Neue Angriffe im Nahen Osten verunsichern Investoren
Quick Look
- Neue Angriffe im Nahen Osten verunsichern die Investoren.
- Der Ölpreis steigt, während die Indizes in Japan und Südkorea mit Verlusten starten.
- China zeigt sich robuster.
AI-generated summary
Why It Matters
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat am Mittwoch den Ölpreis in die Höhe getrieben und für Nervosität an den Finanzmärkten gesorgt. Nach US-Luftangriffen auf Ziele im Iran und der Wiedereinführung von Sanktionen gegen iranische Ölexporte fürchten Anleger eine Störung der Lieferketten im Nahen Osten.
Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hat am Mittwoch den Ölpreis in die Höhe getrieben und für Nervosität an den Finanzmärkten gesorgt. Nach US-Luftangriffen auf Ziele im Iran und der Wiedereinführung von Sanktionen gegen iranische Ölexporte fürchten Anleger eine Störung der Lieferketten im Nahen Osten.
Der japanische Leitindex Nikkei ging mit einem moderaten Minus von 0,7 Prozent in die Mittagspause. Der breiter gefasste Topix notierte etwa ein halbes Prozent im Minus.
Der südkoreanische Kospi geriet am Mittwochmorgen stärker unter Druck und notierte mehr als ein Prozent im Minus. In China kauften die Investoren hingegen zu. Sowohl der Shanghai Composite als auch der CSI300 lagen mehr als ein halbes Prozent im Plus.
„Offensichtlich mag der Markt diese Angriffe nicht, aber es ist auch keine ausgewachsene Panik“, sagte Jason Wong, Stratege bei der Bank of New Zealand. Die Anfälligkeit des Marktes sei jedoch wegen der weltweit niedrigen Reserven hoch.
Daten aus dieser Woche zeigten, dass die strategischen Ölreserven der USA auf den niedrigsten Stand seit 1983 gefallen sind. An den Aktienmärkten deuteten die Termingeschäfte auf eine schwächere Eröffnung in den USA hin.
Open Questions
- Wie werden sich die Sanktionen auf die globalen Ölpreise auswirken?
- Welche weiteren militärischen Reaktionen sind zu erwarten?




