
Das System von Flock Safety verbindet über 120.000 Kameras landesweit – mit umstrittenen Folgen
AI-generated summary
Die USA erleben eine rasante Expansion von Polizeiüberwachungssystemen, die Privatsphäre und Sicherheit in einen Konflikt versetzen.
Es gibt in den USA kaum ein Thema, bei dem die politischen Lager nicht übereinander herfallen. Umso erstaunlicher ist es, wo sie sich gerade begegnen: an einem Mast am Straßenrand. Dort hängt ein schwarzer Kasten, kaum größer als eine Kaffeetasse, darüber ein Solarpanel. Wer vorbeifährt, wird fotografiert: Kennzeichen, Marke, Farbe. Selbst Aufkleber und Dellen werden erfasst. Alles landet in einer Datenbank, in der die Polizei suchen kann, landesweit und in Echtzeit. ... (Rest des Artikels)
AI outlook — possibilities, not facts
Erhöhte Regulierungsbestrebungen für Überwachungstechnologien
Likely · Within months
Weiteres Wachstum des Marktes für Kennzeichenerfassung
Very likely

Der Klimawandel hat das Wetter zu einem politisch beladenen Thema gemacht. Während Hitze und Kälte früher unverfängliche Gesprächsthemen waren, schwingen heute politische Botschaften mit. Die aktuelle Debatte um den niedrigen Füllstand der deutschen Gasspeicher und die Furcht vor einem kalten Winter zeigt, wie tiefgesetzte Urängste vor Kälte die Bevölkerung und die Politik beeinflussen.

Der Artikel diskutiert die Gefahren, die mit Donald Trump verbunden sind, und vergleicht diese mit dem Streit in Deutschland über den 'gefährlichsten Mann' zwischen dem AfD-Pin-up-Boy Siegmund und dem 'Spiegel'-Chefredakteur Kurbjuweit.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz fordert Werner Graf (Grüne) die Zentralisierung der sicherheitskritischen IT-Dienste unter dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und verbindliche Sicherheitsstandards.
Der Rentner Andreas Hüttner, der Friedrich Merz als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, hält die Bezeichnung für treffend. Das Verfahren wegen Beleidigung wurde eingestellt, da die Äußerung unter Meinungsfreiheit fällt.
Friedrich Merz ist seit über drei Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten, trotz der anstrengenden und zeitaufwändigen Rolle des Bundeskanzlers.

Die russische Botschaft in Berlin hat die Staatsanwaltschaft um eine Einschätzung der Äußerungen des F.A.Z.-Korrespondenten Michael Martens bezüglich russischer Soldaten in der Ukraine gebeten, die als Anstiftung zu Straftaten interpretiert werden könnten.