Klopp nach DFB-Aus: „Irgendwann anders drum kümmern“
Quick Look
- Jürgen Klopp, gehandelt als Nachfolger von Bundestrainer Nagelsmann, will den Fokus auf die laufende WM richten und nicht auf die Debatte um seine Person.
- Der TV-Experte betonte die gute Stimmung und die Bedeutung der Gastgeberländer für das Turnier.
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Why It Matters
Nach dem frühen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2026 entbrannte eine Debatte um die Nachfolge von Bundestrainer Julian Nagelsmann, wobei Jürgen Klopp als möglicher Kandidat gehandelt wird.
Liveblog Fußball-WM 2026 :
Klopp nach DFB-Aus: „Irgendwann anders drum kümmern“
01.07.2026, 21:26Lesezeit: 1 Min.
Wird als möglicher Nachfolger des Bundestrainers Julian Nagelsmann (links) gehandelt: Jürgen Klopp (Mitte). Nagelsmann betonte zuletzt, dass er weitermachen wolle.dpa
TV-Experte will Fokus auf weiteres Turnier richten +++ DFB-Team wendet sich an Fans +++ Kahn und Bierhoff äußern sich zur Bundestrainer-Debatte +++ Österreichs Präsident mit kurioser Bitte +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.
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Der nach dem deutschen WM-Aus als Nachfolger von Bundestrainer Julian Nagelsmann gehandelte Jürgen Klopp will den Fokus auf das weitere Turnier richten. „Man hätte sagen können, jetzt sind wir raus und jetzt macht es gar keinen Spaß mehr. So ist es nicht. Davon muss man sich jetzt ein bisschen frei machen. Da muss man jetzt einfach sagen: gut, da muss man sich irgendwann anders drum kümmern“, sagte Klopp vor dem Sechzehntelfinale zwischen England und der DR Kongo bei MagentaTV und ging dabei nicht auf die Debatte um eine mögliche Nachfolge als DFB-Coach ein.
Der ehemalige Trainer, der seit Januar 2025 als Head of Global Soccer für Red Bull tätig ist, ergänzte: „Aber dieses Turnier findet immer noch statt. Es sind nach wie vor immer noch tolle Fußballmannschaften dabei und die gucken wir uns jetzt an.“ Die Stimmung, die er überall erlebe, sei wirklich gut. Auch, dass mit Mexiko, Kanada und den USA noch alle drei Gastgeberländer dabei seien, tue dem Turnier gut, betonte der 59-Jährige, der während der WM als TV-Experte tätig ist.
Bundestrainer Nagelsmann hatte nach dem Ausscheiden der DFB-Elf betont, weitermachen zu wollen. DFB-Sportdirektor Rudi Völler stärkte ihm im Anschluss den Rücken, DFB-Präsident Bernd Neuendorf vermied eine Aussage zum Thema. (jaeh./dpa)
Bei der WM als TV-Experte im Einsatz: Jürgen Klopp. Picture Alliance
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Lange hielt der herausragende Lionel Mpasi alles, was auf sein Tor flog. Und dennoch hatte er am Ende zweimal das Nachsehen gegen Harry Kane. Er sei „natürlich sehr frustriert, weil wir bis zum Ende gekämpft haben“, sagte der Torhüter der DR Kongo nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen England (1:2). „Es war ein knappes Spiel.“ Er sei trotzdem „sehr stolz auf das, was wir erreicht haben“.
„Ich war hochmotiviert“, sagte der 31 Jahre alte Keeper vom französischen Erstligateam Le Havre: „Wir arbeiten seit drei oder vier Jahren daran und haben auf diesen Moment gewartet. Wir wollten gerne weiterkommen, aber wir werden weiter arbeiten und uns verbessern.“ (dpa)
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Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat vor dem ersten K.o.-Spiel der Nationalmannschaft bei einer Fußball-WM seit 1954 eine ungewöhnliche Bitte. „Liebe Eltern“, beginnt der 82-Jährige seine Ansprache in einem bei Facebook geteilten Video. Er habe eine Bitte, im Namen der Kinder. „Lassen Sie sie heute, also am Donnerstag, ein wenig länger aufbleiben“, sagte Van der Bellen.
