
Russlands Präsident Putin hält an seinen Maximalkriegszielen für die Ukraine fest, trotz wachsender logistischer Herausforderungen
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Anfang Juni hieß es aus der deutschen Regierung, „langsam öffnet sich ein Fenster für Gespräche der europäischen Seite mit Russland“. Dessen Herrscher hat nun aber mit drei Auftritten an einem Tag, die er entgegen seiner Gewohnheit am Sonntag absolvierte, klargemacht, dass er das anders sieht. [...] Putin schimpfte auch auf die „terroristischen“ Angriffe der Ukraine auf „zivile Objekte“ Russlands. Diese Klage zog sich wie ein roter Faden durch alle drei Reden. [...] Offen bleibt stets, ob Putin selbst glaubt, was er sagt, oder ob ihm seine Leute falsche Erfolge melden. [...] Eine Alternative zu Trump sieht Putin aber nicht. Man erwarte dessen Emissäre, wenn „die heiße Phase auf der iranischen Spur“ beendet sei, sagte er.

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Frage zu steigenden Anleiherenditen das US-Militär als ultimative Intervention erwähnt. Die Bedeutung und Absicht hinter dieser Aussage sind unklar.

Der US-Oberste Gerichtshof hat eine vorläufige Blockade der Trump-Regierungspläne für eine erschwerte Briefwahl aufgehoben. Dies ermöglicht es der Regierung, ihre Pläne zumindest vorläufig weiterzuverfolgen, obwohl eine endgültige Entscheidung noch aussteht.

Die AfD hat trotz verschiedener Medienstrategien immer mehr Einfluss gewonnen und hat gute Chancen, in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit zu erreichen. In Sommerinterviews mit ARD und ZDF zeigten sich die Parteichefs Tino Chrupalla und Alice Weidel selbstsicher und populistisch.

Der Hafenumschlag in ukrainischen Schwarzmeerhäfen ist deutlich zurückgegangen, aber nicht stillgestellt. Russische Angriffe auf ukrainische Zivilisten und Infrastruktur continue. Die internationale Gemeinschaft unterstützt die Ukraine weiterhin mit Finanzhilfen und Waffenlieferungen.

Deutschlands Gasspeicher sind bedenklich leer. Die Regierung muss den Markt reparieren, da seit Jahren kaum Anreize zur Befüllung bestehen.

Die EU hat anlässlich des Unabhängigkeitstages der Ukraine neue Rüstungshilfen im Wert von 6,1 Milliarden Euro genehmigt, um die Verteidigung gegen verstärkte russische Angriffe zu unterstützen.