Deutsche Stiftung Patientenschutz will genaue Zahlen der Hitzetoten
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Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland hat zu einem erheblichen Anstieg der Hitzetoten geführt.
Patientenschützer haben angesichts der steigenden Opferzahl der Hitzewelle gefordert, Hitze künftig auf Totenscheinen als Todesursache zu vermerken. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte der Rheinischen Post, den Folgen des Klimawandels müsse »endlich ein Gesicht gegeben werden«. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte die Zahl der Hitzetoten für das laufende Jahr zuletzt mit 12.500. Brysch und der Verband der Intensivmediziner vermuten jedoch eine hohe Dunkelziffer; die Gewerkschaft Ver.di warnte zudem vor »dramatischen« Zuständen in Pflegeheimen. [...]
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Erhöhte Investitionen in den Hitzeschutz durch die Regierung
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Der aktuelle Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der tödlichste in der Landesgeschichte mit über 2.300 Todesfällen und 5.000 Infektionen. Das Virus verbreitet sich schneller als je zuvor, und 60-70% der Fälle betreffen bisher unbekannte Kontaktpersonen.

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat sich auf sechs Provinzen ausgespreitet. Seit Mai sind über 4.500 Fälle und 2.100 Tote bestätigt. Experten warnen vor einer möglichen Ausbreitung über ein Jahr hinaus und auf weitere Länder.
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US-Präsident Donald Trump ändert die Impfempfehlungen für Kinder, reduziert die Anzahl empfohlener Impfungen und suggeriert trotz widersprüchlicher Belege einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.
US-Präsident Donald Trump empfiehlt weniger Impfungen für Kinder und will Kombi-Impfungen auf mehrere Arztbesuche verteilen. Die Anordnung könnte jedoch keine unmittelbaren Auswirkungen haben, da viele Befugnisse bei den Bundesstaaten liegen.

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