Er erklärte: „Ja, bis spät in die Nacht hinein Fernsehen ist nicht gut. Ich weiß das. Aber drücken Sie diesmal ein Auge zu, damit die Kinder, die das wollen, unser Nationalteam live anfeuern können. Solche Erinnerungen nimmt man doch sein Leben lang mit. Und obendrein haben wir derzeit die letzten Tage vor den Ferien.“ Er wünsche allen Kindern „viel Spaß beim Anfeuern“. Die Partie in Inglewood bei Los Angeles findet um 12.00 Uhr Ortszeit statt. In Österreich ist es dann 21.00 Uhr. (dpa)
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Der frühere DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff hat sich für den Fall einer Trennung von Bundestrainer Julian Nagelsmann klar für Jürgen Klopp als dessen Nachfolger ausgesprochen. „Da braucht man kein Fachmann zu sein, um zu sagen, dass Jürgen Klopp als Bundestrainer, sollte er wechseln, natürlich der Wunschtrainer wäre“, sagte der ehemalige DFB-Angreifer bei Sky.
„Er ist eine große Persönlichkeit, hat riesige Erfolge gefeiert und ist jemand, der sicherlich auch eine Mannschaft, ein ganzes Land mitreißen kann“, lobte Bierhoff den früheren Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool, der bei der Endrunde als TV-Experte im Einsatz ist.
„Mit seiner Art, Menschen und Spieler mitzureißen, steht das natürlich außer Frage. Sollte Julian Nagelsmann aufhören, sollte Jürgen Klopp das erste Ziel sein, ihn für den DFB zu gewinnen“, sagte Bierhoff, der nach dem Vorrundenaus bei der WM in Qatar 2022 seinen Posten als Geschäftsführer räumen musste. (sid)
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Nach dem blamablen Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihren Fans für die Unterstützung gedankt. „Danke, dass Ihr da wart. Danke für Euren Support“, schrieb der Verband am Mittwoch in den sozialen Netzwerken und versprach: „Wir werden es wieder besser machen. Mit Euch an unserer Seite.“
Fast zwei Tage nach dem enttäuschenden Ausscheiden hieß es in dem Statement bei Instagram weiter: „Die WM fand dieses Jahr weit entfernt statt. Aber Ihr wart da. Ihr wart laut. Wir wollten den Weg gemeinsam mit euch gehen und Deutschland mit Stolz erfüllen.“
Stattdessen folgte Selbstkritik. „Wir haben es nicht geschafft, zu zeigen, was in dieser Mannschaft steckt. Deshalb sind wir zu Recht viel zu früh aus diesem Turnier ausgeschieden. Das tut weh. Uns genauso wie vielen anderen.“ Der Kritik stelle man sich, sie gehöre zum Sport dazu, hieß es weiter: „Hass aber gehört nicht dazu. Rassismus und andere Diskriminierungen akzeptieren wir nicht. Der Fußball steht für Gemeinschaft und Zusammenhalt, nicht für Spaltung.“ (sid)
DFB-Team auf Instagram
128K likes, 2,731 comments - dfb_team am July 1, 2026
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Die USA auf dem Weg ins Achtelfinale? Lutz Pfannenstiel hat die Entwicklung des Fußballs im Ko-Gastgeberland dieser WM in den Blick genommen:
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Der frühere Nationaltorhüter Oliver Kahn hat nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft die Debatte um einen neuen Bundestrainer kritisiert. Für den 57-Jährigen führe die Diskussion „am Kern vorbei“, das Problem liege aus seiner Sicht bei den Spielern. Diese, so schrieb Kahn am Mittwoch bei LinkedIn, müssten mehr Verantwortung übernehmen.
