Breaking
AUKaniva Gains Mains Drinking Water Supply After Century of Reliance on Rainwater and Bore WaterBRCasa da Mulher Brasileira em Manaus segue sem previsão de inauguraçãoBRQuatro pessoas morrem em acidente entre dois carros em Rosário OesteBRHomem é preso após agredir ex-companheira com capacete e tentar atropelar pessoas em UberabaBRPolícia Civil investiga venda de senhas para agendamento da nova Carteira de Identidade Nacional em ROINARAI Report Highlights E20 Fuel Concerns for E10 VehiclesCN幼兒園負責人與園長聯手凌虐3歲童遭判刑INAllahabad HC asks Centre, ASI to respond to plea challenging Taj Mahal survey refusalKRSouth Korea, Singapore Begin Second Round of FTA Upgrade TalksKR북한 전 지역에 비 예보…일부 지역선 폭우·벼락·돌풍 주의AUKaniva Gains Mains Drinking Water Supply After Century of Reliance on Rainwater and Bore WaterBRCasa da Mulher Brasileira em Manaus segue sem previsão de inauguraçãoBRQuatro pessoas morrem em acidente entre dois carros em Rosário OesteBRHomem é preso após agredir ex-companheira com capacete e tentar atropelar pessoas em UberabaBRPolícia Civil investiga venda de senhas para agendamento da nova Carteira de Identidade Nacional em ROINARAI Report Highlights E20 Fuel Concerns for E10 VehiclesCN幼兒園負責人與園長聯手凌虐3歲童遭判刑INAllahabad HC asks Centre, ASI to respond to plea challenging Taj Mahal survey refusalKRSouth Korea, Singapore Begin Second Round of FTA Upgrade TalksKR북한 전 지역에 비 예보…일부 지역선 폭우·벼락·돌풍 주의
Newsgather
BackQi2 und Magsafe: Die besten Wireless Charger für iPhone und Android
Tech
Heise Online5/21/2026Tech12 min readGermany

Qi2 und Magsafe: Die besten Wireless Charger für iPhone und Android

Testsieger, Preis-Leistungs-Sieger und mehr: Wir haben über 30 Magsafe- und Qi2-Ladegeräte getestet.

Quick Look

  • Der neue Qi2-Standard ermöglicht magnetisches kabelloses Laden für alle Smartphones, nicht nur für iPhones.
  • Wir testen über 30 Ladegeräte und küren die besten Modelle.

AI-generated summary

Why It Matters

Wireless charging has evolved from a sometimes unreliable feature to a standard convenience. Early Qi standards often suffered from poor alignment, leading to slow or failed charging. Apple's Magsafe introduced magnetic alignment for iPhones in 2020, improving reliability and speed. The new Qi2 standard adopts this magnetic principle, making it universally available for both iPhone and Android devices.

Font size

Wireless Charger mit Qi2 laden iPhone und Android-Smartphones von Samsung, Google & Co. magnetisch. Wir haben über 30 Magsafe- und Qi2-Ladegeräte getestet.

Smartphones kabellos laden – das klingt heute selbstverständlich, war vor wenigen Jahren aber noch eine wackelige Angelegenheit. Der erste Qi-Standard machte den Anfang: Handy auflegen, fertig. Das Ziel war klar – kein Fummeln mit dem Ladekabel mehr. In der Praxis hakte es aber oft an einer Kleinigkeit. Lag das Smartphone nicht punktgenau auf der Spule, lud es plötzlich quälend langsam oder gar nicht. Wer morgens zum leeren Akku griff, kannte dieses Problem nur zu gut.

Apple räumte 2020 mit Magsafe auf: Magneten im iPhone und im Ladepad rasten sauber ineinander, die Spulen sitzen automatisch perfekt übereinander. Das Ergebnis sind schnellere und zuverlässigere Ladungen ohne Justierfrust. Lange blieb dieser Komfort exklusiv im Apple-Kosmos – Android-Nutzer schauten in die Röhre. Mit Qi2 ändert sich das. Der neue Ladestandard übernimmt das magnetische Prinzip und macht es herstellerunabhängig für alle Smartphones nutzbar.

