Hamburgs neunte Triennale der Photographie: Ein Fest der Vielfalt und des Experiments
Quick Look
- Die neunte Triennale der Photographie in Hamburg präsentiert bis September Fotoausstellungen in acht Institutionen.
- Unter dem Motto "Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other" reicht das Spektrum von Dokumentarfotografie bis zu abstrakten Werken, wobei auch Asche verbrannter Fotos gezeigt wird.
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Why It Matters
Die neunte Triennale der Photographie in Hamburg versammelt acht Institutionen, um Fotoausstellungen zu präsentieren. Der künstlerische Leiter Mark Sealy hat das Thema "Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other" gewählt, um die soziale Bedeutung der Fotografie hervorzuheben.
Diesen Sommer über läuft in Hamburg die neunte Triennale der Photographie. Acht Museen und Kunstinstitutionen haben sich dafür zusammengetan und zeigen Fotoausstellungen. Einige davon umfassen Hunderte Werke von berühmten Fotografinnen und Fotografen – andere konzentrieren sich auf einzelne, junge und noch kaum bekannte Kunstschaffende. Die Bandbreite reicht dabei von Dokumentarfotografie in Schwarz-Weiß bis zu abstrakten Farbexperimenten. Einmal ist sogar nur die Asche von verbrannten Fotografien zu sehen.
Die Leitung der Phototriennale wird alle drei Jahre neu vergeben, für die aktuelle Ausgabe konnte Mark Sealy gewonnen werden, der Gründer und Leiter der Foto-Instititution Autograph ABP in London. Als Thema der Triennale hat er Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other ausgegeben, was sinngemäß etwa »Bündnisse, Endlosigkeit, Liebe – Im Angesicht des Fremden« bedeutet.
Sealy möchte damit die Bedeutung der Fotografie als nicht rein künstlerisches, sondern soziales Medium unterstreichen, eines, das auch Anerkennung und Solidarität begünstigen kann. Alle Häuser sind aufgerufen, sich an diesem Thema zu orientieren. Hier zeigen wir Ihnen einen Überblick, was so zu sehen ist.
Deichtorhallen: Ein Fest der Vielfalt
Das ist zu sehen: In den Deichtorhallen findet sich die opulente Hauptausstellung der Phototriennale. Mark Sealy, der künstlerische Leiter des Festivals, hat dafür rund 500 Fotos von mehr als 30 internationalen Künstlerinnen und Künstlern zusammengestellt. Das Motto der Triennale und der Titel dieser Ausstellung sind identisch: Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other. »Die Fotografie ist eine Einladung, uns auf Dinge einzulassen, die uns fremd sind«, sagt Sealy. »Sie ermutigt uns, Unterschiede zu akzeptieren, ohne Bedingungen.«
In den Deichtorhallen zeigt er überwiegend Porträts und Selbstporträts. Sealy feiert die Vielfalt menschlicher Lebensformen, die sich jedoch oft gegen Widerstände behaupten müssen – oder daran zugrunde gehen. Ein besonderes Faible hat Sealy für Künstlerpaare, die Grenzen der vermeintlichen Zugehörigkeit überwinden – wie der Fotograf Richard Avedon und der Schriftsteller James Baldwin. Avedon kam aus einer jüdischen Familie, Baldwin war Afroamerikaner. Zusammen veröffentlichten sie 1964 das Buch Nothing Personal. Es zeigt einen Querschnitt der US-amerikanischen Gesellschaft. In den Deichtorhallen ist es Doppelseite für Doppelseite in langen Vitrinen ausgestellt.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: die Selbstporträts von Rotimi Fani-Kayode. Er fotografierte sich nackt, in stark stilisierten Posen. Auf den ersten Blick könnte man das als Hochglanzerotik im Stile Robert Mapplethorpes abtun. Doch der Blick auf die Fotos ändert sich, wenn man ihre Geschichte kennt: Fani-Kayode, ein queerer Kriegsflüchtling aus Nigeria, nahm sie in seiner Wohnung in Brixton auf, einem von Gewalt geprägten Londoner Arbeiterviertel, während der Aids-Epidemie der 1980er-Jahre. Sie sind ein unwahrscheinlicher Akt der Selbstbehauptung.
