion entfernt, und dann stellt sich heraus: Das Stadtviertel heißt zwar „Sunnyside“, gehört aber zu den gefährlichsten Ecken der USA. Genau das ist meinem Kollegen Philipp Schneider passiert, der für die SZ aktuell die deutsche Nationalmannschaft begleitet – in diesem Fall nach Houston zum ersten Vorrundenspiel gegen Curaçao.

Philipp schreibt: „Sunnyside, verrät eine Blitzrecherche über Houstons Problem-Stadtviertel, die einer auch vor der Buchung hätte unternehmen können, war 2015 der zweitgefährlichste Ort in den USA! Zum Opfer eines Gewaltverbrechens, die Info spuckt das Internet zackig aus, wird einer in Sunnyside (beliebtestes Tattoo der Gangmitglieder: „Sunnyside Pride“) demnach mit der Wahrscheinlichkeit, dass Nico Schlotterbeck in einem Vorrundenspiel der WM einen fatalen Fehlpass spielt: 1:11! Die häufigsten Straftaten, heißt es, sind Körperverletzung, Einschüchterung und Raub.“

Die gesamte Kolumne lesen Sie hier:

Nach Ebola-Quarantäne: Der Kongo steigt in die WM ein

Zum ersten Mal seit über 50 Jahren wird die Demokratische Republik Kongo heute Abend bei einer Fußballweltmeisterschaft auf dem Platz stehen. Um 19 Uhr deutscher Zeit trifft die Mannschaft aus Zentralafrika in Houston auf Portugal. Bei der letzten WM-Teilnahme, 1974 in Deutschland, trat das Land noch als Republik Zaire an.

Die Nationalmannschaft vertritt in Amerika ein Land, das gerade einen schweren Ebola-Ausbruch verkraften muss. Das hatte auch Einfluss auf die Fußballspieler: Vor ihrer Abreise in die USA hatte sich die kongolesische Nationalmannschaft wegen der US-Vorgaben für eine 21-tägige Quarantänezeit außerhalb des Landes aufhalten müssen, Testspiele wurden abgesagt. Das Team begab sich stattdessen in Belgien in gemeinsame Isolation.

„Zum Schutz der Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung“ gilt diese 21-Tage-Frist laut der US-amerikanischen Heimatschutzbehörde für alle Reisenden aus dem Ebola-Gebiet. Die heimischen Fans haben daher kaum eine Möglichkeit, den Auftakt gegen Portugal live im Stadion zu erleben.

Die Profis, die es nun unter anderem mit Cristiano Ronaldo aufnehmen werden, leben allesamt im Ausland, sind aber dennoch „betroffen“ von der Situation, sagte der französische Trainer des kongolesischen Teams, Sébastien Desabre. Selbstbewusst sind sie dennoch:

„Wir fahren mit unseren Stärken und unseren eigenen Waffen zur Weltmeisterschaft. Man wird mit uns rechnen müssen.“

Cédric Bakambu, Stürmer der DR Kongo

Ein Paraguayer pfeift das Deutschland-Spiel

Wieder ein WM-Neuling an der Pfeife: Schiedsrichter Juan Gabriel Benitez aus Paraguay leitet das zweite Vorrundenspiel der deutschen Nationalelf am Samstag (22.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Toronto gegen die Elfenbeinküste. Das gab die Fifa am Mittwoch bekannt. Schon beim Endrunden-Auftakt des viermaligen Weltmeisters war ein WM-Debütant im Einsatz. Der Marokkaner Jalal Jayed hatte mit der Leitung der Partie gegen Curaçao (7:1) aber keine Mühe. Der 43 Jahre alte Benitez wird von seinen Landsleuten Eduardo Cardozo und Milciades Saldivar an den Seitenlinien unterstützt.

Als Vierter Offizieller ist Khalid Alturais (Saudi-Arabien) im Einsatz. Die Video-Assistenten gab der Weltverband nicht bekannt. Der in Asunción geborene Benitez steht seit 2019 auf der Fifa-Liste. Er war 2024 bei der Copa América im Einsatz, bei der Klub-WM im vergangenen Jahr pfiff er das Gruppenspiel zwischen Borussia Dortmund und den Mamelodi Sundowns aus Südafrika (4:3). Nationalspieler Felix Nmecha hat daran gute Erinnerung – er traf damals für den BVB.