Damit ist Qi2 endgültig zum Nachfolger des klassischen Qi geworden. Neue Wireless Charger kommen praktisch nur noch mit Qi2 auf den Markt, und weil der Standard abwärtskompatibel ist, laden ältere Qi-Smartphones an jedem dieser Pads weiter – dann eben ohne magnetische Ausrichtung. Eine eigene Bestenliste für reine Qi1-Lader erübrigt sich daher. Deswegen führen wir mit diesem Update unsere frühere Übersicht der klassischen Wireless Charger in diese Bestenliste über und konzentrieren uns ab jetzt komplett auf Qi2 und Magsafe.

Über 30 Magsafe-, Qi- und Qi2-Ladegeräte sind in den vergangenen Jahren durch unsere Hände gegangen, von klassischen Magsafe-Pads über kompakte 3-in-1-Stationen bis zu Premium-Modellen mit App-Anbindung und aktiver Kühlung. Nachfolgend zeigen wir die zehn besten Modelle aus diesem Testfeld – und vorneweg sei verraten: Modelle mit guter Ladeleistung müssen nicht teuer sein, und teure Geräte sind nicht zwangsläufig besser. Unser Testsieger kostet rund 30 Euro und schlägt damit Konkurrenten, die das Drei- oder Vierfache aufrufen. Weiterhin erklären wir in unserem Ratgeber zusätzlich die Technik hinter Qi2 und Magsafe, beantworten typische Kauffragen.

Welches ist der beste Wireless Charger mit Qi2?

Testsieger ist die ESR Cyroboost 3-in-1 Magsafe-Ladestation für rund 30 Euro, weil sie das mit Abstand beste Gesamtpaket mit drei Ladepads zum fairsten Preis liefert. Konkurrenten verlangen hier deutlich mehr.

Technologiesieger ist die 3-in-1-Ladestation Anker Prime B25X7, weil sie als eines der wenigen Geräte Qi2 sogar mit bis zu 25 W samt Features bietet, die man sonst kaum findet: integriertes Display, App-Anbindung per Bluetooth oder NFC sowie drei wählbare Lademodi. Mit rund 136 Euro liegt sie im Premium-Segment.

Preis-Leistungs-Sieger ist der Xlayer Magfix Pro Wireless Charging Stand, weil er für rund 11 Euro nahezu unschlagbar günstig ist und dabei trotzdem 15 W an Magsafe-Ladeleistung liefert.

Weiterhin kompakt und faltbar sind etwa der Anker 3-in-1 Mag-Go Wireless Charger foldable und das ESR Halo Lock 3-in-1.

Was ist Magsafe?

Magsafe ist eine kabellose Ladetechnologie von Apple, die dem weit verbreiteten Qi-Standard sehr ähnelt. Der wesentliche Unterschied ist die Fixierung des Ladegeräts per Magnet am Smartphone. Dabei sind Magneten im Ladepad integriert, der passende magnetische Gegenpol befindet sich im iPhone.

Klassisches kabelloses Laden bei iPhones ist oft auf 7,5 W begrenzt, während Magsafe schnelleres kabelloses Laden mit bis zu 15 W – bei den neuesten Generationen sogar bis 25 W – ermöglicht. Das Ladegerät haftet fest auf der Rückseite des Smartphones und sorgt für eine bequeme Nutzung. Die magnetische Ausrichtung erhöht die Effizienz des Ladevorgangs, weil die Spulen exakt übereinander sitzen.

Das Magsafe-System dient nicht nur zum Laden, sondern auch zur sicheren Befestigung von Zubehör wie Wallets und Kfz-Halterungen. Apple hat die Magsafe-Technologie ursprünglich exklusiv für iPhones ab dem iPhone 12 entwickelt. Ältere Modelle wie das iPhone 11 Pro Max, iPhone X, iPhone XS oder das iPhone 8 (inklusive iPhone 8 Plus) beherrschen nur klassisches Qi-Laden ohne Magnethaftung.

Was ist Qi2 und was ist der Unterschied zu Qi?

Qi2 ist die zweite Generation des offenen Qi-Standards für kabelloses Laden und wurde vom Wireless Power Consortium (WPC) entwickelt. Erstmals integriert dieser Ladestandard eine herstellerunabhängige, offene, magnetische Ausrichtung. Das sogenannte Magnetic Power Profile sorgt dafür, dass Ladegerät und Endgerät automatisch exakt übereinander einrasten.

Ein Blick auf die technischen Daten verdeutlicht den Sprung: Qi begann ursprünglich bei 5 W Ladeleistung und wuchs später auf 10 W. Qi2 schafft heute bis zu 15 W. Auch die Kompatibilität ist breiter: Qi2 ist mit einer Vielzahl an Geräten kompatibel, darunter iPhones, Android-Smartphones, moderne Kopfhörer und Smartwatches.