Das Kleingedruckte: Alliance, Infinity, Love – In the Face of the Other läuft noch bis 22. September in der Halle für aktuelle Kunst der Deichtorhallen (Deichtorstraße 1–2, Altstadt). Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr, an jedem ersten Donnerstag im Monat von 11 bis 21 Uhr. Mehr Infos hier
Deichtorhallen (zweite Ausstellung): F. C. Gundlachs geheime Sammlung
Das ist zu sehen: Im Spannungsfeld zwischen sozial erwünschter Selbstverleugnung und der Freiheit der Kunst bewegt sich auch die zweite Ausstellung der Deichtorhallen. Die Kuratorin Sabine Schnakenberg zeigt Cocktail Prolongé, ein »F. C. Gundlach Spezial«, wie es im Untertitel heißt. F. C. Gundlach (1926–2021) ist heute vor allem als Modefotograf bekannt. »In der Öffentlichkeit zeigte er Kleidung an sehr dünnen Frauen«, sagt Sabine Schnakenberg, »privat interessierte er sich auch für ganz andere Körper.« Die Ausstellung präsentiere eine Auswahl an Bildern aus Gundlachs Kunst- und Fotosammlung, die er zu Lebzeiten zum Teil vor anderen verborgen gehalten habe. Anfangs auch vor Schnakenberg, seiner damaligen Assistentin. »Mit der Zeit merkte er, dass ich nicht leicht zu verängstigen bin«, sagt sie.
Diese Bilder brechen oftmals mit der vornehmen Eleganz, für die Gundlach stand, viele zeigen nackte Körper, einzelne sind sexuell explizit. Es handelt sich bei Cocktail Prolongé aber nicht um eine profane Pornosammlung, die jetzt vor die Augen der Öffentlichkeit gezerrt wird, sondern um Investitionen eines Sammlers in unkonventionelle Künstlerinnen und Künstler, die inzwischen teils sehr angesehen sind, etwa Jenny Holzer, Robert Mapplethorpe oder Cindy Sherman.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: Nicht zu übersehen – und kaum wieder zu vergessen – ist ein Foto von Richard Kern, das die amerikanische Aktionskünstlerin Kembra Pfahler zeigt, mit blauer Haut, gespreizten Oberschenkeln und einer zugenähten Vulva (eine Attrappe, versichert Schnakenberg). Pfahler veröffentlichte das Foto 1998 in dem Sexmagazin Penthouse. Man kann sich das Bild als einen feministischen Angriff auf die männlichen Leser vorstellen, die eigentlich gefälligere nackte Frauenkörper erwartet hatten.
Das Kleingedruckte: Ort, Lauf- und Öffnungszeiten wie bei Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other. Die Eintrittskarte der Deichtorhallen berechtigt zum Besuch beider Ausstellungen.
Bucerius Kunst Forum: Mode, Glamour, Retrocharme
Das ist zu sehen: Bei der vergangenen Phototriennale bildete das Werk des Fotografen Herbert List (1903–1975) einen Schwerpunkt, mit mehreren Ausstellungen und einer Retrospektive im Bucerius Kunst Forum. Dieses Mal fällt diese Rolle F. C. Gundlach zu. Egal wie sehr sich die künstlerischen Leitungen der Ausstellungen für postkoloniale oder marginalisierte Perspektiven einsetzen – ganz ohne tote, weiße Männer geht es wohl nicht. Vor allem wenn der 100. Jahrestag ihrer Geburt bevorsteht, wie damals bei List und jetzt bei Gundlach am 16. Juli.
In der Ausstellung F. C. Gundlach: You’ll Never Watch Alone kommen alle auf ihre Kosten, die Kleidung, Glamour und Retrocharme schätzen. Auf den Modefotos, die Gundlach in den 1950er- und 1960er-Jahre in Paris, New York und Westberlin aufnahm, haben Telefone noch Kabel und Frauen Hüte auf dem Kopf. Den Nerzkragen trug man ohne jede Kunstfaser und Reue. Es herrschte eine Eleganz der Form, später auch der Farbenrausch und die Beschleunigung des Space-Age: Düsenjets! Seifenkisten! Farbfilm! Pop-Art!
Der Titel der Ausstellung ist an Fangesänge des FC St. Pauli angelehnt. Gundlach betrieb eine Galerie neben dem Millerntorstadion des Vereins, wo oftmals You’ll never walk alone erschallt. Außerdem betont das Kuratorenteam das Netzwerk aus Vorbildern und Verbündeten, in dem Gundlach sich bewegte. Neben rund 130 seiner Fotos werden darum auch rund 70 von Zeitgenossen gezeigt, darunter Will McBride, Annie Leibovitz und Edward Steichen.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: Auf einem kleinen, bescheidenen Farbfoto ist ein Fensterbrett zu sehen, auf dem Obst, schrumpeliges Gemüse und eine Musikkassette liegen. Durch die Fensterscheibe sieht man – entfernt und unscharf – gelbe Taxis. Das Motiv heißt Stillleben und wurde 2001 von Wolfgang Tillmans aufgenommen. Tillmans, heute einer der bekanntesten lebenden Fotokünstler, war damals für eine Weile in New York untergekommen, in einer Wohnung am Madison Square Park, die Gundlach oft seinen Freundinnen und Freunden überließ.
