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Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA sowie ihren Verbündeten eskaliert seit dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen von 2015 und der Wiederauferlegung von Sanktionen. Die Straße von Hormus und die Meerenge Bab al-Mandab sind kritische Schifffahrtsrouten für den globalen Öl- und Gashandel. Die Huthi-Rebellen im Jemen, die vom Iran unterstützt werden, haben ihre Angriffe auf diese Routen intensiviert, um Druck auf Saudi-Arabien und seine Verbündeten auszuüben.
Alisa Swoboda
Bericht: Golf-Staaten und Iran planen Treffen zu Straße von Hormus
Die Außenminister der Golfstaaten wollen sich einem Zeitungsbericht zufolge am Montag in Oman mit ihrem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi treffen. Bei den Gesprächen in der Küstenstadt Salalah soll eine vorübergehende Vereinbarung zur Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus angestrebt werden, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Initiative für das Treffen geht demnach von Oman und dem Iran aus. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Alisa Swoboda
Saudi-Arabien kündigt Maßnahmen gegen Huthi-Angriffe an
Nach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mokka durch die Huthi-Rebellen hat Saudi-Arabien Gegenmaßnahmen angekündigt. Das Königreich werde alle notwendigen Schritte ergreifen, um Angriffe der vom Iran unterstützten Rebellen abzuschrecken. Der saudische UN-Botschafter Abdulasis Alwasil bekräftigte vor dem UN-Sicherheitsrat das Recht seines Landes, seine territoriale Unversehrtheit im Einklang mit der UN-Charta und dem Völkerrecht zu schützen.
Die Huthi hatten Mokka am Donnerstag eingenommen. Damit sind sie der Kontrolle über eine wichtige Zufahrt zum Roten Meer näher gekommen. Die Hafenstadt liegt rund 80 Kilometer von der Meerenge Bab al-Mandab entfernt. Über die Wasserstraße zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden werden etwa zwölf Prozent des weltweiten Öls und anderer Güter verschifft.
Für die weltweite Energieversorgung hat die Route zusätzlich an Bedeutung gewonnen, seit der Iran nach Angriffen der USA und Israels im Februar den Schiffsverkehr durch die nahe gelegene Straße von Hormus beeinträchtigt.
Meerenge Bab al-Mandab Reuters
Sarah Sendner
Schiffsverkehr in Straße von Hormus nimmt ab
Der Schiffsverkehr in der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus nimmt ab. Am Donnerstag passierten vorläufigen Schiffsverfolgungsdaten zufolge sieben Schiffe die Meerenge, nach elf am Vortag. Der Zehn-Tage-Durchschnitt liegt bei 15. Die Zahlen schließen Schiffe aus, die ihre Transponder zur Standortermittlung abgeschaltet haben, um nicht entdeckt zu werden.
Sarah Sendner
Behörde: Zwei Schiffe vor Oman beschossen
In der Straße von Hormus sind erneut zwei Schiffe angegriffen worden. Der Kapitän eines anderen Schiffes habe beobachtet, wie „vier unbekannte Geschosse“ die beiden Schiffe getroffen hätten, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Der Vorfall habe sich rund sieben Kilometer westlich des omanischen Ortes Khasab ereignet. Auf einem der Schiffe sei ein Brand ausgebrochen, während der Zustand des zweiten Schiffes unklar sei. Auch wer dafür verantwortlich war, ist ungewiss.
Der Iran blockiert im Konflikt mit den USA mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge weitestgehend. Laut US-Medien eskortiert das US-Militär jedoch immer wieder erfolgreich Schiffe entlang der omanischen Küste durch die Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.
Angelika Ahrens
USA verhängen neue Sanktionen gegen Unterstützer des Iran
Die USA haben am Donnerstag neue Sanktionen gegen Firmen und Einzelpersonen verhängt, die nach Angaben der Regierung in Washington die libanesische Hisbollah und andere vom Iran unterstützte Gruppen im Nahen Osten fördern. Mit den Strafmaßnahmen solle der Iran wirtschaftlich weiter isoliert werden, teilte das US-Finanzministerium mit. Die Maßnahmen der Finanzaufsicht OFAC richten sich demnach gegen Unternehmen und Personen im Irak, im Libanon und in der Türkei. Diese sollen die irakisch-schiitische Miliz Kataib Hisbollah, die unter dem Kommando der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) stehe, und die libanesische Schiiten-Partei Hisbollah finanzieren.