Magsafe liegt auf demselben Niveau, da Apple seine Technik direkt in den Qi2-Standard eingebracht hat. Klar differenzieren muss man aber: Das iPhone 16 und das iPhone 17 unterstützen zwar kabelloses Laden mit 25 W, jedoch geschieht dies nach aktuellen Spezifikationen ausschließlich über Apples eigene, neue Magsafe-Ladegeräte in Kombination mit einem leistungsstarken Netzteil (ab 30 W). Der reguläre, offene Qi2-Standard liefert für diese Geräte weiterhin in der Regel maximal 15 W.

Qi2 ist nicht gleich Qi2: BPP und MPP

Eine wichtige Feinheit, die viele Käufer übersehen: Qi2 existiert in zwei Ausprägungen. Beide gehören zum offiziellen Standard, unterscheiden sich aber spürbar in Komfort und Ladegeschwindigkeit.

Base Power Profile (BPP) ist die schlichtere Variante. Das Smartphone unterstützt Qi2, hat aber keine Magneten im Gehäuse. Beim Laden muss das Gerät manuell exakt mittig auf das Pad gelegt werden – wie beim klassischen Qi-Auflegeladen. Die Ladeleistung liegt typischerweise zwischen 5 und 15 W; Samsung greift beim Galaxy S26 mit einer eigenen Erweiterung sogar auf bis zu 25 W zurück. Der Haken: Vibriert das Telefon (etwa bei einer eingehenden Nachricht) oder wird es leicht angestoßen, kann es vom Pad rutschen – und der Ladevorgang bricht ab oder wird langsamer.

Magnetic Power Profile (MPP) ist die volle Ausbaustufe und das eigentliche Highlight von Qi2. Magneten im Smartphone und im Ladegerät ziehen sich gegenseitig an, die Ladespulen liegen automatisch exakt übereinander. Das hat gleich mehrere Vorteile: Durch die präzise Ausrichtung geht kaum Energie als Wärme verloren, was die Effizienz erhöht. Die standardisierten 15 W an Ladegeschwindigkeit liegen zuverlässig an. Und nebenbei eröffnet das MPP das gesamte Magsafe-Ökosystem an Zubehör: schwebende Halterungen, magnetische Geldbörsen, Powerbanks zum Aufkleben (Bestenliste) und Auto-Halterungen funktionieren ohne Klemmen oder Klammern.

Beim Smartphone-Kauf lohnt daher der genaue Blick: „Unterstützt Qi2“ allein sagt noch nicht aus, ob man auch in den Genuss des magnetischen Komforts kommt. Erst die Angabe „Qi2 MPP“ oder ein ausdrücklicher Hinweis auf integrierte Magneten garantiert das volle Erlebnis.

Was ist besser, Qi2 oder Magsafe?

Technisch sind beide Standards eng verwandt, da Apple seine Magsafe-Technik in den Qi2-Standard eingebracht hat. Für iPhone-Nutzer macht es kaum einen Unterschied: Ein iPhone lädt an einem Qi2-Pad mit nahezu derselben Geschwindigkeit wie an einem Magsafe-Ladegerät. Der Vorteil von Qi2 liegt in der Herstellerunabhängigkeit – auch Android-Smartphones wie das Google Pixel 10 Pro XL profitieren von magnetischer Ausrichtung und schnellem kabellosem Laden. Ein iPhone 15 oder neuer lädt problemlos mit Qi2.

Qi2-Ladegeräte können sowohl Qi2- als auch Qi1-Geräte laden, wobei nur Qi2-zertifizierte Produkte die vollen Vorteile des neuen Standards nutzen. Praktisch: Die Kompatibilität von Qi2 erstreckt sich auch auf Geräte mit dicken Schutzhüllen, da Qi2 für Spulenabstände bis zu 8 mm ausgelegt ist.

Wie funktioniert ein Wireless Charger?

Ein Wireless Charger nutzt das Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Im Ladepad sitzt eine Spule, die ein Magnetfeld erzeugt. Das Smartphone enthält eine zweite Spule, die dieses Magnetfeld in Strom umwandelt und damit den Akku lädt. Wichtig ist die exakte Ausrichtung: Liegen beide Spulen nicht präzise übereinander, sinkt die Effizienz und Energie geht als Wärme verloren. Genau hier setzt Qi2 an: Die Magneten im Ladepad sorgen dafür, dass die Spule am idealen Platz liegt – das minimiert Verluste und beschleunigt die Aufladung.