Dieses Foto ist noch ein zweites Mal auf der Phototriennale ausgestellt, in der Sammlung Falckenberg. Dort ist der Abzug riesig, und das Motiv ist fast bis auf die Größe eines Werbeplakats aufgeblasen. Doch das Kleinformat aus Gundlachs Privatsammlung ist stärker: Es wirkt beiläufiger, intimer.
Das Kleingedruckte: F. C. Gundlach: You'll Never Watch Alone läuft noch bis 16. August im Bucerius Kunst Forum (Alter Wall 12, Altstadt). Geöffnet täglich von 11 bis 19 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr. Mehr Informationen gibt es hier.
Hamburger Kunsthalle: Eine Ausstellung, in der man sich verlaufen kann
Das ist zu sehen: Der Titel dieser Ausstellung ist nicht sehr einladend: ABER ICH / DIE WELT / ICH SEHE / DICH. Drei Zeilenumbrüche zwischen vier Satzstummeln: Wieso? Und was soll das für eine Welt sein, die zweimal »ich« sagt, bevor es ihr gelingt, einmal »du« zu sagen?
Zu sehen ist in dieser Gruppenausstellung Landschaftsfotografie, die sich auf die Schoah bezieht, auf die Atombombenabwürfe und auf den Bürgerkrieg in Angola. Dazu gibt es avantgardistischen Tanz frei nach Loïe Fuller (1862–1928) und Variationen von Marcel Duchamps berühmtem Pissoir. Neben Fotos werden auch Skulpturen gezeigt, Videos, analoger Film, in einem Raum steht sogar ein alter Tageslichtprojektor und wirft ein Bild an die Wand. Die Kuratorin Corinne Diserens sagt, es gehe ihr um Themen wie Zerfall, Kontamination, Trauma, Pilze, wilde Hunde und die Nato-Präsenz im Kosovo – selbst wenn man mit ihr gemeinsam durch diese Ausstellung geht, kommt man intellektuell bald nicht mehr mit.
Das macht aber nichts. ABER ICH / DIE WELT / ICH SEHE / DICH sei nicht als Erzählung angelegt, sagt Diserens, es gebe hier keinen Anfang, Mittelteil und Schluss. Stattdessen solle man durch die Ausstellung spazieren, wie durch eine Landschaft. Beruhigend, denn in einer Landschaft kann man sich verlaufen und trotzdem interessante Entdeckungen machen. Der Titel der Ausstellung ist übrigens bereits ihr erstes Exponat: ein Textkunstwerk des Konzeptkünstlers Rémy Zaugg.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: Der palästinensische Fotograf Taysir Batniji zeigt 35 Bilder von digitalen Verzerrungen und Pixelstürmen. Batniji lebt in Paris, viele seiner Angehörigen in Gaza. Es handelt sich um Screenshots, die er zwischen 2015 und 2017 bei Videocalls mit ihnen aufnahm. Die Reihe heißt Disruptions: Ein Phänomen, das wir als profanes Ärgernis kennen, wird hier zum Ausdruck einer erschütternden Hilflosigkeit.
Das Kleingedruckte: ABER ICH / DIE WELT / ICH SEHE / DICH läuft noch bis 4. Oktober in der Hamburger Kunsthalle (Glockengießerwall 5, Altstadt). Geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr. Mehr Informationen gibt es hier.
Kunsthaus Hamburg: Fotos, ganz ohne Bilder
Das ist zu sehen: Wenn Sie genug von Bildern haben, dann gehen sie ins Kunsthaus. Hier läuft Whispers der Künstlerin Melike Kara, die einzige Ausstellung der Triennale, in der kein einziges Foto an der Wand hängt. Stattdessen betritt man eine weitgehend leere Halle, in der ein leises Plätschern ertönt und 23 flache Wasserbecken stehen. Darin schwimmt morastiges Wasser, bräunlich, schwarz, gelbgrün.
Oft benutzen wir die Wörter »Foto« und »Bild« synonym – in unserer Alltagssprache und auch in diesem Artikel. Aber Fotografien sind mehr als ihr Motiv. Als Dias oder Abzüge haben sie eine Materialität. Damit arbeitet Melike Kara: Sie hat Teile ihres fotografischen Archivs verbrannt und zeigt nun nicht die Motive der Fotografien, sondern ihre Asche, die sie in den Wasserbecken versenkt hat.