Trinkpausen? Nicht in der Bundesliga und bei der Uefa

In der 1. und 2. Bundesliga sowie in europäischen Wettbewerben soll es anders als bei der laufenden Fußball-WM keine generell angesetzten Trinkpausen geben. „Über Trinkpausen wird weiterhin je nach Wetterlage situativ entschieden“, wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) auf Anfrage der ARD-„Sportschau“ mitteilte. Die Europäische Fußball-Union Uefa erklärte auf Anfrage, dass ihr Vorgehen bei dem Thema im Europapokal ähnlich dem der Bundesliga sei. „Die Uefa plant nicht, diese Regularien für die kommenden Wettbewerbe zu verändern. Das schließt die Champions League und die EM 2028 ein“, hieß es.

In der Bundesliga sind Trinkpausen im Regelwerk weiterhin keine Pflicht, aber bei Bedarf schon länger möglich. Bei großer Hitze können die Referees reagieren und den Teams solche Pausen ermöglichen. In den medizinischen Vorschriften der Uefa heißt es, dass bei Temperaturen ab 35 Grad oder wenn der Hitzeindex WBGT den Wert von 32 überschreitet, die Pausen genutzt werden sollen. Bei geringeren Werten kann der Schiedsrichter Trinkpausen erlauben, wenn er das für angebracht hält. So machte es etwa DFB-Schiedsrichter Daniel Siebert beim Champions-League-Finale in Budapest zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal. Was gegen die ständigen Unterbrechungen spricht, hat SZ-Sportchef Claudio Catuogno hier kommentiert:

Napoleon-Effekt: Kleine Schiedsrichter bestrafen größere Spieler

Ob ein Spieler bei der Fußball-Weltmeisterschaft eine gelbe Karte erhält, könnte auch davon abhängen, ob er größer als der Schiedsrichter ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Fernuniversität in Hagen. Der Wirtschaftswissenschaftler Hendrik Sonnabend hat nach eigenen Angaben einen „Napoleon-Komplex“ im Fußball entdeckt. Dieser beschreibt das Phänomen, dass kleinere Männer besonders dominant auftreten, um ihre geringere Körpergröße zu kompensieren – wie es auch dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nachgesagt wird.

Zusammen mit Mario Lackner von der Universität Linz hat Sonnabend das Größenverhältnis zwischen Schiedsrichtern und Spielern im Profifußball untersucht. Das zentrale Ergebnis: Schiedsrichter bestrafen Spieler, die größer sind als sie selbst, häufiger und härter. „Es werden öfter Fouls gepfiffen und häufiger gelbe Karten vergeben – offenbar als unbewusster Ausgleich fehlender körperlicher Dominanz“, fasst Sonnabend zusammen.

Die zunächst in der Männer-Bundesliga nachgewiesenen Ergebnisse wurden anschließend gemeinsam mit dem Hagener Psychologen Tobias Wingen auf die Frauen-Bundesliga übertragen. Dabei zeigte sich derselbe Effekt: „Schiedsrichterinnen sanktionieren ebenfalls häufiger mit gelben Karten, wenn sie kleiner als die Spielerin sind“, sagt Sonnabend. „Dass sich der Zusammenhang bei Männern als auch in ähnlicher Größenordnung bei Frauen zeigt, hat uns überrascht.“

Für internationale Turniere wie die Fußball-Weltmeisterschaft erwartet Sonnabend einen schwächeren Napoleon-Effekt, da besonders fähige und erfahrene Schiedsrichter eingesetzt würden. Zudem weist der Wissenschaftler darauf hin, dass Bundesliga-Schiedsrichter ohnehin im Durchschnitt größer seien als der Durchschnittsmann in Deutschland und die meisten Bundesliga-Spieler: „Das deutet auf eine Selektion nach Körpergröße hin.“

Drei Jahre nach Wutrede: Tuchel nennt Turpin „Top-Schiedsrichter“

Wiedersehen macht Freude – jedenfalls meistens. Ob das auch für Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel gilt, sei dahingestellt. Zumindest gibt sich Tuchel Mühe, es so wirken zu lassen.

Das Auftaktspiel der Engländer am Mittwochabend gegen Kroatien wird von Schiedsrichter Clément Turpin gepfiffen. Tuchel hatte Turpin als Coach von Bayern München vor gut drei Jahren massiv kritisiert. „Note sechs“, schimpfte er damals nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen Manchester City über Turpin. Dieser habe „absolut furchtbar“ gepfiffen: „Note sechs von der ersten Minute, von der ersten Entscheidung an.“ Der heute 52-Jährige monierte, dass jede kleine Entscheidung gegen seine Mannschaft ausgefallen sei.

