Nach G7-Zusage: Russland feuert ballistische Raketen auf Kiew
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- Russland hat nach der Unterstützungszusage der G7 mehrere ballistische Raketen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert, darunter auf die Hauptstadt Kiew.
- In Sumy wurde eine Person bei einem Drohnenangriff getötet.
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Russland hat nach der Unterstützungszusage der G7 mehrere ballistische Raketen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert. In der Stadt Sumy wurde eine Person bei einem Drohnenangriff getötet.
Liveblog Ukrainekrieg :
Nach Unterstützungszusage der G7: Russland feuert ballistische Raketen auf Kiew
18.06.2026, 02:59Lesezeit: 1 Min.
Feuerwehrleute versuchen, nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff einen Brand auf einem Marktplatz in Kiew zu löschen. (Bild vom 14.6.2026)dpa
Selenskyj: Hatte wichtiges Gespräch mit Trump und Macron +++ Macron: „Ich habe Präsident Trump immer vertraut“ +++ G7 wollen mit neuen Sanktionen Druck auf Russland erhöhen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Uli Putz
Nach Unterstützungszusage der G7: Russland feuert mehrere ballistische Raketen auf Kiew
Das russische Militär hat mehrere Raketen auf Ziele in der Ukraine abgefeuert. „Der Feind greift die Hauptstadt mit ballistischen Raketen an“, teilte der Militärgouverneur der Hauptstadt Kiew, Tymur Tkatschenko, bei Telegram mit. In der Innenstadt waren mehrere Explosionen zu hören, berichtete ein Korrespondent der Nachrichtenagentur dpa. Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge flogen mindestens zwei Raketen in Richtung der Dreimillionenstadt, eine war auf das zentralukrainische Gebiet Poltawa gerichtet.
In der Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine ist örtlichen Behörden zufolge eine Person bei einem Drohnenangriff getötet worden.
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Uli Putz
Selenskyj: Hatte wichtiges Gespräch mit Trump und Macron
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt auf Telegram mit, er habe zum Abschluss des G7-Gipfels in Evian mit US-Präsident Donald Trump und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesprochen. „Es war ein wichtiges koordinierendes Gespräch, das viel verändern könnte.“ In einem weiteren Beitrag erklärt Selenskyj, er habe in Brüssel auch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über die Ergebnisse des G7-Gipfels gesprochen. „Die Hauptsache ist, an der Stärkung unserer Verteidigung zu arbeiten und US-Lizenzen für die Produktion von Luftabwehrsystemen zu erhalten“, schreibt Selenskyj.
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Philipp von Reinersdorff
Trump erwägt Sanktionen gegen Russland wieder einzuführen
US-Präsident Donald Trump schließt eine Wiedereinführung von Sanktionen gegen Russland nicht aus. Er habe sicherstellen wollen, dass der Ölpreis so niedrig wie möglich bleibe, sagt Trump. „Ich werde sie vielleicht wieder einführen“, erklärt er mit Blick auf die Strafmaßnahmen. Das US-Finanzministerium veröffentlichte keine Verlängerung für die Ausnahmegenehmigung von Sanktionen auf russisches Öl, das über den Seeweg transportiert wird. Die Regelung ist um Mitternacht (Ortszeit) abgelaufen.
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Philipp von Reinersdorff
EU will Schutzstatus von Ukrainern verlängern – und gleichzeitig einschränken
Die Europäische Union plant nach Angaben von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine weitere Verlängerung des temporären Schutzes für Ukrainerinnen und Ukrainern – allerdings mit Ausnahmen. Die Kommission werde vorschlagen, „den Ukrainern so lange wie nötig Schutz zu gewähren“, erklärte von der Leyen am Mittwoch in einem Schreiben an die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer. Es müsse jedoch sichergestellt werden, dass „die legitime Fähigkeit der Ukraine zur Selbstverteidigung nicht untergraben wird.“
Mit der Einschränkung nahm von der Leyen mutmaßlich Bezug darauf, ukrainische Männer im wehrfähigen Alter von 23 bis 60 Jahren von der Regelung auszunehmen. Ob die neue Regelung nur für Neuankömmlinge gelten soll, oder auch für Ukrainer, die bereits in der EU leben, war zunächst unklar.