Die Sanktionen sind Teil eines am 24. August angekündigten Vorstoßes. „'Operation Economic Outcast' richtet sich gegen diejenigen, die weiterhin zum strauchelnden iranischen Regime halten“, sagte US-Finanzminister Scott Bessent. „Ob sie Terror finanzieren, Geld waschen oder dem Iran helfen, Sanktionen zu umgehen – wir werden sie finden, sie vom US-Finanzsystem ausschließen und die Netzwerke zerschlagen, die das Regime über Wasser halten.“
Angelika Ahrens
UN-Gesandter warnt vor Gefahr für Schifffahrt durch Huthi-Vormarsch
Der UN-Sondergesandte für den Jemen, Hans Grundberg, warnt den UN-Sicherheitsrat vor einer „neuen und gefährlicheren Phase“ im Jemen-Krieg. Die Einnahme der jemenitischen Hafenstadt Mokka durch die Huthi-Rebellen verschaffe ihnen eine direkte Präsenz an den Zugängen zur Meerenge Bab al-Mandab. Dies wecke ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Freiheit der Schifffahrt auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt.
Lydia Wolter
Israel: Unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon zerstört
Die israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützen Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung zunächst keine Bestätigung.
Lydia Wolter
Huthi nehmen wichtige Hafenstadt Mokka im Jemen ein
Die Huthi-Miliz hat nach Angaben aus jemenitischen Militärkreisen und Augenzeugenberichten zufolge die strategisch wichtige Hafenstadt Mokka an der Westküste des Jemens eingenommen. Die vom Iran unterstützte Miliz kontrolliert damit einen wichtigen Zugang zur Meerenge Bab al-Mandab am südlichen Ende des Roten Meeres.
Huthi-nahe Medien und Nutzer sozialer Netzwerke verbreiteten Videos, die Patrouillen der Miliz innerhalb von Mokka zeigen sollen. Die Aufnahmen konnten nicht unabhängig verifiziert werden.
Bianca Hugo
Iran setzt Frachtgebühr für ausländische Schiffe aus
Der Iran hat einem Medienbericht zufolge eine Frachtgebühr von zehn Prozent für ausländische Schiffe vorübergehend ausgesetzt, die Öl, Gas und flüssige Erdölprodukte transportieren. Es handelt sich dabei um Lieferungen in den oder aus dem Iran, wie die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Fars meldet. Dem Bericht nach soll die Aussetzung die Transportkosten senken und ausländische Reedereien ermutigen, weiterhin Güter in den oder aus dem Iran zu befördern. Die USA blockieren im Zuge ihres Kriegs gegen die Islamische Republik seit geraumer Zeit die iranischen Ölexporte auf dem Seeweg.
Laura Thalmeyer
Huthis rücken am Roten Meer vor – Ölroute im Fokus
Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz ist im Jemen an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab auf dem Vormarsch. Die Kämpfer griffen Insidern zufolge die vorgelagerten Hanisch-Inseln im Roten Meer an, während die Regierungstruppen und ihre Verbündeten sich nach Süden in die Stadt Dhubab zurückzogen. Deren Kontrolle gilt zusammen mit der nahegelegenen Insel Perim als Schlüssel für die Vorherrschaft über den Bab al-Mandab.
Eine Blockade würde für Golfstaaten wie Saudi-Arabien einen zentralen Handelsweg kappen, nachdem der Iran die Straße von Hormus als primäre Seeroute zwischen Asien und Europa faktisch bereits geschlossen hat. Die wegen der gefährlichen Navigationsbedingungen auch als „Tor der Tränen“ bekannte Schifffahrtsroute hat im Zuge des Kriegs der USA gegen den Iran zusätzlich enorm an Bedeutung gewonnen. Sie zählt zu den weltweit wichtigsten Strecken für den Transport von Rohöl und Kraftstoffen aus der Golfregion über den Suezkanal ins Mittelmeer sowie in umgekehrter Richtung für Handelsgüter mit Ziel Asien, darunter russisches Öl.
Laura Thalmeyer
Hormus-Blockade treibt weltweiten Kohleverbrauch an
Die Blockade der Straße von Hormus im Zuge des Iran-Kriegs treibt die weltweite Kohle-Nachfrage in die Höhe. Durch die Blockade komme es zu einem massiven Rückgang der Flüssiggas-Lieferungen, was die Preise stark steigen lasse, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mit. Das habe Länder mit gasbefeuerten Kraftwerken und freien Kohlekraftwerkskapazitäten dazu veranlasst, verstärkt Strom aus Kohle zu erzeugen. Dadurch falle der Kohleverbrauch in Europa, Japan, Korea, China und anderen Märkten höher aus als zuvor erwartet.
Infolgedessen werde nun prognostiziert, dass die weltweite Kohlen-Nachfrage – die im Vergleich zum Vorjahr eigentlich leicht zurückgehen sollte – 2026 um 1,2 Prozent steigen wird, wodurch der weltweite Verbrauch auf einen Rekordwert von 8,94 Milliarden Tonnen steigen wird. Ob sich dieser Trend auch 2027 fortsetzt, hänge davon ab, ob die Meerenge weiter blockiert bleibe. Die Kohlepreise hätten angesichts dieser Entwicklung auf jeden Fall angezogen.
