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Itamar Ben-Gvir ist bekannt für seine harte Linie gegenüber dem Gazastreifen.
Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir fordert ein Plansoll für die Tötung von Menschen im Gazastreifen und hat dafür auch Zahlen genannt. 30 bis 40 Menschen sollten Nacht für Nacht getötet werden, hat der rechtsradikale Minister verlangt – und zwar auch solche, von denen keine unmittelbare Gefahr ausgehe. Manche seien „nicht einmal Menschen“, erklärte er, wodurch er sein menschenverachtendes Weltbild noch einmal auf den Punkt brachte. Deutsche Koalitionspolitiker wie der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, sprechen das Selbstverständliche aus, wenn sie nun Sanktionen der Europäischen Union gegen Ben-Gvir verlangen.
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Erhöhte Spannungen zwischen Israel und der EU
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Der Klimawandel hat das Wetter zu einem politisch beladenen Thema gemacht. Während Hitze und Kälte früher unverfängliche Gesprächsthemen waren, schwingen heute politische Botschaften mit. Die aktuelle Debatte um den niedrigen Füllstand der deutschen Gasspeicher und die Furcht vor einem kalten Winter zeigt, wie tiefgesetzte Urängste vor Kälte die Bevölkerung und die Politik beeinflussen.

Der Artikel diskutiert die Gefahren, die mit Donald Trump verbunden sind, und vergleicht diese mit dem Streit in Deutschland über den 'gefährlichsten Mann' zwischen dem AfD-Pin-up-Boy Siegmund und dem 'Spiegel'-Chefredakteur Kurbjuweit.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
Friedrich Merz ist seit über drei Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten, trotz der anstrengenden und zeitaufwändigen Rolle des Bundeskanzlers.

Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.