Die EU hatte den temporären Schutzstatus für Ukrainer zuletzt bis März 2027 verlängert. Dieser ermöglicht es den Betroffenen, sich legal in den 27 EU-Ländern aufzuhalten, zu arbeiten, zur Schule zu gehen und medizinische Versorgung und Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen – ohne ein ordentliches Asylverfahren zu durchlaufen. Mehr als 4,3 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer haben den EU-Schutzstatus in Anspruch genommen.
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Finnland will vollständiges Atomwaffenverbot aufheben
Das finnische Parlament hat für eine Aufhebung des vollständigen Verbots von Atomwaffen in dem nordischen Land gestimmt. 125 der 199 Abgeordneten votierten am Mittwoch für die Gesetzesänderung, die noch der Zustimmung des finnischen Präsidenten bedarf. Nach seinem Inkrafttreten sieht das Gesetz vor, dass Atomwaffen nach Finnland gebracht, dort transportiert und besessen werden dürfen, wenn dies für die militärische Verteidigung des Landes erforderlich ist.
„Mit diesem Vorschlag stärken wir die Verteidigung Finnlands und ermöglichen den uneingeschränkten Einsatz der nuklearen Abschreckung der Nato zum Schutz Finnlands“, erklärte Verteidigungsminister Antti Hakkanen am Dienstag auf der Plattform X.
Für den Kurswechsel Finnlands ist eine Änderung seines Atomgesetzes und seines Strafgesetzbuches nötig. Der Gesetzesvorschlag der rechtsgerichteten Regierungskoalition hatte in den vergangenen Monaten eine Debatte ausgelöst. Oppositionsparteien kritisierten die Abkehr Finnlands von seiner langjährigen Position zum vollständigen Verbot von Atomwaffen.
Finnland hatte im April 2023 vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland seine jahrzehntelange Neutralität aufgegeben und war der NATO beigetreten. Mit der Aufhebung der Einschränkungen für Atomwaffen käme das Land in Einklang mit der Abschreckungspolitik der NATO.
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Ukrainischer Minister kündigt Isolation der Krim an
Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow hat eine Isolation der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim mittels Drohnenangriffen angekündigt. „Es sieht so aus, als ob sich die Krim in Kürze in eine Insel verwandelt“, sagte der Minister in einem Interview mit dem ukrainischen Youtube-Kanal „Pressing“ .
Für die Ukraine öffne sich mit den Angriffen auf die russischen Nachschublinien ein „Fenster der Möglichkeiten“, sagte Fedorow. „Für die Russen beginnt eine Hölle, die sie nur schwerlich meistern werden“, fuhr der Minister fort. Das betreffe nicht nur die Krim, sondern auch die Ostukraine.
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Bulgarien lehnt Sanktionen gegen Kirill und Lukoil ab
Bulgarien will einen Teil möglicher neuer EU-Sanktionen gegen Russland nicht mittragen. Außenministerin Welislawa Petrowa sagte am Mittwoch im Parlament in Sofia zu Journalisten, ihre Regierung sei gegen Sanktionen gegen den russischen Patriarchen Kirill und gegen Maßnahmen, die „direkt“ den Erdölriesen Lukoil und seine Tochterunternehmen treffen würden.
„Die Position Bulgariens ist sehr klar“, sagte die Ministerin. „Wir unterstützen Sanktionen, die wirtschaftliche Auswirkungen haben, die die Mitgliedstaaten nicht mehr bestrafen als das Land, das den Krieg führt, und die nicht nur symbolischen Charakter haben.“ So wolle die bulgarische Regierung die „Energiesicherheit des Landes“ bewahren, sagte Petrowa. Diese Haltung werde von anderen EU-Staaten geteilt.
Die Ministerin erklärte zudem, Sanktionen gegen den russischen Patriarchen Kirill würden Nährboden für „antieuropäische Propaganda“ bieten, weil der Eindruck entstehen würde, Europa mische sich in Kirchenangelegenheiten ein. Kirills Vermögen in bestimmten Banken einzufrieren würde die Aktivitäten des Patriarchen nicht einschränken, deswegen wäre ein solcher Schritt eher „symbolisch“, argumentierte Petrowa.