Lukas Bay
Huthi rücken auf strategisch wichtige Stadt im Jemen zu
Im Jemen nehmen die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der Huthi-Miliz um strategisch wichtige Gebiete am Roten Meer zu. Die Huthi-Miliz rückt dabei nach Angaben von Augenzeugen und Militärkreisen weiter in Richtung der Hafenstadt Mokka an der Westküste vor. Regierungstruppen und ihre Verbündeten haben sich nach Angaben aus Kreisen des Militärs aus dem Gebiet bei Hais nördlich von Mokka zurückgezogen.
Mokka liegt unmittelbar nördlich der Straße von Bab al-Mandab. Sie ist neben der Straße von Hormus eine der weltweit wichtigsten Schifffahrtsrouten, unter anderem für Rohöl und Flüssiggas. Mit einer Übernahme könnten die vom Iran unterstützten Huthi den Schiffsverkehr im Roten Meer noch gezielter als bisher schon angreifen und blockieren.
Angelika Ahrens
Medien: US-Kampfflugzeuge bei Angriff in Jordanien beschädigt
Bei nächtlichen Angriffen auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien sind einem Medienbericht zufolge mehrere US-Militärflugzeuge beschädigt worden. Das berichtet die CBS-Reporterin Jennifer Jacobs auf der Plattform X. Eine Maschine vom Typ A-10 Thunderbolt sei getroffen worden. Des Weiteren seien etwa acht F-15-Kampfjets leicht beschädigt worden. Wie die
Sarah Sendner
Bericht: Iran-Konflikt könnte bis Ende von Trumps Amtszeit dauern
Führende Berater im Weißen Haus haben US-Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge davor gewarnt, dass der Konflikt mit dem Iran bis zum Ende seiner Amtszeit andauern könnte. Zu den Beratern zählten Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf US-Regierungskreise. In internen Gesprächen im Oval Office und im Lagezentrum hätten sie darauf hingewiesen, dass Teheran dem Druck der USA weiter standhalten könnte. Dadurch könnte sich die Auseinandersetzung bis über das Ende von Trumps Präsidentschaft im Januar 2029 hinaus hinziehen. Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters.
Die Einschätzung der Berater steht im Gegensatz zu Trumps öffentlichen Äußerungen. Der Präsident hatte am Mittwoch erklärt, er erwarte ein Ende des Krieges „unmittelbar nach“ den US-Kongresswahlen im November. Der Iran versuche, die Abstimmung zu beeinflussen, werde seinen Widerstand jedoch nicht mehr lange aufrechterhalten können. Trump räumte zudem ein, dass diplomatische Gespräche weiterhin möglich seien, diese jedoch nicht bevorzugt würden.
Angelika Ahrens
Berichte über Explosionen im Süden des Irans
Im Süden des Irans ist es örtlichen Medienberichten zufolge im Bereich der Straße von Hormus zu Explosionen gekommen. Betroffen seien die Insel Gheschm in der Meerenge sowie die Städte Sirik und Minab, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf amtliche Quellen. Die Explosionen hätten sich auf dem Meer ereignet, hieß es weiter. Die Ursache der Explosionen sowie die genaueren Umstände blieben zunächst unklar.
Das US-Militär hatte zuletzt mehrfach iranische Öltanker in der Straße von Hormus oder angrenzenden Gewässern angegriffen. Es reagierte damit, nach eigener Darstellung, auf Attacken der Iranischen Revolutionsgarden auf US‑Kriegsschiffe in der Region.
Vivian Melchert
Trump: Krieg endet unmittelbar nach US-Kongresswahlen
US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Angaben davon aus, dass der Krieg gegen den Iran „unmittelbar nach“ den US-Zwischenwahlen im November endet. Die Regierung in Teheran versuche, die Abstimmung zu beeinflussen, werde aber nicht länger durchhalten können, sagt er. Nach den Wahlen am 3. November würden auch die Ölpreise sinken.
Vivian Melchert
US-Behörde EIA hebt Ölpreis-Prognosen wegen Iran-Kriegs an
Die US-Energiebehörde EIA hebt ihre Ölpreis-Prognosen für das laufende und das kommende Jahr an. Grund sei der rasche Rückgang der weltweiten Lagerbestände durch Lieferausfälle aus dem Nahen Osten infolge des Iran-Kriegs, teilt die Behörde mit. Für die Nordsee-Sorte Brent erwartet die EIA in diesem Jahr einen Durchschnittspreis von etwa 91 Dollar pro Barrel (159 Liter), was einem Anstieg von fast fünf Prozent gegenüber der vorherigen Schätzung für 2026 entspricht. Der Preis für die US-Sorte WTI werde voraussichtlich bei durchschnittlich 84,65 Dollar liegen und damit ebenfalls knapp fünf Prozent höher ausfallen. Der Bericht datiert vom 3. September und berücksichtigt noch nicht die jüngste Eskalation in Nahost.
