Fußball-WM in Mexiko: Proteste, Partys und ein Schiedsrichter-Drama
Quick Look
- Die Fußball-WM in Mexiko beginnt mit Protesten von Lehrern und Angehörigen Vermisster.
- Trotzdem gab es eine Eröffnungsfeier.
- Ein somalischer Schiedsrichter darf nach Einreiseverweigerung in die USA nun den Supercup leiten.
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Why It Matters
Die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt in Mexiko, den USA und Kanada. Die Eröffnungsfeier in Mexiko-Stadt wird von Protesten begleitet, während die FIFA-Pressekonferenz von Gianni Infantino kontrovers diskutiert wird. Es gibt auch Meldungen über gefälschte Trikots und einen Rechtsstreit mit einem US-Investor.
Jeanne Vesper
WM-Eröffnung in Mexiko begleitet von Protesten, Demos und Blockaden
Salma Hayek, Shakira und ganz viel Party: Mexiko-Stadt hat mit einer halbstündigen Stimmungsshow die Sorgen um den Auftakt der Fußball-WM vorerst beiseite gedrängt und im legendären Aztekenstadion das XXL-Turnier in drei Ländern eröffnet. Traditionelle Kleidung, moderne Pop-Rhythmen und viel Gold prägten die Zeremonie im Fußball-Tempel in über 2200 Metern Höhe, in dem nach 1970 und 1986 zum dritten Mal eine WM begann.
Nicht mal zehn Minuten nach dem bunten Rasenfeuerwerk betraten die Gastgeber den Platz zum Aufwärmen für den Auftakt gegen Südafrika – 2010 bei der WM trafen die beiden Teams auch im ersten Spiel aufeinander. Mit etwas Verspätung wurde die Partie um 21.06 Uhr MESZ angepfiffen.
Derweil kommt es in Mexiko zu verschiedenen Protesten. Lehrer und die Angehörigen von Vermissten haben zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft in verschiedenen Regionen Mexikos für ihre Anliegen demonstriert. In Mexiko-Stadt gingen radikale Mitglieder der Lehrergewerkschaft CNTE für die Rücknahme einer umstrittenen Rentenreform auf die Straße.
Jeanne Vesper
Anpfiff für Gastgeberländer USA und Kanada – das bringt der morgige WM-Tag
Nach dem Eröffnungsspiel mit Mexiko im legendären Aztekenstadion steigen bei der Fußball-Weltmeisterschaft auch die beiden anderen Gastgeber ins XXL-Turnier ein. Kanada hofft auf einen Auftaktsieg gegen die Bosnier, das US-Team gegen Paraguay. Bei der Eröffnungsfeier in Toronto treten unter anderem Michael Bublé und Alessia Cara auf. Für die Show in Los Angeles ist Superstar Katy Perry angekündigt.
Die Spiele des WM-Tages
4.00 Uhr (MagentaTV): Südkorea - Tschechien
Die Tschechen haben einige bekannte Gesichter aus der Bundesliga dabei, allen voran Torjäger Patrik Schick. Erstmals seit 2006 spielen sie wieder eine WM. Die Mannschaft aus Südkorea, 2002 als Co-Gastgeber Halbfinalist, kommt mit ihrem Top-Routinier Son Heung-min.
21.00 Uhr (ARD und MagentaTV): Kanada - Bosnien-Herzegowina
Beim dritten WM-Auftritt nach 1986 und 2022 wollen die Nordamerikaner erstmals die Vorrunde überstehen. Das kleine Balkan-Land Bosnien-Herzegowina hatte auf dem Weg zur zweiten WM-Teilnahme sensationell Italien aus dem Weg geräumt und setzt auf den 40 Jahre alte Kapitän Edin Dzeko von Schalke 04.
Was passiert sonst noch?
Der Countdown zum Curaçao-Spiel läuft: Im deutschen Quartier in Winston-Salem stehen noch einmal Training und Pressekonferenz an, bevor es am Tag danach zur Auftaktpartie (Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) nach Houston gegen den Turnier-Neuling geht.
Jeanne Vesper
DFB-Elf geht als Weltranglisten-Zehnter in Fußball-WM
Die deutsche Nationalmannschaft geht als Weltranglisten-Zehnter in die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko. Das geht aus dem von der FIFA am Eröffnungstag der Weltmeisterschaft veröffentlichten Ranking hervor.
Neue Nummer eins der Fußball-Welt ist WM-Titelverteidiger Argentinien. Das Team um Superstar Lionel Messi löste Frankreich ab, gegen das die Südamerikaner im Finale der WM vor vier Jahren gewannen. Die Franzosen rutschten auf Platz drei ab, Ranglisten-Zweiter bleibt Spanien.
Die FIFA-Rangliste kann bei der WM auch herangezogen werden, wenn zwei oder mehr Teams punktgleich sind. Auch bei der Ermittlung der acht besten Gruppendritten kann das Ranking eine Rolle spielen.
