Hamburgs neue Antisemitismusbeauftragte Anna von Villiez und ihr erster Konflikt
Quick Look
- Hamburgs neue Antisemitismusbeauftragte Anna von Villiez, die ihr Amt am 1.
- Juli antrat, sah sich sofort mit einem Konflikt konfrontiert.
- Sie forderte die Absage eines Auftritts einer Musikerin auf einem Technofestival in Hamburg, der vorgeworfen wird, den Hamas-Terroranschlag vom 7.
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Why It Matters
Anna von Villiez hat am 1. Juli ihr neues Amt als Hamburger Antisemitismusbeauftragte angetreten und sah sich sofort mit einem Konflikt bezüglich eines Musikerauftritts konfrontiert.
Ihren ersten Konflikt hatte Anna von Villiez bereits auszutragen, da hatte sie sich als neue Hamburger Antisemitismusbeauftragte noch gar nicht richtig vorgestellt. Am Wochenende trat eine Musikerin auf einem Technofestival in Hamburg auf, der vorgeworfen wird, sie habe sich zustimmend zum Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 geäußert. Anna von Villiez forderte eine Absage des Auftritts, doch die Veranstalter hielten daran fest.
Zum 1. Juli hat Anna von Villiez ihr neues Amt übernommen. Sie ist Historikerin und leitet seit 2018 die Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule, die zur Volkshochschule gehört. Zuvor arbeitete sie an verschiedenen Stellen in der Hamburger Hochschullandschaft und leitete ein Forschungsprojekt zu NS-Medizinexperimenten an der Oxford Brookes University in Oxford. Hier spricht sie erstmals öffentlich darüber, was sie als Antisemitismusbeauftragte erreichen möchte.
Open Questions
- Was sind die genauen Ziele von Anna von Villiez in ihrem neuen Amt?
- Wie wird der Konflikt mit den Festivalveranstaltern weitergehen?




