ORF-Compliance-Bericht: Sexuelle Belästigung im Fall Weißmann – oder Erpressung?
Quick Look
- Ein Compliance-Bericht des ORF sieht keine sexuelle Belästigung im Fall Weißmann, stößt aber auf Kritik.
- Ermittlungen wegen Erpressung laufen gegen die Klägerin.
- Ein ORF-Manager, der freigestellt wurde, soll hinter den Kulissen agiert haben.
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Why It Matters
Ein Compliance-Bericht des ORF hat keine sexuelle Belästigung im Fall Weißmann festgestellt, obwohl Experten Kritik üben. Parallel dazu ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Erpressung gegen die Klägerin.
In der zweiten Folge dieser Miniserie nehmen wir einen umstrittenen Compliance-Bericht des ORF unter die Lupe. Der Bericht sieht keine sexuelle Belästigung im Fall Weißmann – doch Experten üben harsche Kritik. Wir wollen außerdem verstehen, warum inzwischen Ermittlungen gegen jene Frau laufen, die die Vorwürfe erhoben hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Erpressung. Mutmaßlicher Strippenzieher dahinter soll laut Weißmann ein mächtiger ORF-Manager sein, der diese Woche freigestellt wurde. Welche Vorwürfe sind gegen ihn bekannt und hat er wirklich den Sturz von Weißmann von langer Hand geplant?
Hören Sie hier die zweite Folge:
Im wöchentlichen Podcast »Inside Austria« blicken der SPIEGEL und der STANDARD gemeinsam auf die großen und kleinen Skandale in Österreich. Zusammen mit Journalistinnen und Journalisten beider Redaktionen rekonstruieren wir politische Abgründe und Ereignisse, die das Land bewegen.
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Open Questions
- Welche Rolle spielte der freigestellte ORF-Manager wirklich?
- War die Planung des Sturzes von Weißmann langfristig angelegt?