Jeanne Vesper
Nach Einreiseaffäre: Somalischer Referee leitet Supercup
Der von den USA abgewiesene WM-Schiedsrichter Omar Artan darf das Duell zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Gewinner Aston Villa um den europäischen Supercup leiten. Wie die Europäische Fußball-Union mitteilte, habe sich die UEFA im Zuge der Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Verband CAF darauf verständigt, den Referee aus Somalia für das Duell am 12. August in Salzburg zu nominieren.
Artan, der als erster Schiedsrichter Somalias bei einer Weltmeisterschaft Spiele leiten sollte, war die Einreise in die USA verweigert worden. Als Grund nannten die Behörden Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation.
„Omar Artan ist ein hervorragender, junger, aber bereits erfahrener Schiedsrichter, der sich auf höchster Wettbewerbsebene beim afrikanischen Verband bewährt hat“, lobte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin: „Fußball verbindet Menschen, und die UEFA möchte Omar sowie seine herausragenden schiedsrichterlichen Fähigkeiten, die ihm diese prestigeträchtige Nominierung eingebracht haben, würdigen.“
Omar Artan: Der somalische Schiedsrichter durfte nicht in die USA einreisen. Reuters
Marc Renner
Marc Renner
Zu kriegerisches Motiv: Haiti muss WM-Trikot ändern
Wegen einer aufgedruckten kriegerischen Schlachtszene muss Haiti auf den letzten Drücker seine Trikots für die Fußball-WM ändern. Der kolumbianische Sportartikelhersteller Saeta reagierte auf ein Verbot des Weltverbands Fifa, das ursprüngliche Design zu verwenden. Es werde überarbeitet, obwohl es „nicht als politisches Statement“ gedacht gewesen sei, sondern „als Hommage an die Männer und Frauen, die jeden Tag für Haitis Zukunft kämpfen“, hieß es.
Auf der unteren Vorderseite des Trikots ist eine Grafik zur letzten Schlacht des haitianischen Unabhängigkeitskrieges von 1803 zu sehen. Sie fand bei Vertières im Norden der Insel statt zwischen einer Armee haitianischer Sklaven und französischen Truppen.
Saeta hat nach eigenen Angaben die Hemden in Zusammenarbeit mit dem Fußballverband Haitis entworfen mit dem Ziel, „den Stolz, die Widerstandsfähigkeit und den Geist von Haitis Bevölkerung“ zu feiern. Man respektiere den Abstimmungsprozess mit der Fifa und werde die geforderten Änderungen vornehmen. Details nannte das Unternehmen nicht. Haitis Auswahl hatte die Trikots zuletzt bei zwei Testspielen getragen.
Haitis Linksverteidiger Martin Expérience mit dem umstrittenen Nationaltrikot bei einem Testspiel. Imago
Anna Lena Stahl
FBI-Chef: Fußball-WM größte Sicherheitsherausforderung der US-Geschichte
Die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko ist nach Einschätzung von FBI-Chef Kash Patel eine historische Sicherheitsherausforderung für die Vereinigten Staaten. „Es ist ein gewaltiger Kraftakt, wahrscheinlich der größte in der Geschichte des FBI, in der amerikanischen Geschichte“, sagte Patel der Nachrichtenagentur Reuters.
Mit 48 Mannschaften, 36 Mannschaftsquartieren und elf Stadien allein in den USA sowie erwarteten drei Millionen Besuchern – darunter Staats- und Regierungschefs – sei das Turnier eine der größten Sicherheitsherausforderungen, die es je gegeben habe. Die Bedrohungen reichten von Drohnen, Spionen und Terroristen bis hin zu gewaltbereiten Fans und kriminellen Kartellen.
Marc Renner
Anna Lena Stahl
Massenhaft gefälschte WM-Trikots in Hongkong beschlagnahmt
Vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft haben die Zollbehörden in Hongkong massenhaft gefälschte Sportartikel mit WM-Bezug beschlagnahmt. Der Schätzwert der insgesamt 230.000 sichergestellten Artikel, darunter rund 30.000 Trikots, wurde mit umgerechnet mehr als 17 Millionen Euro angegeben.
Wayne Chung, ein Ermittler der Zollbehörde der chinesischen Stadt und Sonderverwaltungszone, sagte am Donnerstag, wenige Stunden vor dem Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika, einige der Trikots seien so gut gemacht, dass gewöhnliche Verbraucher sie nicht von Originalen unterscheiden könnten. Die meisten seien Kopien von WM-Spielertrikots gewesen, die in der Regel teurer seien als weniger hochwertig verarbeitete Fan-Versionen.