Vivian Melchert
IAEA meldet Iran wegen Atomverstößen an UN-Sicherheitsrat
Der 35-köpfige Gouverneursrat der UN-Atomenergiebehörde (IAEA) hat eine Resolution gegen den Iran verabschiedet. Damit wird die Islamische Republik wegen Verstößen gegen ihre Verpflichtungen zur Nichtverbreitung von Atomwaffen an den UN-Sicherheitsrat gemeldet, wie Diplomaten erklären. Es ist das erste Mal seit 20 Jahren, dass ein solcher Schritt unternommen wird. Die iranische Vertretung bei den internationalen Organisationen in Wien kritisiert den Beschluss auf der Plattform X als „voreingenommen“ und „politisch“. Die Entscheidung folgt auf eine Resolution vom 12. Juni des vergangenen Jahres, in der dem Iran die Nichteinhaltung seiner Verpflichtungen attestiert wurde. Am Tag darauf hatten Israel und kurz darauf auch die USA mit der Bombardierung iranischer Atomanlagen begonnen. Für die Weiterleitung an den Sicherheitsrat war ein zweiter Beschluss erforderlich.
Felicitas Dahmen
Sparmaßnahmen: Irans Präsident schlägt autofreien Tag vor
Angesichts drohender Versorgungsengpässe hat Irans Präsident Massud Peseschkian einen autofreien Wochentag vorgeschlagen. Der konservativ-moderate Regierungschef forderte bei einer Kabinettssitzung „einen Tag pro Woche ohne Auto“, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Der Ansatz müsse bei der Regierung und staatlichen Einrichtungen beginnen, bevor die Bevölkerung dazu aufgerufen werde, sagte er weiter.
Vivian Melchert
Tote und Verletzte bei Explosion in Waffenlager in Syrien
In Syrien sind bei einer Explosion in einem Waffenlager im Nordwesten des Landes nach Behördenangaben mindestens 14 Menschen getötet worden. Elf Personen seien verletzt worden, teilte die
AI outlook — possibilities, not facts
Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA könnte bis Ende von Trumps Amtszeit im Januar 2029 andauern.
Likely · Within years
Die weltweite Kohlenachfrage wird 2026 um 1,2 Prozent steigen und einen Rekordwert von 8,94 Milliarden Tonnen erreichen.
Likely · Within years
Die Ölpreise für Brent und WTI werden in diesem Jahr jeweils knapp fünf Prozent höher liegen als zuvor geschätzt.
Likely · Within months

The US-led anti-IS coalition has begun its withdrawal from Iraqi Kurdistan, a senior official told AFP. According to an agreement reached between Baghdad and Washington in 2024, the withdrawal must be completed this year. The coalition was founded in 2014 after IS conquered large parts of Iraq and Syria. Although ISIS was defeated militarily in Iraq in 2017 and in Syria in 2019, Islamist fighters continue to remain in remote regions. The coalition's presence remains a point of contention between the Iraqi government and pro-Iranian groups, which cite foreign troops as justification for their armed resistance.

Doctor Gordon Huie survived the Sept. 11, 2001, attack, helped the injured at Beekman Hospital and has since lived with post-traumatic stress disorder and metastatic lung cancer from inhaling toxic dust. He remembers his sister Susan, who died at the World Trade Center, and advocates for the memory of the victims worldwide, particularly in schools, to keep the legacy of the attacks alive.

Donald Trump will mark the 9/11 anniversary at the Pentagon while Vice President JD Vance represents the government at Ground Zero. At the same time, the article criticizes the contradictory German Israel policy between sanctions and military cooperation, warns against uncontrolled AI development and describes the Union's internal crisis due to social reforms and AfD pressure.
Claus Kleber was ARD correspondent in Washington, D.C. on September 11, 2001. and reported live from the attacks. There are two framed pictures hanging in his Berlin study: a photo of passers-by in front of the burning towers and the front page of the New York Times from the same day - the last before the terrorist attack.

After the attacks of September 11, 2001, the Afghan-born pharmacist Obeid Said was questioned by the police in Hamburg because of his faith and origins, even though he had long been a German citizen. The incident shaped his sense of belonging and reflects the broader social uncertainty and dragnet searches against suspected 'sleepers' in Germany, which continue to have an impact today.

Several people died and others were injured in a bus accident between Susch and Zernez in the canton of Graubünden. The coach from the Netherlands with 48 passengers collided with a guardrail, left the road and lay on its side. The cause is still unclear.