Libanon: Mindestens 18 Tote bei israelischen Angriffen
Quick Look
- Bei israelischen Angriffen im Süden Libanons sind mindestens 18 Menschen getötet und 33 verletzt worden.
- Israel meldete vier tote Soldaten.
- Die Spannungen steigen trotz eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran, das eine Beendigung der Konflikte in der Region vorsieht, aber keinen israelischen Truppenabzug aus Libanon erwähnt.
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Why It Matters
Trotz eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung militärischer Konflikte in der Region kommt es im Libanon zu schweren Zusammenstößen. Israel lehnt einen Truppenabzug aus einer selbst erklärten Sicherheitszone ab, was die libanesische Regierung als völkerrechtswidrige Besetzung betrachtet.
Liveblog Irankrieg :
Libanon: Mindestens 18 Tote bei israelischen Angriffen
19.06.2026, 10:45Lesezeit: 1 Min.
Ein israelisches Militärfahrzeug fährt am Freitag an zerstörten Gebäuden in Südlibanon vorbei, aufgenommen aus Nordisraeldpa
Trotz Vereinbarung zwischen USA und Iran +++ Frankreich fordert Ende israelischer Angriffe in Libanon +++ Schweiz: Gespräche zwischen USA und Iran abgesagt +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Libanon: Mindestens 18 Tote bei israelischen Angriffen
Bei israelischen Angriffen im Süden Libanons sind nach libanesischen Angaben mindestens 18 Menschen getötet worden. 33 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut am Freitag mit. Israel meldete seinerseits den Tod von vier seiner Soldaten. Vier weitere Soldaten wurden bei einem Drohnenangriff verletzt. Alle Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.
Libanon bleibt die Schwachstelle im Abkommen zwischen den USA und dem Iran: Das bilaterale Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA sieht zwar eine umfassende Beendigung der militärischen Konflikte in der Region vor, enthält aber keine explizite Klausel über einen Abzug der israelischen Truppen. Die Hizbullah-Miliz ist der wichtigste Verbündete Irans in der Region.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Donnerstag die von der Armee errichtete „Sicherheitszone“ in Südlibanon als Barriere zwischen der Hizbullah und den Bürgern und Gemeinden in Nordisrael bezeichnet. Israel werde sich nicht zurückziehen, solange es seine Sicherheitsbedürfnisse erforderten. Die libanesische Regierung stuft das von Israel kontrollierte Areal hingegen als völkerrechtswidrig besetztes Staatsgebiet ein.
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Rechtsextreme Minister in Israel: „Tor zur Hölle“ in Libanon öffnen
Die beiden rechtsextremen israelischen Minister, Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir, haben nach dem Tod von vier Soldaten im Südlibanon harte Vergeltungsmaßnahmen gefordert. Finanzminister Smotrich erklärte auf X: „Zeit, mit Feuer zu sprechen. Die Pforten der Hölle zu öffnen.“ Polizeiminister Ben-Gvir forderte auf X, dass für jede Träne einer israelischen Mutter tausend libanesische Mütter weinen müssten. „Der ganze Libanon muss brennen!“, schrieb Ben-Gvir. Im Nahen Osten gewinne man nicht mit maßvollen Reaktionen und Zurückhaltung – „man muss durchdrehen. Vernichten. Den Terror zerschlagen.“ Die oberste Pflicht sei, die Bürger Israels und die Soldaten zu schützen, und diese Verpflichtung habe Vorrang vor allen anderen Erwägungen.
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Iranische Sängerin zu Peitschenhieben verurteilt
Nach einem Online-Konzert ohne Kopftuch ist eine bekannte iranische Sängerin am Donnerstag zu körperlicher Züchtigung verurteilt worden. Die Sängerin Parastu Ahmadi und acht Mitglieder ihrer Band sowie ihres Produktionsteams seien von einem Strafgericht in der Provinz Ghom zu 74 Peitschenhieben und einem zweijährigen Reise- und Berufsverbot verurteilt worden, berichtete die Zeitung „Emtedad“. Gegen das Urteil können noch Rechtsmittel eingelegt werden. Im Gerichtsbeschluss heißt es, die Gruppe habe „vulgäre und unmoralische Inhalte“ online verbreitet.