Die EU hatte am Montag wegen des russischen Krieges gegen die Ukraine 81 Menschen und Organisationen auf die Sanktionsliste gesetzt, darunter den von russischen Medien als „Putins Beichtvater“ bezeichneten russisch-orthodoxen Bischof Georgij Schewkunow. Der Vertraute von Staatschef Wladimir Putin gilt als möglicher Nachfolger von Patriarch Kirill. Außerdem laufen in der EU Verhandlungen für ein 21. Sanktionspaket gegen Russland.
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EU hat offenbar „kurze Kontakte“ nach Moskau aufgenommen
Nach übereinstimmenden Medienberichten hat das Büro von EU-Ratspräsident António Costa in den vergangenen Wochen direkten Kontakt zum Kreml aufgenommen. Es seien „kurze Kontakte“ auf diplomatischer Ebene geknüpft worden, um „Kommunikationskanäle zu öffnen“, teilte ein EU-Beamter am Mittwoch nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. Dabei sei aber nichts Inhaltliches besprochen worden, fügte er hinzu.
Die europäischen Verbündeten der Ukraine diskutieren seit Längerem darüber, Verhandlungen mit Russland über ein Ende des Ukrainekriegs aufzunehmen. Bei einem Treffen in London sprachen sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien Anfang Juni für direkte Waffenruhe-Gespräche zwischen Moskau und Kiew aus.
Die Europäer wollen dabei den bisher von den USA geleiteten Verhandlungsprozess „aufnehmen und weiterführen“, wie Regierungssprecher Stefan Kornelius es formulierte. Das Thema soll beim EU-Gipfel am Donnerstag besprochen werden. Ein Diskussionspunkt ist in diesem Zusammenhang, wer bei einem solchen Prozess die Europäer vertreten sollte.
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Macron: „Ich habe Präsident Trump immer vertraut“
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den G-7-Gipfel in Évian als einen großen Erfolg bezeichnet. Es sei ein „tiefgreifender Wendepunkt“ in der Art und Weise, wie die USA bereit sind, mit der EU zusammenzuarbeiten, um die Ukraine zu unterstützen. Alle teilnehmenden Staaten hätten „die territoriale Integrität der Ukraine“ anerkannt. Er sprach von einem „Évian-Moment“ und betonte das „gemeinsame Engagement“ der G 7, um der Ukraine zu helfen. Auf die Frage einer Journalistin, wie sich das Verhältnis Macrons zu Trump gewandelt habe, antwortete der französische Präsident: „Ich habe Präsident Trump immer vertraut.“
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Moskau und Minsk werfen Kiew Angriff auf Kinderfußballmannschaft vor
Russland und Belarus werfen der Ukraine vor, im westrussischen Gebiet Brjansk einen Bus mit einer belarussischen Kinderfußballmannschaft mit einer Drohne angegriffen zu haben. Dabei wurden nach Behördenangaben am Mittwoch eine Begleiterin getötet und acht Personen verletzt, unter ihnen sechs Kinder.
Während beide Länder von einem ukrainischen „Terroranschlag“ sprechen, weist Kiews Militär die Vorwürfe zurück. Man habe zur fraglichen Zeit keine Drohnen gegen Ziele im Brjankser Gebiet eingesetzt, sagte ein Sprecher des ukrainischen Generalstabs dem exilbelarussischen Portal Zerkalo.io. Es handele sich um eine „weitere informationelle Provokation des Kremls“, der seine Kriegsziele nicht erreiche, hohe Verluste verzeichne und daher „immer häufiger zu informationellen Manipulationen und zur Fabrikation von Anschuldigungen gegen die Ukraine greift“.
Den russischen Angaben zufolge war der Bus aus dem ostbelarussischen Gomeler Gebiet nach Gelendschik unterwegs. Diese Stadt liegt an der russischen Schwarzmeerküste und ist im Jahr 2021 international zu größerer Bekanntheit gelangt, als der Oppositionelle Alexej Nawalnyj Präsident Wladimir Putin einen Palast nebst Weingut in ihrer Nähe zuordnete. An Bord des belarussischen Busses sollen 44 Passagiere gewesen sein, unter ihnen 28 Kinder, die laut dem Portal „Times.by“ Sportschulen in den Städten Gomel und Retschiza besuchen und in den Jahren 2014 und 2015 geboren wurden.
