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Zwei Wochen nach Bekanntwerden des Hackerangriffs auf das Datennetz der Berliner Verwaltung dauern die Ermittlungen an.
Zwei Wochen nach Bekanntwerden des Hackerangriffs auf das Datennetz der Berliner Verwaltung hält sich die Landesregierung weiterhin zu zentralen Fragen bedeckt. Angaben zu den Forderungen der Erpresser, den möglicherweise erbeuteten Daten und den mutmaßlichen Tätern macht der Senat bislang nicht. »Aus ermittlungstaktischen Gründen äußern wir uns dazu zum jetzigen Zeitpunkt nicht«, sagte eine Senatssprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Die Ermittlungen dauerten an.
Laut einem Bericht des Spiegel drohten die Angreifer mit der Veröffentlichung erbeuteter Daten, sollte Berlin nicht auf ihre Zahlungsforderung eingehen. Dem Bericht zufolge soll die seit mehreren Jahren aktive Hackergruppe Rhysida hinter dem Angriff stehen. Die Erpresser hätten 30 Bitcoin gefordert. Das entspricht derzeit einem Wert von rund zwei Millionen Euro.
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In Bodenrode-Westhausen im Landkreis Eichsfeld ist ein Reitstall in Brand geraten. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine verletzten Personen. Der Sachschaden wird auf rund eine Million Euro geschätzt; die Brandursache ist noch unklar.
Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung fordert die Gruppe Rhysida ein Lösegeld von 30 Bitcoin. Der Senat lehnt Zahlungen ab. Es wurden sensible Daten entwendet, deren Umfang und Authentizität derzeit durch Ermittlungsbehörden geprüft werden.
In Bremen hat ein 28-jähriger Mann eine 68-jährige Radfahrerin am Weserufer unvermittelt vom Fahrrad gestoßen. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und nach einer psychiatrischen Begutachtung zwangsweise untergebracht.

Zwei unbekannte Täter raubten am Donnerstag im Wiener MAK ein historisches Diamant-Collier von Van Cleef & Arpels. Die Täter schlugen mit einem Hammer auf eine Panzerglasvitrine ein und flüchteten in Richtung Stadtpark. Es gab keine Verletzten.
Nach einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Spandau ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung. Drei Personen wurden verletzt, hunderte Bewohner mussten evakuiert werden.
Nach der gewaltsamen Tat mit zwei Toten an einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau findet ein Gedenkgottesdienst statt. Ein 19-jähriger Deutscher sitzt in Untersuchungshaft; er soll seine Ex-Freundin und einen Erzieher getötet haben.