Ahmadi streamte im Dezember 2024 ein Konzert mit ihrer Band aus einer Karawanserei auf Youtube und verstieß damit gleich gegen mehrere Gesetze im Iran: Öffentliche Auftritte von Sängerinnen sind in der Islamischen Republik verboten, zudem trat Ahmadi ohne Kopftuch und in einem Kleid auf. Eine Aufnahme des Konzertes zählt derzeit bei Youtube fast 3 Millionen Aufrufe.
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Frankreich fordert Ende israelischer Angriffe in Libanon
Frankreich fordert von Israel die Beendigung seiner Angriffe in Libanon. Die USA müssten hierbei Druck auf Israel ausüben, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot dem Sender franceinfo am Freitag. Frankreich arbeite weiterhin daran, eine internationale Konferenz zur Unterstützung der libanesischen Armee abzuhalten, fügte er hinzu. Israel hatte am Donnerstag erklärt, es schließe Angriffe über eine militärische Kontrollzone im Südlibanon hinaus nicht aus. Damit wird das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran, das die Achtung der Souveränität des Libanon vorsieht, infrage gestellt.
Mit Blick auf die geplante Aufhebung aller Sanktionen gegen Iran sagte Barrot: Sein Land werde einer Lockerung nur zustimmen, wenn die Gespräche über das iranische Atomprogramm die französischen Erwartungen erfüllten. Es werde keine Stabilität in der Region geben, solange die Gespräche zwischen den USA und Iran die Fragen rund um das iranische Raketenprogramm und die Unterstützung von Stellvertretern nicht klärten. „Wir brauchen einen radikalen Kurswechsel seitens des Irans.“ Frankreich ist als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats eine der fünf Vetomächte.
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Schwere Gefechte zwischen Hizbullah und Israel
Trotz der Vereinbarung zwischen den USA und Iran ist es abermals zu schweren Zusammenstößen im Süden Libanons gekommen. Hizbullah-Raketen sollen ein Militärfahrzeug zerstört haben, außerdem wird von israelischen Verlusten nach Angriffen mit Bomben an Straßenrändern und Panzerabwehrraketen berichtet. Israelische Kampfflugzeuge führten mehrere Angriffe um Nabatieh durch, heißt es. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurden dabei 16 Menschen getötet. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
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Schweiz: Gespräche zwischen USA und Iran abgesagt
Die für diesen Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und Iran wurden dem Schweizer Außenministerium zufolge abgesagt. Das Treffen auf dem Bürgenstock in der Nähe von Luzern finde nicht statt, teilte das Ministerium am Freitagmorgen mit. Dort sollten die Unterhändler beider Seiten über einen dauerhaften Waffenstillstand verhandeln. Die Schweizer Regierung fügte etwas später hinzu, dass die Verhandlungen „verschoben“ seien.
US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian haben bereits ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das die im April verkündete Waffenruhe verlängert und unter anderem eine Öffnung der Straße von Hormus vorsieht. Für die anschließenden Verhandlungen wurde eine Frist von 60 Tagen gesetzt. US-Vizepräsident J.D. Vance hatte seine Teilnahme abgesagt. Zuvor hieß es, seine Abreise verzögere sich.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars hatte auch die Delegation aus Teheran die Reise abgesagt, weil Israel sich weiterhin nicht aus Südlibanon zurückgezogen hatte. In der Nacht gab es zwischen der Hizbullah und Israel abermals schwere Gefechte, wird berichtet.
Ursprünglich war vorgesehen, dass sich Delegationen aus Iran und den USA bereits am Freitag treffen, um über ein dauerhaftes Ende des Krieges zu verhandeln. Vance sagte am Donnerstagabend, die Verhandlungen würden stattfinden, ließ aber den Zeitpunkt offen. „Unser Plan ist es, in die Schweiz zu fahren. Ich weiß nicht genau wann.“ Er gehe davon aus, dass die technischen Verhandlungen irgendwann an diesem Wochenende starten könnten.
