Krankenhäuser warnen vor Hitzefolgen: "Chronische Unterfinanzierung"
Quick Look
- Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor den Folgen der Hitzewelle für Patienten und Personal und fordert zusätzliche Mittel für die Kühlung von Kliniken.
- Es wird ein mehrjähriges Klima-Investitionsprogramm von 31 Milliarden Euro vorgeschlagen.
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Why It Matters
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, warnt vor den Folgen der Hitzewelle für Patienten und Klinikpersonal. Er fordert zusätzliche Mittel für die Kühlung von Kliniken.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hat vor den Folgen der Hitzewelle für Patienten und Klinikpersonal gewarnt. Er fordert zusätzliche Mittel für die Kühlung von Kliniken. »In den kommenden heißen Tagen werden viele Patientinnen und Patienten, aber auch Klinik-Beschäftigte spüren, welche Folgen die chronische Unterfinanzierung der Krankenhäuser hat«, sagte Gaß der Rheinischen Post.
»Wir haben ein mehrjähriges Klima-Investitionsprogramm in Höhe von 31 Milliarden Euro vorgeschlagen, das auch Kühltechnik umfassen soll.« Weiter kritisierte er, die Bundesländer kämen »ihrer Pflicht zur vollständigen Finanzierung der Investitionskosten« seit Jahrzehnten nicht nach. »Für Klimaanlagen oder andere Kühltechnik bleibt nichts übrig, die Kliniken müssen weiter mit Verschattung, Ventilatoren und Kühlakkus improvisieren.«
What to Watch
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Krankenhäuser werden weiterhin mit improvisierten Kühlmethoden arbeiten müssen.
Likely · Medium term
Open Questions
- Wann werden zusätzliche Mittel bereitgestellt?
- Wie werden die Mittel verteilt?