Nun erinnerte sich Tuchel zurück: „Er war mit meinem Verhalten während des Spiels nicht zufrieden, deshalb hat er mir die rote Karte gezeigt, und ich war mit seiner Leistung nicht zufrieden.“ Als Trainer sei es immer besser, so der Manager der „Three Lions“, „nicht über den Schiedsrichter zu sprechen. Das ist vielleicht nicht immer möglich – es war ein emotionaler Abend, ein sehr wichtiges Champions-League-Spiel.“

Angesprochen auf die bevorstehende neuerliche Begegnung mit dem französischen Schiedsrichter sagte Tuchel auf die Frage, ob besorgt sei: „Nein, er ist ein Top-Schiedsrichter.“

Warum Tuchel auch bei seinem WM-Kader auf Harmonie setzt, lesen Sie hier:

Alphonso Davies zurück im Mannschaftstraining

Spielt Alphonso Davies? Spielt er nicht? Diese Frage trieb Kanada vor Davies’ Rückkehr in seine fußballerische Wiege in Vancouver um. Gegen Katar ist dort in der Nacht zum Freitag (0 Uhr im SZ-Liveticker) der erste Sieg in der WM-Geschichte des Mutterlandes des Eishockeys Pflicht, die K.-o.-Runde wäre dann ganz nah. Und mit Davies als Anführer auf dem Rasen wäre das ein ganzes Stück wahrscheinlicher. Allzu viele Hoffnungen sollten sich die Anhänger von „Les Rouges“ aber nicht machen.

„Ich weiß nicht, ob er spielen kann, er hat nicht mit uns trainiert“, sagte sein Stellvertreter Stephen Eustáquio am Dienstag. Nach der Ankunft in Vancouver am Wochenende weilte der 25-Jährige im Stadion beim Sieg der Australier gegen die Türkei, am Montag befand er sich wegen seiner im April erlittenen Oberschenkelverletzung noch im Aufbautraining. Wie der kanadische Sender CBC und auch The Athletic berichteten, habe Davies am Dienstag die ersten 15 Minuten der Einheit mit dem Team absolviert.

Ansonsten habe der Verband keine Informationen zu seinem Zustand herausgegeben. Im zugänglichen Teil des Trainings war Davies immerhin mit dem Ball am Fuß zu sehen – und mit seinem typischen Lachen im Gesicht. Auch Nationaltrainer Jesse Marsch hatte bereits vor dem Auftaktspiel gegen Bosnien-Herzegowina in Toronto (1:1), das Davies wegen der Blessur verpasste, Optimismus verbreiten wollen. Er sei „sehr hoffnungsvoll“, sagte der US-Amerikaner in Bezug auf ein baldiges Comeback seines wichtigsten Spielers.

Die Laune von Alphonos Davies (3. v. l.) ist vor dem Spiel gegen Katar schon mal gut. Ist er auch fit genug für einen Einsatz? Zuma/Imago

Nach Tränen: Visum für Mutter von Kapverden-Torhüter?

Das Außenministerium der USA möchte der Mutter von Kapverdes Keeper Vozinha ein Visum ausstellen. Das sagte ein Sprecher laut eines Berichts von CNN. Der Torwart des Außenseiters hatte nach dem erstaunlichen 0:0 gegen Spanien erklärt, dass seine Mutter aufgrund der fehlenden Kaution für das US-Visum nicht dabei sein konnte. Der 40-Jährige hatte unter anderem deshalb nach dem Schlusspfiff Tränen vergossen. Die Kapverden sind derzeit eines von 50 Ländern, deren Einwohner eine Kaution von 15.000 US-Dollar für ein Visum hinterlegen müssen.

Der Ministeriums-Sprecher betonte allerdings, dass Verwandte von Spielern diese Kaution nicht bezahlen müssen und das auch kein Visums-Antrag von Vozinhas Mutter vorliege. „Das Ministerium ist dabei, Kontakt zur Familie des Spielers aufzunehmen, um in der Visums-Angelegenheit zu helfen“, sagte der Sprecher. Laut des CNN-Berichts liege das Problem auch darin, dass Vozinhas Mutter aktuell keinen gültigen Reisepass besitze. Sie sei aber dabei, sich einen zu beschaf

Open Questions

  • Wurde die Drohne tatsächlich zur Spionage eingesetzt?
  • Welche Konsequenzen hat der Vorfall für Südkorea?
  • Wie wird die FIFA auf den Vorfall reagieren?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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