Die Trikots seien alle für den Export bestimmt gewesen, insbesondere auf den amerikanischen Doppelkontinent, in dessen Norden die USA, Mexiko und Kanada das Sportevent vom heutigen Donnerstag an gemeinsam ausrichten.
Timm Seckel
US-Investor will Ansprüche gegen Madrid bei der Nationalmannschaft geltend machen
Die „Financial Times“ berichtet über einen kuriosen Fall, der noch vor WM-Start die spanische Nationalmannschaft beschäftigt. Der US-Investor Blasket, spezialisiert auf erneuerbare Energien, versucht Ansprüche über mehr als 200 Millionen Euro gegen den spanischen Staat nun rund um die WM beim nationalen Fußballverband geltend zu machen. Die Anwälte der Firma verschickten Schreiben an den spanischen Verband, die Fifa, den Ausrüster Adidas und das Teamhotel in Chattanooga und verlangen darin Auskunft darüber, ob der spanische Staat Geld bei ihnen hinterlegt hat.
Die „FT“ zitiert einen Blasket-Anwalt dazu: „Wenn Spanien etwa eine Kaution in Hotels hinterlegt hat, würden wir versuchen, das Geld einziehen zu lassen.“ Ein spanischer Regierungssprecher wies die Forderungen zurück und betonte, dass der Fußballverband eine private Organisation ist. Madrid werde sich außerdem gegen jegliche Beschlagnahmung von Werten in den USA wehren.
Die Blasket-Forderungen gehen auf eine Reform von Subventionen für Erneuerbaren-Projekte im Jahr 2013 zurück. Zahlreichen Investoren ging dabei Geld verloren, das sie nun basierend auf Entscheidungen von Schiedsgerichten zurückverlangen. Der spanische Staat sieht sich allerdings nicht zahlungspflichtig.
Marc Renner
DFB-Verteidiger Raum: „So ein Turnier bestreitet man nicht, um Dritter zu werden“
Mexiko und Südafrika eröffnen am Donnerstagabend die Fußball-WM in Nordamerika. Deutschland steigt am Sonntag gegen Curacao ins Turnier ein. Verteidiger David Raum spricht über die Stimmung im Team – und nennt klar das Ziel.
Marc Renner
„Trumpsches Geschwafel“ – Was die internationale Presse über Infantinos Pressekonferenz zum WM-Start schreibt
Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA hat Fifa-Präsident Gianni Infantino bei einer seiner seltenen Pressekonferenzen gesprochen. Dabei verteidigt der Weltverbandschef die hohen Ticketpreise und nimmt Stellung zum Fall des von den USA abgewiesenen Schiedsrichters Omar Artan aus Somalia. Das denkt die internationale Presse über den Auftritt.
Großbritannien
„Independent“: „Gianni Infantinos Trumpsches Geschwafel ist ein chaotischer Start in die Weltmeisterschaft. (...) All dies verdeutlichte nur, wie sehr Infantino im Umfeld von Trump verankert ist, bis hin zu dem Punkt, an dem er tatsächlich wie dieser klingt. Er kann alles sagen. Ernsthafte Einwände werden nicht zugelassen. Infantino hatte seit drei Jahren keine richtige Pressekonferenz mehr abgehalten, und man hat leicht den Eindruck, dass dies immer noch nicht der Fall ist.“
„The Sun“: „Im krassen Gegensatz zu seiner viel verspotteten Rede „Heute fühle ich mich homosexuell“ vor der Weltmeisterschaft 2022 in Katar versuchte der Chef des Weltfußballs, die Fifa als die Guten darzustellen.“
USA
„The Athletic“: „Der Gedanke kam auf, dass es vielleicht tatsächlich unmöglich sei; dass die Zugeständnisse, die Reibungen und die menschlichen Kosten bereits eine unsichtbare Schwelle überschritten hätten; dass es, wenn es soweit ist, kein Zurück mehr von dieser brisanten Weltmeisterschaft geben wird, die einem Todesstern gleicht, keine Rückkehr in die Zeit vor dem Weltuntergang. Für Infantino sind das jedoch alles nur Diskussionspunkte, kleine Hürden, die es auf dem Weg zu unserer glorreichen Fifa-Zukunft zu überwinden gilt.“
Mexiko
„Mediotiempo“: „Obwohl die WM 2026 als teuerste in der Geschichte der Weltmeisterschaften gilt, verteidigte Fifa-Präsident Gianni Infantino die Ticketpreise mit dem Hinweis, es handele sich um „ein einzigartiges Erlebnis“.“
„Récord“: „Es ist nur noch ein Tag bis zum Beginn der Weltmeisterschaft, doch an keinem der Austragungsorte ist eine allgemeine Euphorie zu spüren. Proteste in Mexiko, Razzien gegen Migranten in den Vereinigten Staaten und Schießereien in Kanada prägen die Zeit vor dem Start des Fifa-Turniers. (...) In diesem Zusammenhang sind vor allem die hohen Ticketpreise auf heftige Kritik gestoßen, doch Fifa-Präsident Gianni Infantino blieb bei seiner Haltung, die Preise zu rechtfertigen.“