„Wir verurteilen den Angriff auf einen zivilen Bus, der belarussische Staatsbürger, unter ihnen Kinder, entschieden“, teilte das belarussische Außenministerium mit. Es handele sich um „einen neuerlichen Terroranschlag“ gegen die Zivilbevölkerung. Damit echote das Minsker Ministerium die Darstellung Russlands, wo unter anderen Putins Sprecher einen „Terroranschlag“ ausmachte, „den das Kiewer Regime im Brjansker Gebiet angerichtet hat“. Das belarussische Außenministerium forderte von der ukrainischen Seite umfassende Erklärungen zu dem Vorfall, deutete aber auch Kritik an daran an, dass die Mannschaft offenbar überhaupt im Brjansker Gebiet unterwegs war.
Dieses grenzt an die Ukraine. In der Gegend kommt es oft zu Angriffen des ukrainischen Militärs, die den Nachschub der russischen Invasoren behindern sollen, indes immer wieder auch zivile Opfer fordern. Es gelte, so das belarussische Ministerium, „die Ausreise von Bürgern in Konfliktgebiete, Gebiete mit Kampfhandlungen und angrenzende Regionen unbedingt auszuschließen“.
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Ukraine: Haben Tanker der russischen Schattenflotte attackiert
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer angegriffen. Bei dem Schiff handele es sich um den Tanker „FINA A“, teilt der ukrainische Generalstab auf dem Nachrichtendienst Telegram mit. Das Ziel sei erfolgreich getroffen worden, das Ausmaß der Schäden werde noch ermittelt. Zudem seien zwei Straßenbrücken in von Russland besetzten Gebieten attackiert worden. Dabei handele es sich um eine Straßenbrücke über den Nord-Krim-Kanal nahe der Siedlung Stawky sowie eine weitere Brücke nahe Wojinka im besetzten Teil der südlichen Region Cherson.
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Ausnahmeregelung zu amerikanischen Russlandsanktionen ausgelaufen
Die Gültigkeit einer Ausnahmeregelung zu gelockerten amerikanischen Sanktionen gegen russisches Öl ist abgelaufen. In der Nacht zu Mittwoch endete die im entsprechenden Dokument des Finanzministeriums festgelegte Periode, innerhalb der Sanktionen auf Eis gelegt waren. Es blieb unklar, ob die USA eine weitere Verlängerung der Ausnahme planen. US-Präsident Donald Trump hatte auf dem G-7-Gipfel am Genfer See in Aussicht gestellt, dass die USA zu Ölsanktionen gegen Russland, die auf Eis gelegt worden waren, zurückkehren. Er begründete es damit, dass Öl wieder fließe. Er legte sich aber nicht auf einen möglichen Zeitpunkt fest.
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Vanessa Angermann
Russische Luftangriffe auf Saporischschja setzen Wohnblock in Flammen
Bei russischen Luftangriffen auf die Stadt Saporischschja im Südosten der Ukraine hat es in der Nacht nach Behördenangaben mindestens ein Todesopfer und sieben Verletzte gegeben. Wegen russischer Drohnen im Luftraum galt am Morgen eine Warnung vor weiteren Einschlägen für die Bevölkerung, wie die Nachrichtenseite „The Kyiv Independent“ berichtete. Laut Militärgouverneur Iwan Fedorow sei vor allem zivile Infrastruktur beschädigt worden und ein mehrstöckiger Wohnblock in Flammen aufgegangen.
Nach Polizeiangaben sei ein Mann – das einzige Todesopfer – getötet worden, als eine von Dutzenden russischen Drohnen sein Auto getroffen habe, hieß es in dem Bericht. Ziel der
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
USA könnten Sanktionen gegen Russland wieder einführen.
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EU wird temporären Schutzstatus für Ukrainer verlängern, aber mit Einschränkungen.
Likely · Within months
Open Questions
- Wie werden die neuen G7-Sanktionen aussehen?
- Wird die EU die Schutzstatus-Regelung für Ukrainer einschränken?
- Wie reagiert die Ukraine auf die russischen Angriffe und die finnische Gesetzesänderung?