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Sabrina Frangos
Vance reist vorerst nicht zu Verhandlungen in die Schweiz
US-Vizepräsident J.D. Vance wird vorerst nicht für Verhandlungen mit Iran in die Schweiz reisen. Stand jetzt werde er in der Nacht zu Freitag (Ortszeit) nicht wie ursprünglich vorgesehen in die Schweiz fliegen, sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur am späten Donnerstagabend (Ortszeit). „Die Logistik für diese Verhandlungen war noch nie einfach oder vorhersehbar.“ Ob oder wann die Reise stattfinden soll, blieb zunächst unklar.
Eigentlich war vorgesehen, dass sich Delegationen aus Iran und den USA bereits heute treffen, um über ein dauerhaftes Ende des Krieges zu verhandeln. Vance sagte später, die Verhandlungen würden stattfinden, ließ aber den Zeitpunkt offen. „Unser Plan ist es, in die Schweiz zu fahren. Ich weiß nicht genau wann.“ Er gehe davon aus, dass die technischen Verhandlungen irgendwann an diesem Wochenende starten könnten.
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Philipp von Reinersdorff
USA heben Blockade iranischer Häfen auf
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben nach mehr als zwei Monaten ihre Blockade iranischer Häfen aufgehoben. „Heute haben die US-Streitkräfte die Blockade für den gesamten Schiffsverkehr, der iranische Häfen und Küstengebiete anläuft oder verlässt, aufgehoben“, erklärte das für die Golfregion zuständige US-Regionalkommando Centcom am Donnerstag im Onlinedienst X. US-Kriegsschiffe würden jedoch „in dem Gebiet bleiben, um sicherzustellen, dass alle Teile der Vereinbarung eingehalten werden“.
US-Vizepräsident J.D. Vance sagte vor Journalisten im Weißen Haus, die US-Armee habe am Donnerstag „mehr als ein Dutzend Schiffe unsere Seeblockade passieren lassen“. Damit erfülle Washington seinen Teil der Vereinbarung.
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Philipp von Reinersdorff
Netanjahu schließt Truppenabzug aus Libanon vorerst aus
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Truppenabzug aus Südlibanon bis auf weiteres ausgeschlossen. Netanjahu bezeichnete in einer Rede die von der Armee errichtete „Sicherheitszone“ als Barriere zwischen der Hizbullah-Miliz in Libanon und den Bürgern und Gemeinden in Nordisrael. Israel werde sich nicht zurückziehen, solange es seine Sicherheitsbedürfnisse erforderten. Die libanesische Regierung stuft das von Israel kontrollierte Areal hingegen als völkerrechtswidrig besetztes Staatsgebiet ein.
Das Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA sieht zwar eine umfassende Beendigung der militärischen Konflikte in der Region vor, enthält aber keine explizite Klausel über einen Abzug der israelischen Truppen.
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Philipp von Reinersdorff
Trump: Erwarte Waffenstillstand an allen Fronten
US-Präsident Donald Trump hat abermals betont, dass er nach dem unterzeichneten Rahmenabkommen mit Iran einen „vollständigen Waffenstillstand an allen Fronten, einschließlich Libanon, Hizbullah und Israel“ erwarte. Die Aktienmärkte würden „lieben, was passiert“, und die Ölpreise stark sinken, schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social.
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Philipp von Reinersdorff
Khamenei billigt Verhandlungen zwischen Iran und USA
Irans geistliches Oberhaupt Modschtaba Khamenei billigt ein von den Präsidenten Irans und der USA unterzeichnetem Rahmenabkommen trotz eigener Vorbehalte. Er habe Zusicherungen von Präsident Massud Peseschkian und anderen ranghohen Vertretern erhalten, dass die Rechte Irans und die Interessen der „Widerstandsfront“ gewahrt blieben, erklärt Khamenei. In einer schriftlichen Botschaft an die Nation heißt es, Peseschkian trage als Chef des Nationalen Sicherheitsrates die Verantwortung für den Schutz der iranischen Interessen. Der Präsident habe zugesichert, bei überzogenen Forderungen der Regierung in Washington nicht nachzugeben. Direkte Verhandlungen mit den USA bedeuteten zudem nicht, die Position des Feindes zu akzeptieren, erklärt Khamenei.
