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Ransomware-Angriffe: So wehren sich Mittelständler gegen Erpressersoftware
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Handelsblatt6/15/2026Business1 min readGermany

Ransomware-Angriffe: So wehren sich Mittelständler gegen Erpressersoftware

Quick Look

  • Ransomware-Angriffe nehmen zu, auch beim deutschen Mittelstand.
  • Kriminelle verschlüsseln IT-Systeme und fordern Lösegeld, oft mit der Drohung der Datenveröffentlichung.
  • Krisenverhandler geben Tipps zur Abwehr und zur Wiedererlangung der Kontrolle.

AI-generated summary

Why It Matters

Ransomware-Angriffe verschlüsseln IT-Systeme und erpressen Lösegeld, oft mit der Drohung der Datenveröffentlichung. Das Bundesinnenministerium verzeichnet einen Anstieg der angezeigten Angriffe.

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Zug. Ransomware, also Erpressersoftware, gilt längst als eines der größten Geschäftsrisiken – nicht nur für Konzerne, sondern gerade auch für den deutschen Mittelstand. 2025 wurden laut dem Bundesinnenministerium 1041 Ransomware-Angriffe angezeigt, ein Plus von zehn Prozent zum Vorjahr.

Bei einer Ransomware-Attacke verschlüsseln Kriminelle komplette IT-Systeme und erpressen Lösegeld – meistens in Form von Bitcoin und häufig verbunden mit der Drohung, zuvor gestohlene Daten zu veröffentlichen.

Wie können Unternehmen sich dagegen wehren? Wie können sie in dieser Lage wieder die Kontrolle gewinnen? Und welche Fehler sind in den ersten Stunden besonders teuer? Das erklären die Krisenverhandler Michael Sjøberg, früher beim dänischen Militär auf Geiselnahmen spezialisiert, und Peter Skovbo, der das von Sjøberg gegründete Beratungsunternehmen Delta Crisis in der Schweiz führt, im Interview.

Open Questions

  • Wie können Unternehmen die Kontrolle nach einem Angriff zurückgewinnen?
  • Welche Fehler sind in den ersten Stunden besonders kostspielig?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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