
ETF boomen und Vermögensverwalter setzen verstärkt auf kostengünstige Fonds. Ein Produkt klettert innerhalb eines Jahres auf Platz zwei der Top Ten – und überholt den MSCI World.
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Im Dezember 2025 wurde der bisherige Rekord bei ETF-Zuflüssen aufgestellt. Blackrock fungiert als Datenquelle für die Marktanalyse.
ETF boomen und Vermögensverwalter setzen verstärkt auf kostengünstige Fonds. Ein Produkt klettert innerhalb eines Jahres auf Platz zwei der Top Ten – und überholt den MSCI World.
Im Juli steckten Anleger so viel neues Geld in ETF wie noch nie. Fast 363 Milliarden Dollar flossen auf der Welt in börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds). Damit wurde der Rekord vom Dezember 2025 gebrochen. Das hat der größte Vermögensverwalter der Welt Blackrock errechnet. Vor allem Aktien-ETF kauften Anleger demnach schon den dritten Monat in Folge verstärkt.

Nach der Eurokrise haben Euro-Staatsanleihen für Privatinvestoren auf sich warten lassen. Doch heute bieten sie attraktive Erträge und ein festes Renditewesen, was sie zu einer attraktiven Alternative zu Aktien macht.

Der deutsche Ventilatorenhersteller Ziehl-Abegg beliefert von seinem Werk in Vietnam aus US-Tech-Konzerne wie Amazon. Die Produktion in der Provinz Dong Nai dient dazu, die Abhängigkeit von China zu reduzieren und den Export in die USA zu erleichtern.

Ralf Damde, Betriebsratschef bei DB Regio, kritisiert das Konzept der Korridorsanierungen der Deutschen Bahn. Er bemängelt hohe Kosten, den Austausch funktionstüchtiger Bauteile und die Beschäftigungslage der Mitarbeiter während der monatelangen Vollsperrungen.

Nach einem Urteil des US Supreme Court gegen Trumps Zollpolitik erhalten deutsche Unternehmen wie DHL und Siemens Healthineers Rückerstattungen in Millionenhöhe. Insgesamt wurden weltweit 81,3 Milliarden US-Dollar an Zöllen zurückgezahlt.

Die Renditen für 30-jährige US-Staatsanleihen stiegen auf 5,31 Prozent, den höchsten Stand seit 2007. Finanzminister Scott Bessent plant Interventionen durch Umschuldung, um steigende Kreditkosten und konjunkturelle Belastungen zu begrenzen.

Nach einer enttäuschenden Erntebilanz des Deutschen Bauernverbands aufgrund von Hitze und Trockenheit erwarten Experten keine Versorgungsengpässe in deutschen Supermärkten. Verbraucher müssen sich jedoch auf steigende Preise für Obst, Gemüse und Kartoffeln einstellen.