Breaking
BRTensão EUA-Irã: Trump celebra sucesso militar, Teerã ameaça fechar Estreito de OrmuzRUИран готовится к массированной атаке на базы США на Ближнем ВостокеKR트럼프, 이란 추가 상선 공격 시 '훨씬 심각한' 보복 경고KR저스틴 비버, 월드컵 결승전 하프타임쇼 출연 확정KR일론 머스크의 스페이스XAI, 코딩·사무 최적화 AI 모델 '그록 4.5' 출시UKSizewell B Nuclear Plant Gets 20-Year Life Extension Until 2055AUShadow Minister Defends Test Call to Triple Zero Amidst Broader Political DebateCN俄罗斯实施柴油出口禁令以稳定国内市场RUЭксперты: производство ракет Patriot на Украине займет годы и столкнется с проблемамиJPトランプ大統領、イランとの衝突は「短期間で終わる」と強調BRTensão EUA-Irã: Trump celebra sucesso militar, Teerã ameaça fechar Estreito de OrmuzRUИран готовится к массированной атаке на базы США на Ближнем ВостокеKR트럼프, 이란 추가 상선 공격 시 '훨씬 심각한' 보복 경고KR저스틴 비버, 월드컵 결승전 하프타임쇼 출연 확정KR일론 머스크의 스페이스XAI, 코딩·사무 최적화 AI 모델 '그록 4.5' 출시UKSizewell B Nuclear Plant Gets 20-Year Life Extension Until 2055AUShadow Minister Defends Test Call to Triple Zero Amidst Broader Political DebateCN俄罗斯实施柴油出口禁令以稳定国内市场RUЭксперты: производство ракет Patriot на Украине займет годы и столкнется с проблемамиJPトランプ大統領、イランとの衝突は「短期間で終わる」と強調
Newsgather
BackMerz: Russland kann militärisch nicht gewinnen
Merz: Russland kann militärisch nicht gewinnen
Developing
FAZ6/15/2026World7 min readGermany

Merz: Russland kann militärisch nicht gewinnen

Quick Look

  • Bundeskanzler Merz sieht eine militärische Niederlage Russlands als möglich an und öffnet die Tür für diplomatische Bemühungen.
  • Gleichzeitig verurteilt die Bundesregierung russische Luftangriffe auf die Ukraine, bei denen Kulturgüter beschädigt wurden.

AI-generated summary

Why It Matters

Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die G7-Staaten unterstützen die Ukraine mit Waffenlieferungen und Sanktionen gegen Russland.

Font size

Liveblog Ukrainekrieg :

Merz: Russland kann militärisch nicht gewinnen

15.06.2026, 19:59Lesezeit: 1 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gibt am Montag vor seinem Abflug zum G-7-Gipfel in Evian am militärischen Teil des Flughafens Berlin Brandenburg ein Statement ab.dpa

Kanzler vor Abflug zu G-7-Gipfel: Situation hat sich zugunsten der Ukraine verändert +++ Angriffe auf Starmer sollen von Russland gesteuert gewesen sein +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Merz: Russland kann militärisch nicht gewinnen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor dem Abflug nach Genf zum Treffen der G 7 in Évian diplomatische Bemühungen zwischen Russland und der Ukraine in Aussicht gestellt. „Die Situation hat sich zugunsten der Ukraine verändert“, sagte Merz. Das von Russland angegriffene Land habe, auch dank der Waffenlieferungen aus dem Westen, eine neue Position der Stärke. „Russland kann militärisch nicht gewinnen.“

Daher könne sich erstmals „langsam ein Fenster für die Diplomatie öffnen“, so der Kanzler. Die fünf Eckpunkte, die von der sogenannten „Koalition der Willigen“ Anfang Juni vorgestellt wurden, könnten erste Schritte eines neuen diplomatischen Anlaufs sein. Russland hatte den Vorstoß zurückgewiesen. Er umfasst unter anderem eine sofortige Waffenruhe und robuste Sicherheitsgarantieren für die Ukraine.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Angriffe auf Starmer sollen von Russland gesteuert gewesen sein

Zwei Brandanschläge, die vor einem Jahr einem privaten Auto und dem vermieteten Privathaus des britischen Premierministers galten, sind nach Erkenntnissen des Senders BBC von Russland aus gesteuert worden. Zwei Brandstifter, ein Ukrainer und ein in der Ukraine geborener Rumäne, sind am Montag im Londoner Kriminalgericht Old Bailey wegen der Verabredung eines Angriffs auf Eigentum und ein Fahrzeug verurteilt worden; ihr Strafmaß wird noch festgesetzt.