Beim induktiven Laden muss man das Handy nur auflegen – ein Ladekabel direkt am Smartphone entfällt. Das schont den physischen Ladeanschluss und reduziert mechanischen Verschleiß. Genau hier liegt eine typische Verwendung im Alltag: Ein fester Platz für das Ladepad auf dem Schreibtisch oder Nachttisch macht den Ladevorgang zur Nebensache. Handy ablegen, Handy mitnehmen – ohne jedes Mal einen Stecker zu suchen. Über den Qi-Standard lässt sich allerdings nur Strom übertragen, eine Übertragung von Daten – etwa für Backups – ist nicht möglich. Wer Wireless-Charging aktivieren möchte, muss in der Regel nichts einstellen: Smartphones erkennen das Ladepad automatisch und starten den Ladevorgang.

Welche Smartphones unterstützen den Qi2-Standard?

Aktuell ist die Liste noch überschaubar – und sie zerfällt in zwei Gruppen, je nachdem ob das Smartphone Qi2 mit oder ohne Magneten beherrscht (also MPP oder nur BPP).

Auf Apple-Seite unterstützen alle iPhones ab dem iPhone 12 bis 14 waren nicht offiziell Qi2-zertifiziert, sondern auf Magsafe ausgelegt – Apple hat Qi2 für diese Modelle aber inzwischen per Software-Update offiziell aktiviert.

Auf Android-Seite war es lange Zeit ruhig – Samsung, Google und Co. verzichteten in ihren ersten neuen Generationen auf integrierte Magneten. Mittlerweile ändert sich das: Mit der Pixel-10-Reihe hat Google die ersten eigenen Smartphones mit Pixelsnap herausgebracht, einer Qi2-MPP-Variante mit integrierten Magneten. Auch das HMD Skyline gehört zu den wenigen Android-Modellen mit werkseitiger Magnethaftung.

Bei Qi2 mit BPP-Ausführung ist die Auswahl größer, der Komfortgewinn aber kleiner. Samsung beispielsweise setzt bei der Galaxy-S26-Reihe zwar auf Qi2, verzichtet aber auf integrierte Magneten im Gehäuse. Das bedeutet: Diese Geräte laden zwar mit Qi2-Geschwindigkeit (Samsung sogar mit eigener Erweiterung auf 25 Watt), müssen aber wie beim klassischen Qi-Auflegeladen manuell exakt mittig auf das Pad gelegt werden. Wer trotzdem magnetisches Snap-on-Laden möchte, ist auf eine Hülle mit integriertem Magnetring oder einen aufklebbaren Magnetring angewiesen (siehe Abschnitt „Ist Qi2 nachrüstbar?“).

Wer ein Android-Handy ohne integrierte Magneten besitzt und keine Lust auf Nachrüstung hat, kann es trotzdem an einem Qi2-Ladegerät betreiben – nur eben ohne die Komfortvorteile der magnetischen Ausrichtung. Die Ladegeschwindigkeit bleibt dabei meist auf BPP-Niveau.

Ist Qi2 nachrüstbar?

Wer ein Android-Smartphone ohne Qi2-Magneten besitzt, kann zumindest die magnetische Funktion günstig nachrüsten. Im Handel gibt es aufklebbare Magnetringe für unter 10 Euro, die einfach auf die Rückseite des Smartphones oder in eine Schutzhülle geklebt werden. Damit haftet das Handy magnetisch an Qi2- oder Magsafe-Zubehör.

Wichtig zu wissen: Die höhere Ladegeschwindigkeit des Qi2-Standards lässt sich damit nicht freischalten. Diese hängt vom Smartphone-Chip und der internen Implementierung ab. Der Magnetring stellt also nur die physische Haftung her, nicht das schnellere Ladeprotokoll. Für das praktische „Snap-On“-Erlebnis und den Einsatz mit Powerbanks oder Auto-Halterungen reicht das aber völlig aus.

Was muss man beim Kauf von Schutzhüllen für kabelloses Laden beachten?

