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New York Knicks sind NBA-Meister nach dramatischem Comeback
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Die Welt6/14/2026Sports1 min readGermany

New York Knicks sind NBA-Meister nach dramatischem Comeback

Quick Look

  • Die New York Knicks haben nach einem 29-Punkte-Rückstand die NBA-Meisterschaft gewonnen und sind erstmals seit 53 Jahren wieder Meister.
  • Angeführt von Jalen Brunson (45 Punkte) besiegten sie die San Antonio Spurs mit 94:90 und sicherten sich den dritten Titel ihrer Geschichte.
  • Ariel Hukporti ist der dritte deutsche Meister.

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Why It Matters

Die New York Knicks haben zum dritten Mal in ihrer Geschichte die NBA-Meisterschaft gewonnen und das nach einem dramatischen Spiel gegen die San Antonio Spurs.

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Die New York Knicks haben erneut einen zweistelligen Rückstand noch gedreht und sind erstmals seit 53 Jahren wieder Meister in der NBA. Drei Tage nach dem 29-Punkte-Comeback im Madison Square Garden gewannen die Knicks gegen die San Antonio Spurs 94:90 – und das nach zwischenzeitlich 16 Punkten Rückstand.

Angeführt von Jalen Brunson mit 45 Punkten holten die Knicks damit den notwendigen vierten Sieg in der Serie gegen die Spurs und den dritten NBA-Titel ihrer Geschichte.

Ariel Hukporti kam erneut zum Einsatz und ist nun nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein der dritte deutsche Basketball-Profi, der in der NBA die Meisterschaft geholt hat. Erneut waren zahlreiche Promis live dabei, darunter Prinz Harry, Ben Stiller und Timothée Chalamet.

Wie in jedem der vorausgehenden vier Spiele gingen die Spurs zweistellig in Führung, die Knicks hatten Schwierigkeiten mit ihren Würfen. Zum vierten Mal aber kam New York irgendwann in den Rhythmus und arbeitete sich zurück – dieses Mal gelang der Ausgleich nach einem 10:0-Lauf im Schlussviertel beim 83:83. Gut eine Minute danach gingen die Knicks beim 86:85 erstmals seit der Anfangsphase in Führung.

Erste zweistellige Führung nach acht Minuten

Beiden Teams war der Druck anzumerken, bis zum ersten Treffer durch Victor Wembanyama für die Spurs hatten die Profis schon sechs Fehlwürfe angesammelt. Nach vier Minuten hatte der Franzose drei Blocks und damit so viele wie die Knicks Punkte.

Die erste zweistellige Führung hatten die Gastgeber beim 18:8 nach acht Minuten, der Vorsprung wuchs auf bis zu 16 Zähler. Die Knicks verkürzten aber noch vor der Pause auf nur noch drei Punkte, zur Halbzeit lagen die Spurs dann 42:37 vorn.

In der zweiten Halbzeit brachten die Knicks zum erst zweiten Mal in dieser Serie auch den deutschen Profi Hukporti, der sich mit einem Block sofort gut einfügte – und am Ende wie Nowitzki und Hartenstein als Meister in die NBA-Geschichte einging.

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This article was originally published by Die Welt.

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