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USA verhängen Sanktionen gegen Unterstützer der Hizbullah
Die US-Regierung hat Sanktionen gegen Unterstützer der Hizbullah-Miliz verhängt. Betroffen seien mehrere libanesische Amtsträger und Mitglieder eines Geschäftsnetzwerks, teilte das US-Finanzministerium mit. Ihnen werde vorgeworfen, den Friedensprozess in Libanon zu behindern und die Entwaffnung der Hizbullah zu verzögern. Zudem seien Personen in Libanon, Syrien, dem Irak und dem Oman ins Visier genommen worden. Diese sollen für die von Iran unterstützte Miliz Gelder gesammelt und Scheinfirmen betrieben haben.
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Vance warnt Israel vor Kritik an der Vereinbarung mit Iran
US-Vizepräsident J.D. Vance hat Israel vor Kritik am Rahmenabkommen mit Iran gewarnt. Er würde an Israels Stelle „vielleicht nicht den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich auf der ganzen Welt noch habe“, sagte Vance in Washington. Der amerikanische Präsident Donald Trump sei „das einzige Staatsoberhaupt auf der ganzen Welt, das dem Staat Israel in diesem Moment wohlgesonnen ist“. Wer in Israel glaube, das größte Problem sei Trump, müsse „aufwachen und die Realität der Lage erkennen“. Vance verwies zudem darauf, dass die USA einen Großteil israelischer Verteidigungswaffen finanzieren.
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Vance wird das US-Verhandlungsteam leiten
Die Verhandlungen auf technischer Ebene über das Abkommen mit Iran sollen nach Angaben von US-Vizepräsident J.D. Vance voraussichtlich an diesem Wochenende beginnen. Voraussetzung sei jedoch, dass die iranische Delegation anreisen könne, sagte Vance bei einem Briefing im Weißen Haus. „Wir gehen davon aus, dass diese technischen Verhandlungen im Laufe dieses Wochenendes beginnen. Das ist weiterhin der Plan, es könnte sich jedoch auch noch ändern.“ Vance kündigte an, das Verhandlungsteam der USA bei den Gesprächen leiten zu wollen.
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Merz lehnt Apartheid-Vergleich von Israel ab
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist gegen einen Vergleich Israels mit einem Apartheid-System, so wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ihn laut Medienberichten gezogen haben soll. „Diese Wortwahl teile ich ausdrücklich nicht“, sagte Merz vor einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Länder in Brüssel. Es sei ein Thema, das im Europäischen Rat noch ausführlich diskutiert werden müsse.
Israel hatte zuvor unter Verweis auf einen solchen Vergleich den Kontakt mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas abgebrochen. Das Portal „Euractiv“ hatte berichtet, Kallas habe im Mai während eines Besuchs in Mexiko entsprechende Äußerungen wegen des Umgangs Israels mit den Palästinensern gemacht. Kallas wollte dies weder bestätigen noch dementieren. „Es stimmt, dass wir mit den Israelis nicht immer einer Meinung sind“, sagte sie in Brüssel.
Der Begriff Apartheid bezeichnete ursprünglich das staatlich institutionalisierte System der Rassentrennung in Südafrika (1948–1994), das die Vorherrschaft der weißen Minderheit sicherte. Im Völkerrecht gilt Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Heute wird der Begriff auch außerhalb des südafrikanischen Kontextes verwendet und ist Gegenstand anhaltender politischer und rechtlicher Kontroversen.
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Quelle: FAZ.NETArtikelrechte erwerben
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Weitere Eskalation der Kämpfe zwischen Israel und Hizbullah.
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Verschiebung der Verhandlungen zwischen USA und Iran aufgrund der Spannungen.
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Open Questions
- Wann werden die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran fortgesetzt?
- Wie wird sich die Eskalation im Libanon auf das US-Iran-Abkommen auswirken?
- Werden die rechtsextremen Minister in Israel Einfluss auf die Politik nehmen?