„Drei Bundestrainer sind am selben Punkt gescheitert“, schrieb Kahn und nahm Joachim Löw, Hansi Flick und Julian Nagelsmann in Schutz: „Wenn drei Trainer mit unterschiedlichen Ansätzen immer am selben Punkt scheitern, liegt die Ursache tiefer.“
Für Kahn liege die Ursache in der fehlenden Verantwortungsübernahme der Spieler: „Talent bringt dich zur Weltmeisterschaft. Verantwortung entscheidet, wie lange du dort bleibst“, brachte Kahn seine Kritik auf den Punkt. Das Elfmeterschießen im Sechzehntelfinale gegen Paraguay sei das perfekte Beispiel gewesen: „Eine Spitzenmannschaft sucht in diesem Augenblick keine Freiwilligen. Sie hat Spieler, die den Ball verlangen.“
Der DFB mache seit Jahren den Fehler, dieselben Muster zu wiederholen. „Wir tauschen Gesichter aus und nennen das Veränderung. Die eigentliche Frage vermeiden wir: Sind wir überhaupt noch bereit, den Preis zu bezahlen, den Spitzenleistung immer verlangt?“, schloss Kahn: „Der entscheidende Moment beginnt nicht im Nationaltrikot. Er beginnt viele Jahre früher, in dem Augenblick, in dem ein junger Spieler lernt, dass Verantwortung nichts ist, was man weitergibt, sondern etwas, das man übernimmt.“ (sid)
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Irans Fußball-Nationalspieler sind nach ihrem WM-Aus begeistert mit Fanfaren und Blumensträußen in der Hauptstadt Teheran empfangen worden. Laut der Nachrichtenagentur AFP bejubelten mehrere hundert Fans das „Team Melli“ am Mittwoch mit Sprechchören und Flaggen, Musiker in Militäruniform spielten dazu die Nationalhymne.
„Wir möchten uns bei euch entschuldigen, dass wir uns nicht für die K.o.-Runde qualifizieren und euch keine Freude bereiten konnten“, sagte Torhüter Alireza Beiranvand bei der Ankunft am Flughafen. Ramin Rezaian kritisierte mit Blick auf den Ko-Gastgeber USA, dass sie es „uns wirklich sehr schwer gemacht“ hätten.
Die Spannungen durch den Krieg zwischen den USA und Israel gegen Iran hatten die Vorbereitung und die Teilnahme der Mannschaft massiv belastet. Das iranische Team verlegte kurzfristig das WM-Camp aus dem US-Bundesstaat Arizona ins mexikanische Tijuana. Die USA verweigerten dazu rund einem Dutzend Funktionären und Betreuern die Einreisevisa. Vor ihren ersten beiden WM-Spielen durfte die Mannschaft erst am Vortag in die USA reisen, Iran schied als Gruppendritter aus.
Kapitän Mehdi Taremi kritisierte den Weltverband FIFA und dessen Präsidenten Gianni Infantino für den Umgang mit seinem Team scharf. „Wir finden, das ist nicht fair. Ist es fair für die FIFA? Na gut, schön für sie. Wir haben weder Reha- noch Logistikpersonal, das uns helfen könnte. Niemand hilft, absolut niemand“, sagte Taremi nach dem WM-Aus: „Es ist eine Katastrophe, eine absolute Katastrophe.“ (sid)
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Wer übernimmt Verantwortung beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach dem überraschend frühen WM-Aus? Christian Kamp und Christopher Meltzer berichten.
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Rassistische Kommentare während der Fußball-WM haben nach Angaben der FIFA in den sozialen Medien stark zugenommen. Elf Prozent aller als beleidigend eingestuften Beiträge seien auf eine Art rassistisch, teilte der Fußball-Weltverband unter Verweis auf erhobene Daten mit. Das sei ein Zuwachs um drei Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt bei der vergangenen WM in Katar im November und Dezember 2022. Den Angaben zufolge wurden 1.000 Accounts an Strafverfolgungsbehörden gemeldet.
Die FIFA beruft sich dabei auf den Social Media Protection Service (SMPS), der die Accounts von an der WM teilnehmenden Teams, Spielern, Trainern und Schiedsrichtern scannt und beleidigende Kommentare unsichtbar macht. So sollen die Akteure vor den Auswirkungen der Beleidigungen geschützt werden.
Nach ihren Fehlversuchen im Elfmeterschießen waren etwa die drei niederländischen Profis Justin Kluivert, Quinten Timber und Crysencio Summerville in den sozialen Medien zum Teil rassistisch beleidigt worden. Das Trio schloss deshalb die Kommentarfunktionen in den jeweiligen Accounts. Der niederländische Verband KNVB verurteilte die Beleidigungen und rief dazu auf, entsprechende Beiträge zu melden. „Fußball bringt Millionen verschiedene Menschen zusammen und Diskriminierung sorgt für das Gegenteil. Das widerspricht also allem, wofür der Fußball steht“, hieß es in einer Stellungnahme des Verbands. Die Niederlande waren im Sechzehntelfinale im Elfmeterschießen an Marokko gescheitert. (dpa)
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Als Julian Nagelsmann mit seiner Frau Lena und seiner Mutter Burgi nach der riesigen WM-Enttäuschung nach Deutschland zurückkehrte, entschwand er durch einen Hinterausgang. Der Empfang wäre ohnehin ganz anders ausgefallen, als er ihn sich erträumt hatte. Keine Fan-Party am Brandenburger Tor mit dem goldenen WM-Pokal. Nicht einmal mehr die schwarz-rot-golden Cheerleader-Pompons, mit denen die Angestellten des The Graylyn Estate den Bundestrainer und seine gestürzten WM-Spieler im Turnier-Quartier in Winston-Salem immer begrüßt hatten, wurden geschwenkt.