Die beiden sind bei ihren Taten im Mai vergangenen Jahres nach Erkenntnissen der BBC von einem Russen namens Evgeny Lyukshin gesteuert worden. Auf dem Handy eines der Täter fand sich unter dem Kontakt „EL Money“ der Eintrag, „Du hast gerade das Haus einer sehr hochrangigen Person in Großbritannien angegriffen. Ich schick Dir Geld, Du musst das Land verlassen“. Die BBC gibt an, der Hintermann habe in anderen Nachrichten die Vergabe der russischen Staatsbürgerschaft als Belohnung für weitere Attentats-Akte in Aussicht gestellt.

Es handele sich bei Lyukshin um den Sohn eines ranghohen russischen Funktionärs. Nach Recherchen des Senders BBC sollten die Brandstifter den Eindruck erwecken, sie hätten im Namen einer rechtsextremistischen Gruppierung namens „Direct Action UK“ gehandelt. Diese Gruppe sei jedoch eine in Russland geschaffene erfundene Organisation gewesen. Sie habe auch für islamfeindliche Parolen gezahlt, die an Londoner Moscheen gesprüht wurden.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Bundesregierung kritisiert russische Luftangriffe

Die Bundesregierung reagiert mit deutlicher Kritik auf eine Welle russischer Luftangriffe auf die Ukraine, bei denen auch die Hauptkirche des zum Weltkulturerbe zählenden Höhlenklosters in Kiew in Brand geraten ist. „Die Angriffe auf das Kloster verurteilen wir auf das Schärfste“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille in Berlin. „Es zeigt, wie wenig ausgeprägt die Bereitschaft auf russischer Seite ist, irgendetwas in Richtung einer Beruhigung und einer Befriedung dieses Konfliktes zu tun.“

Angesprochen auf mögliche Ansatzpunkte und Gelegenheiten für Gespräche mit Russland sagte der Sprecher: „Die Voraussetzung dafür ist, dass der Druck auf Russland aufrechterhalten bleibt, dass wir klar und fest bleiben in der Unterstützung der Ukraine.“ Dies dürfte beim G7-Gipfel und aller Voraussicht nach auch beim anstehenden EU-Gipfel noch einmal klar betont werden.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Selenskyj hat Treffen mit Putin bei G-7-Gipfel vorgeschlagen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eigenen Angaben zufolge ein Treffen mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin ​während des G7-Gipfels in Frankreich vorgeschlagen. Putin sei dazu jedoch nicht bereit, sagt Selenskyj vor der Presse bei seinem Besuch des durch einen Angriff beschädigten Höhlenklosters in Kiew.

Selenskyj auf dem Dach der Kathedrale: Hier loderten vor Stunden noch Flammen. Reuters

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

UNESCO verurteilt Angriffe auf Kulturgüter

Die Kulturorganisation der Vereinten Nationen hat sich zu dem Brand des Kiewer Höhlenklosters geäußert. Es handle sich um eines der bedeutendsten spirituellen und kulturellen Wahrzeichen der Ukraine, teilte die Unesco am Montag in Paris mit. Es seien erhebliche Schäden an der Kathedrale des Komplexes und an angrenzenden historischen Bauten zu befürchten. Die Unesco verurteile Angriffe auf Kulturgüter wie auch auf Bildungseinrichtungen, deren Mitarbeiter und auf Journalisten, die unter internationalem Recht geschützt seien. Man sei bereit, die Schadensbewertung und die Ermittlung dringender Erhaltungsmaßnahmen zu unterstützen.

„Die Beschädigung solcher Einrichtungen beraubt Gemeinschaften des Zugangs zu Kultur, Bildung und gemeinsamen Räumen, die für den Wiederaufbau und den sozialen Zusammenhalt unerlässlich sind “

UNESCO

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Russland macht Flugabwehr für Brand im Höhlenkloster verantwortlich

Russland weist die Verantwortung für die Schäden an dem historischen ​Höhlenkloster Petscherska Lawra in Kiew zurück. Vielmehr sei eine US-Flugabwehrrakete vom Typ Patriot in dem Kloster eingeschlagen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Die russischen Streitkräfte planten keine Angriffe auf zivile Infrastruktur und nähmen solche auch nicht vor. Ziel des nächtlichen ⁠Beschusses seien Fabriken zur Drohnenproduktion gewesen. „Bestätigten Berichten zufolge wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Petscherska Lawra von einer Rakete des amerikanischen Patriot-Luftabwehrsystems getroffen. Ein möglicher Grund für die Fehlfunktion dieses Systems könnte sein, dass westliche Länder dem Kiewer Regime Raketen geliefert haben, deren Verwendungsfrist bereits abgelaufen war“, heißt es in der Erklärung.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Wadephul verurteilt russische Angriffe