Aus dem Archiv, das Vergangenes fixiert, ist eine Nährlösung für Zukünftiges geworden: In einigen Becken sprießen erste kleine Wasserpflanzen, vermutlich werden es während der Laufzeit der Phototriennale noch mehr werden. Ein Garten, der sich aus Erinnerungen speist.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: den Gesichtsausdruck der anderen Besucherinnen und Besucher. Einige, die den Raum betreten, wirken zunächst irritiert. Und dann, wenn sie lange genug entlang der Wasserbecken spaziert sind: friedlich und versonnen.
Das Kleingedruckte: Melike Kara: Whispers läuft noch bis 23. August im Kunsthaus Hamburg (Klosterwall 15, Altstadt). Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 11 bis 18 Uhr. Mehr Infos hier
Kunstverein in Hamburg: Noch mehr Asche
Das ist zu sehen: Gleich um die Ecke vom Kunsthaus liegt der Kunstverein, und auch hier arbeitet eine junge Künstlerin mit Asche. Nina Porter, geboren 1994 in London, sammelt diese aus Kaminfeuern zusammen, presst sie zu kleinen Bauklötzen und schichtet damit minimalistische Skulpturen auf.
Sechs Inseln aus eierschalenfarbener Pappe liegen im Kunstverein auf dem Boden, darauf sind die Ascheklotztürmchen aufgebaut. Viele davon wirken unfertig, als mache die Künstlerin nur eine Pause und würde gleich zurückkehren. An den Wänden hängen fünf Fotos, die alle denselben Vorgang zeigen: Textilfasern, die auf einem elektrostatischen Generator liegen und sich im Moment ihrer Aufladung kurz aufrichten. Es gehe – bei der Asche wie bei den aufgeladenen Fasern – um verschiedene Erscheinungsformen von Materialität und Energie, sagt Sarah Messerschmidt, die Kuratorin der Ausstellung.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: Auf den ersten Blick sehen die fünf Fotos fast identisch aus. Auf den zweiten erkennt man in der zerkratzten, metallenen Oberfläche des elektrostatischen Generators jedes Mal andere Spiegelungen. Man sieht das Atelier der Künstlerin (ein Fenster, einen Heizkörper) und schemenhaft auch sie selbst. Die Kuratorin Messerschmidt sagt, es handele sich bei den Fotos um »Porträts, Selbstporträts, Stillleben und nichts von alledem.«
Das Kleingedruckte: Die Ausstellung Sample Questions von Nina Porter läuft noch bis 22. September im Kunstverein (Klosterwall 23, Altstadt). Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Mehr Infos hier
MARKK: Die Ambivalenz des Archivs
Das ist zu sehen: Das MARKK – Museum am Rothenbaum widmet sich unter dem Titel Bilderechos aus Peru einem Fotografen, dessen Aufnahmen mehr als hundert Jahre alt sind, aber auf Instagram zirkulieren. Hans Heinrich Brüning (1848–1928) zog 1875 aus dem heutigen Schleswig-Holstein nach Nordperu. Dort arbeitete er als Ingenieur auf Zuckerrohrplantagen und begann zu fotografieren. Seine Bilder zeigen die örtliche Bevölkerung zum Beispiel beim Fischen, beim Flechten und beim Karneval.
Seine rund 2.000 Aufnahmen vermachte Brüning dem damaligen Völkerkundemuseum in Hamburg, das heute MARKK heißt. Die Glasplattennegative blieben lange unbeachtet, bis ein US-amerikanischer Anthropologe sie in den 1980er-Jahren durch spanischsprachige Publikationen auch in Lateinamerika bekannt machte. Von dort kommen nun immer wieder Forscherinnen und Forscher, um mit den Fotos zu arbeiten.
In Peru habe inzwischen ein Revival der indigenen Moche-Kultur begonnen, sagt Christine Chavéz aus dem deutsch-peruanischen Kuratorenteam. Menschen eignen sich die durch den Kolonialismus unterdrückten und fast vergessenen Traditionen wieder an – und Brünings Fotos leisten dazu einen Beitrag. Sie werden heute von Menschen in Peru aus Museumskatalogen gescannt, teilweise nachkoloriert und in sozialen Medien verbreitet.
Dieses Bild sollten Sie nicht verpassen: Brünings Fotos seien »ambivalent«, sagt Christine Chavéz. Ein Beispiel dafür ist das Porträt von Mercedes Niquen, aufgenommen am 20. Mai 1907. Die Aufnahme zeigt eine
Open Questions
- Wie werden die verschiedenen Ausstellungen das übergreifende Thema interpretieren?
- Welche neuen Talente werden durch die Triennale entdeckt?