Stattdessen strömender Regen am Münchner Flughafen. Nagelsmann kam als ziemlich normaler Passagier und vor allem als WM-Verlierer mit dem Flug LH429 an. Vorbei an einem Dutzend Journalisten, die vergeblich auf eine Stellungnahme warteten, nutzte er eine Seitentür. Fans waren nicht gekommen. Nagelsmann wusste, welche Stimmung ihn in der Heimat erwartet. „Wenn man heute eine Umfrage macht, dann habe ich die nicht“, hatte er noch am Montag direkt nach der Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay gesagt. Gefragt worden war der jüngste deutsche WM-Trainer nach der Unterstützung der Fans. „Es würde nicht jeder unterschreiben, dass ich Bundestrainer bleibe“, fügte der 38-Jährige hinzu.
Unbehelligt und kaum erkannt hatte Nagelsmann in Charlotte, North Carolina, mit rosa Turnschuhen und dunkler Sonnenbrille für den Rückflug eingecheckt. Mit an Bord gingen auch die Bayern-Profis Jamal Musiala und Aleksandar Pavlovic, während Joshua Kimmich für eine Auszeit in Amerika blieb. Während viele DFB-Stars wie die Elfmeterfehlschützen gegen Paraguay, Kai Havertz und Nick Woltemade, in ihren Social-Media-Kanälen das WM-Schicksal wortreich bedauerten, muss der Kapitän den dritten WM-Schock offenbar noch in Ruhe verarbeiten. „Ja, wir sind alle sehr traurig und ja, ist sehr bitter gelaufen jetzt“, sagte Pavlovic bei Sky nach seiner Landung in München. (dpa)
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Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach dem frühen WM-Aus zu einem offeneren Blick in andere Länder aufgefordert. „Wir dürfen nicht mehr in einem Elfenbeinturm sitzen und sagen: Wir sind der DFB, so wie wir es machen, ist es richtig“, schreibt der 79-Jährige in seiner Kolumne für die Rheinische Post.
Vogts kritisiert den DFB unter anderem dafür, zu sehr im eigenen Saft zu kochen. „Schaut über den Tellerrand! Damit meine ich nicht, dass wir wie zum Beispiel England oder Brasilien einen Toptrainer aus dem Ausland holen. Der Bundestrainer muss nach England fahren, nach Frankreich, nach Südamerika. Er muss schauen: Was wird da anders und vielleicht besser gemacht, was können wir für uns nutzen?“, so Vogts.
Vogts hatte 1996 mit Deutschland den EM-Titel geholt, später war er unter anderem Trainer bei Bayer Leverkusen sowie in Schottland und Nigeria. „Früher gab es regelmäßige Treffen des Bundestrainers und der Bundesliga-Trainer, um eine moderne Analyse des internationalen Fußballs zu machen. Da wurde auch mal der englische, der spanische oder der italienische Nationaltrainer zum Austausch über taktische Entwicklungen eingeladen. So ein Meeting müsste es zweimal im Jahr geben, damit unsere Trainer immer auf dem neuesten Stand sind. Da lernt man mehr als auf Lehrgängen an der Sporthochschule“, schrieb er nun.
Bei den Profis hat Vogts eine gefährliche Tendenz ausgemacht. „Wir haben im Moment keine Spieler, die auf höchstem Niveau mithalten können. Es gibt einzelne Spieler, die Qualität haben, aber zu viele sind zu schnell zufrieden. Das ist keine deutsche Mentalität. Da müssen wir ansetz
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Jürgen Klopp wird nicht Bundestrainer, sondern konzentriert sich auf seine Rolle bei Red Bull und seine TV-Tätigkeit.
Likely · Medium term
Open Questions
- Wer wird neuer Bundestrainer?
- Wie geht es mit Julian Nagelsmann weiter?
- Welche Lehren zieht der DFB aus dem Ausscheiden?