Eine Schutzhülle steht zwischen Smartphone und Ladepad – und beeinflusst damit direkt, wie gut das kabellose Laden funktioniert. Drei Punkte sind besonders wichtig:

Materialstärke: Dünne Silikon-, TPU- oder Kunststoffhüllen bis etwa 3 mm sind in der Regel unproblematisch. Qi2-Pads kommen mit Spulenabständen von bis zu 8 mm zurecht, dickere Outdoor- oder Panzerhüllen können das Laden aber spürbar verlangsamen oder die magnetische Haftung schwächen.

Materialwahl: Hüllen mit Metalleinlagen, magnetischen Kartenfächern oder einer Metall-Bumper-Konstruktion können das Magnetfeld stören und im schlimmsten Fall die Ladung blockieren. Auch billige Hüllen mit eingelegten Magnetplatten zur Befestigung an Auto-Halterungen verhindern oft das saubere Einrasten auf einem Qi2-Pad.

Integrierter Magnetring: Hier wird es besonders relevant. Bei iPhones ab dem iPhone 12 sind die Magneten bereits im Smartphone verbaut – jede halbwegs ordentliche Hülle lässt die Magneten durch und stört nicht. Bei älteren iPhones, vielen Android-Smartphones und Geräten ohne werkseitige Qi2-Magneten ist es anders: Hier braucht die Hülle einen eigenen, eingelegten Magnetring, damit das Smartphone überhaupt magnetisch am Qi2- oder Magsafe-Pad haftet. Solche „Magsafe-kompatiblen“ Hüllen kosten meist zwischen 15 und 40 Euro und sind erkennbar an der kreisförmigen Anordnung von Magneten auf der Rückseite. Wer ohne passende Hülle ein Qi2-Ladegerät nutzen will, riskiert ein verrutschendes Smartphone und damit langsamere oder unterbrochene Ladungen.

Tipp: Beim Hüllenkauf gezielt nach Angaben wie „Magsafe-kompatibel“, „Qi2-ready“ oder „mit integriertem Magnetring“ suchen. Hersteller wie Spigen, Otterbox, Pitaka oder Apple selbst bieten entsprechende Modelle für gängige Smartphone-Serien an. Wer es günstiger mag, findet bei No-Name-Anbietern bei Amazon bereits funktionierende Hüllen ab rund 10 Euro – die Haftkraft ist dabei aber oft schwächer als bei Markenprodukten.

Welche Nachteile hat induktives Laden?

Ein großer Nachteil aller kabellosen Ladetechniken ist der geringere Wirkungsgrad gegenüber kabelgebundenen Lösungen. Beim induktiven Laden geht ein Teil der Energie als Wärme verloren – der Stromverbrauch fällt also höher aus als beim Laden per Kabel. Zudem dauert der Ladevorgang in der Regel länger. Wer das schnellste Schnellladegerät sucht, ist mit einer kabelgebundenen Lösung also besser bedient. Für den Alltag auf dem Schreibtisch oder Nachttisch sind die Vorteile der bequemen Handhabung aber meist wichtiger als das letzte Quäntchen Ladeleistung.

Eine Frage, die viele Käufer beschäftigt: Schadet kabelloses Laden dem Smartphone? Die Antwort: Nein, nicht direkt. Moderne iPhones und Android-Smartphones regeln Spannung und Stromfluss intern und schützen den Akku vor Überladung. Allerdings entsteht beim induktiven Laden mehr Wärme als beim Laden per Kabel – und Hitze ist langfristig der größte Feind eines Lithium-Akkus.

Wer das Smartphone dauerhaft auf einem stark heizenden Pad in der prallen Sonne liegen lässt, riskiert eine schnellere Alterung des Akkus. Lösungen mit aktiver Kühlung wie der Testsieger ESR Cyroboost oder der Anker Prime B

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • The majority of new wireless chargers released will support Qi2.

    Very likely · Within months

  • More Android manufacturers will integrate Qi2-MPP (magnetic power profile) into their flagship devices.

    Likely · Within months

  • The market for Magsafe-compatible accessories will continue to grow, especially for iPhones.

    Very likely · Within years

Open Questions

  • Will Apple continue to push its own charging standards for higher wattages beyond the 15W Qi2 limit?
  • How will the long-term durability of magnetic charging components compare to traditional ports?
  • What is the exact market share of Qi2-MPP devices compared to Qi2-BPP devices?
  • Are there any significant differences in heat generation between Qi2 and Magsafe charging at equivalent wattages?

Related Topics

This article was originally published by Heise Online.

Related Stories

More on this topicwireless charging