„ESTO“: „Gianni Infantino versicherte, dass er keinen Einfluss auf geopolitische Entwicklungen habe, die über die Zuständigkeit der Fifa hinausgehen.“
Schweiz
„Blick“: „So spektakulär und kontrovers wie vor dreieinhalb Jahren in Katar ist die Pressekonferenz vor der WM-Eröffnung dieses Mal nicht. Dennoch hält sich Gianni Infantino mit Lob für die eigene Arbeit nicht zurück. (...) Doch im Gegensatz zu 2022, als er in Katar versuchte, eine epische Rede zu halten, verzichtete der Walliser auf allzu viel Pathos.“
„Tagesanzeiger“: „Iran, Tickets und Visa – alles kein Problem für Gianni Infantino.“
Marc Renner
Medien: Trump plant keinen Besuch von WM-Auftakt der USA
US-Präsident Donald Trump plant übereinstimmenden Medienberichten zufolge keinen persönlichen Besuch des WM-Eröffnungsspiels der USA gegen Paraguay an diesem Freitag. Das berichteten zuerst unter anderem das Nachrichtenportal „Politico“ und das Sportmagazin „The Athletic“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Weiße Haus und das Außenministerium reagierten zunächst nicht auf eine entsprechende Anfrage.
Zuvor hatte ein Sprecher des US-Außenministeriums bekannt gegeben, dass Außenminister Marco Rubio zum Spiel südlich von Los Angeles reisen werde. Dieser solle eine Delegation anführen, zu der auch Verkehrsminister Sean Duffy und Heimatschutzminister Markwayne Mullin zählten. Am Rande des WM-Spiels wolle Rubio mit dem Präsidenten von Paraguay, Santiago Peña, über Themen wie „regionale Sicherheit, Handel, Investitionen sowie neue Technologien“ sprechen.
Marc Renner
Marc Renner
Sorge in Mexiko vor WM-Start: Polizei sichert Flughafen
Angesichts möglicher Lehrerproteste am internationalen Flughafen von Mexiko-Stadt sind am Vortag der WM-Eröffnung Hunderte Polizisten zur Sicherung des Terminals eingesetzt worden. Beamte mit Helmen, Schutzschilden und Schlagstöcken wurden am Mittwoch (Ortszeit) innerhalb und außerhalb des Flughafens stationiert, wie in Videos von örtlichen Medien zu sehen war.
„Zutritt haben nur Passagiere mit Bordkarte sowie Begleitpersonen, sofern deren Anwesenheit unbedingt erforderlich ist“, teilte der Flughafen Benito Juárez auf der Plattform X mit. Reisenden wurde empfohlen, mit ausreichend Vorlaufzeit einzutreffen, da es in der Umgebung des Flughafens zu Demonstrationen kommen könne. Auch das Aztekenstadion, in dem die WM am Donnerstag mit einer Show und dem Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika eröffnet wird, ist weiträumig von der Polizei abgesperrt.
Seit Wochen fordert eine radikale Lehrergewerkschaft mit Straßenblockaden und anderen Protestaktionen die Abschaffung eines Rentengesetzes aus dem Jahr 2007. Nach Angaben der Regierung ist diese Forderung jedoch nicht umsetzbar. Mehrere Hauptverkehrsstraßen der Hauptstadt sind von Demonstranten blockiert.
Die Lehrer haben zudem ein Protestcamp im historischen Zentrum der Hauptstadt errichtet. Dort, auf dem Zócalo im Herzen der Altstadt, soll ein Fan-Festival mit bis zu 80.000 Besuchern stattfinden. Auch Präsidentin Claudia Sheinbaum wollte die Eröffnungsfeier dort verfolgen – und nicht im Stadion. Derzeit
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die Proteste in Mexiko könnten den Turnierverlauf oder die Fan-Erfahrung beeinträchtigen.
Possible · Within days
Der Rechtsstreit des US-Investors Blasket könnte zu weiteren rechtlichen Schritten gegen den spanischen Staat oder den Fußballverband führen.
Possible · Within weeks
Die Sicherheitsherausforderungen werden die WM begleiten und erfordern einen enormen Aufwand seitens der Behörden.
Very likely · Within weeks
Open Questions
- Wie werden sich die Proteste in Mexiko auf den weiteren Verlauf der WM auswirken?
- Welche konkreten Sicherheitsmaßnahmen werden angesichts der Bedrohungen umgesetzt?
- Wie wird der Rechtsstreit des US-Investors Blasket gegen den spanischen Staat weitergehen?
- Wird der somalische Schiedsrichter Omar Artan weitere Spiele leiten dürfen?