Außenminister Johann Wadephul hat die nächtlichen russischen Luftangriffe auf die Ukraine scharf verurteilt. Der CDU-Politiker sprach von „ruchlosen Attacken“, die sich unter anderem gegen europäische Kulturgüter von unschätzbarem Wert gerichtet hätten. „Das zeigt: Eine echte Bereitschaft besteht auf russischer Seite bisher nicht, in Verhandlungen einzutreten“, ergänzte der CDU-Politiker mit Blick auf Spekulationen über eine mögliche Wiederaufnahme von Gesprächen über einen Waffenstillstand. Deswegen werde man die Ukraine weiter unterstützen und die Sanktionspolitik gegen Russland fortsetzen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Maia Sandu, die Präsidentin der Republik Moldau, hat den russischen Großangriff kritisiert. Der Kreml habe gezeigt, dass ihm nichts heilig sei. Während man vorgebe, christliche Werte zu verteidigen, habe man eines der wichtigsten Klöster der Orthodoxie bombardiert. „Moldau steht an der Seite der Ukraine“.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Russland setzte bei Angriff 70 Raketen und 611 Drohnen ein

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Militärs die Ukraine in der ⁠Nacht mit 70 Raketen und 611 Drohnen angegriffen. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge seien 50 der Raketen und 582 der Drohnen abgefangen worden, teilt das Militär auf Telegram mit. Landesweit gab es ukrainischen Behördenangaben zufolge mindestens neun Tote und Dutzende Verletzte.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Kulturministerin Tetjana Bereschna verbreitete auch ein Foto der brennenden Mariä-Entschlafens-Kathedrale auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters. Sie sprach von einem Angriff auf das Kulturerbe der Menschheit.

Die Klosteranlage auf den Hügeln am Fluss Dnipro steht unter dem Schutz der UN-Kulturorganisation Unesco und gehört seit 1990 zum Weltkulturerbe. Ihre Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Herzstück ist die 1941 im Zweiten Weltkrieg zerstörte und erst Ende der 1990er Jahre wieder aufgebaute Kathedrale.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Kostümsammlung durch Angriffe vernichtet

Der russische Angriff führte auch zu großen Schäden im Nationalen Oleksandr-Dowschenko-Filmstudio in Kiew. In einem der ältesten Filmstudios der Ukraine sei ein Feuer ausgebrochen, teilte Kulturministerin Tetjana Bereschna bei Facebook mit. „Es wurde die größte und älteste Kostümsammlung der Ukraine vernichtet. Im Studio befanden sich rund 100.000 Kostüme und drei Millionen verschiedene Bekleidungsstücke“, sagte Bereschna, die auch stellvertretende Regierungschefin ist. Neben der Kostümwerkstatt seien weitere Gebäude des Filmstudios beschädigt worden. Benannt ist die zu Sowjetzeiten gegründete Filmproduktionsstätte nach dem ukrainischen Regisseur Oleksandr Dowschenko (1894–1956).

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Reliquen des Höhlenklosters in Sicherheit gebracht

Nach dem Brand auf dem Gelände des weltberühmten Höhlenklosters in Kiew sind die alten Ikonen und anderen Heiligtümer des orthodoxen Christentums nach Kirchenangaben in Sicherheit. Es sei eine rasche Rettung liturgischer Gegenstände und der Reliquien organisiert worden, teilte Metropolit Awraamij auf Facebook mit. Sie hätten „nicht nur kirchlichen, sondern auch nationalen und universellen Wert“, sagte der von der staatlich anerkannten Orthodoxen Kirche der Ukraine eingesetzte Vorsteher.

Der Geistliche dankte allen Klosterbrüdern und den anderen Beteiligten der Rettungsaktion für die Erhaltung der Kirchenschätze. Die Beseitigung der Folgen des Angriffs dauere an, sagte er. Russland hatte die Ukraine in der Nacht abermals massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. Dabei geriet auch die Mariä-Entschlafens-Kathedrale in Brand. Sie ist die Hauptkirche des zum Weltkulturerbe der Unesco zählenden Höhlenklosters.

Awraamij rief die internationale Gemeinschaft auf, sich unter den Bedingungen des andauernden Krieges für den Schutz des geistigen und kulturellen Erbes der Ukraine einzusetzen. Bei den russischen Angriffen auf Kiew wurden laut Behörden mindestens 4 Menschen getötet und 25 weitere verletzt.

