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Regensburg: Tourismusboom trifft auf Wirtschafts- und Wohnraumentwicklung
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Handelsblatt4 hours agoBusiness1 min readGermany

Regensburg: Tourismusboom trifft auf Wirtschafts- und Wohnraumentwicklung

Quick Look

  • Regensburg, bekannt als "nördlichste Stadt Italiens" und UNESCO-Welterbe, verzeichnete letztes Jahr fast 1,4 Millionen Touristen.
  • Neben dem Tourismus prägen Dax-Konzerne, Forschung und 30.000 Studierende die Stadt, was zu Wohnraumknappheit und steigenden Preisen führt.

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Why It Matters

Regensburg ist ein UNESCO-Welterbe, das aufgrund seiner Architektur oft mit italienischen Städten verglichen wird und eine hohe Touristenzahl verzeichnet.

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Es ist ein Klischee, das die Regensburger gerne hören. Wegen der mittelalterlichen Geschlechtertürme, des Gassengewirrs in der Altstadt, der bunten Häuser und der vielen Cafés bezeichnen Besucher das Unesco-Welterbe auch als die nördlichste Stadt Italiens.

Häufig werden Parallelen zu den Toskana-Städten Lucca, San Gimignano oder Siena gezogen. So schaut jedes Jahr in Regensburg eine neue Rekordzahl an Touristen vorbei – knapp 1,4 Millionen waren es im vergangenen Jahr.

Doch Regensburg hat eine zweite und dritte Seite: die Werke der Dax-Konzerne BMW, Infineon oder der Continental-Abspaltung Aumovio, eine starke Forschungs- und Gründerszene und 30.000 Studierende, die die Stadt bevölkern. Wohnraum ist äußerst knapp, die Preise steigen.

Open Questions

  • Wie wird die Stadt der Wohnraumknappheit begegnen?
  • Welche Auswirkungen hat der Tourismus auf die Infrastruktur?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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