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Getty Images sagt geplante Fusion mit Shutterstock ab
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Handelsblatt7/1/2026Business1 min readGermany

Getty Images sagt geplante Fusion mit Shutterstock ab

Quick Look

  • Getty Images hat die geplante Fusion mit dem Rivalen Shutterstock abgesagt.
  • Grund sind die Auflagen der britischen Wettbewerbsbehörde CMA, die den Verkauf des redaktionellen Geschäfts verlangte.
  • Die Aktien von Getty stiegen daraufhin um 26 Prozent.

AI-generated summary

Why It Matters

Getty Images und Shutterstock wollten fusionieren, um einen 3,7 Milliarden Dollar schweren Anbieter für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zu schaffen. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA genehmigte die Fusion nur unter der Bedingung des Verkaufs des redaktionellen Geschäfts.

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Getty Images hat die geplante Fusion mit dem Rivalen Shutterstock abgesagt. Grund seien die Auflagen der britischen Wettbewerbsbehörde CMA, teilte die Bildagentur am Dienstag mit.

Die Aufseher hatten den Zusammenschluss im Mai nur unter der Bedingung genehmigt, dass Shutterstock sein redaktionelles Geschäft verkauft, um Bedenken hinsichtlich des Angebots an Nachrichteninhalten in Großbritannien auszuräumen.

Die Aktien von Getty stiegen im nachbörslichen Handel um rund 26 Prozent auf 1,08 Dollar, während die Papiere von Shutterstock um etwa 14 Prozent auf zwölf Dollar nachgaben.

Die beiden Schwergewichte der Bildlizenz-Branche hatten das Vorhaben im Januar vergangenen Jahres angekündigt. Erklärtes Ziel war es, einen 3,7 Milliarden Dollar schweren Anbieter zu schaffen, der für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) gerüstet ist.

Mehr: Weltweit warnen Behörden vor KI-manipulierten Bildern

Open Questions

  • Wie wird sich die Absage auf die KI-Strategien beider Unternehmen auswirken?
  • Wird es weitere Fusionsversuche geben?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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