120K views · 283 reactions | Єпископ Авраамій on Reels

https://www.facebook.com/watch/?v=1590810772570629

Externer InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

Offenbar zwei Brücken zur Krim bei Drohnenangriff beschädigt

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff sind zwei Brücken zwischen dem russisch kontrollierten Teil der ukrainischen Region Cherson und der Halbinsel Krim beschädigt worden. Der ‌Verkehr sei ausgesetzt worden, teilt der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Auf der von Russland annektierten Krim ‌ist es nach ‌der jüngsten Zunahme von Angriffen zu Engpässen bei der Treibstoffversorgung gekommen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Sabrina Frangos

Ukraine: Tote nach Luftangriffen auf Kiew und Charkiw – Kiewer Weltkulturerbe in Brand

Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind am ​Montag in Charkiw fünf Menschen getötet und in Kiew 13 weitere verletzt worden. ⁠In der Hauptstadt geriet zudem das als Unesco-Weltkulturerbe eingestufte Kiewer Höhlenkloster in Brand, wie die Behörden mitteilten. Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko sprach von einem brutalen ‌Angriff auf das ukrainische Erbe.

Bürgermeister Witali Klitschko zufolge waren 140.000 Einwohner Kiews vorübergehend ohne Strom. Auch ein Hochhaus sowie mehrere Autos und Häuser hätten durch herabstürzende Drohnentrümmer ‌Feuer gefangen. In der ‌zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw kamen nach Angaben von Innenminister Ihor Klymenko fünf Rettungskräfte bei einem zweiten russischen Angriff ums Leben, mindestens fünf weitere wurden verletzt. Wegen der massiven Angriffe ließ das ​benachbarte NATO-Land Polen Kampfjets aufsteigen, um, ⁠eigenen Angaben zufolge, den Luftraum des Landes zu schützen.

Link kopieren

Auf Facebook teilen

Auf X teilen

Per E-Mail teilen

Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben

Schlagworte:

Empfehlungen

Liveblog Fußball-WM 2026:

„Lebensbedrohlich“: Flutwarnung für Houston – Fan-Fest geschlossen

5000 Schottland-Fans sorgen beim Baseball für Aufsehen +++ Tunesien-Trainer nach nur einem WM-Spiel wohl schon vor dem Aus +++ iranisches Team darf doch in den USA übernachten +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Wette auf den Wiederaufbau:

Polens Unternehmer kaufen sich in der Ukraine ein

Viele ausländische Investoren machen einen Bogen um die Ukraine. Doch Polen zeigen Mut und engagieren sich. Der Energiekonzern Orlen ist da nur ein Beispiel. Sein Chef glaubt an einen Sieg des Landes im Krieg gegen Russland.

Andreas Mihm

Reaktion auf Brief:

Putin lässt Selenskyj auflaufen – und preist die AfD

Beim Wirtschaftsforum in Petersburg bleibt der Kremlchef bei seiner Linie. Der ukrainische Präsident könne ja nach Moskau kommen, wenn er etwas besprechen wolle.

Friedrich Schmidt, Stefan Locke

Stellenmarkt

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stellenmarkt

Zum Stellenmarkt

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stellenmarkt

Referent*in Wissenschaftspolitik

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Zum Stellenmarkt

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stellenmarkt

Referent im Bereich der Wissenschaftskommunikation/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Social Media

vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Zum Stellenmarkt

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stellenmarkt

Zum Stellenmarkt

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Russland kann militärisch nicht gewinnen.

    Likely · Medium term

  • Ein Fenster für die Diplomatie könnte sich öffnen.

    Possible · Medium term

Open Questions

  • Wird Russland die Angriffe auf Kulturgüter fortsetzen?
  • Wie wird die internationale Gemeinschaft auf die russischen Reaktionen reagieren?
  • Wann und wie werden diplomatische Gespräche beginnen?

Related Topics

This article was originally published by FAZ.

Related Stories

Sicherheitsbedenken bei neuer „Air Force One“? Trump nimmt älteres Flugzeug
Developing·1h ago

Sicherheitsbedenken bei neuer „Air Force One“? Trump nimmt älteres Flugzeug

US-Präsident Donald Trump reiste nach dem Nato-Gipfel in der Türkei nicht in seiner neuen, von Katar geschenkten Air Force One weiter – und hat damit Spekulationen über die Sicherheit der Maschine angeheizt. Der Republikaner hatte zunächst auf seiner Plattform Truth Social angekündigt, von der Türkei aus „der alten Zeiten wegen“ mit einer älteren Maschine zu seiner nächsten Station, dem US-Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien, zu reisen.

Süddeutsche Zeitung
More on this topicUkrainekrieg