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Russlands Kritik an Trump wächst: „Trick der USA“
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Süddeutsche Zeitung6/23/2026World12 min readGermany

Russlands Kritik an Trump wächst: „Trick der USA“

Quick Look

  • Russland wirft den USA vor, Absprachen zwischen Putin und Trump nicht eingehalten zu haben.
  • Außenminister Lawrow deutet an, der Gipfel sei ein "Trick der USA" gewesen, um Zeit für die Wiederbewaffnung der Ukraine zu gewinnen.
  • Gleichzeitig meldet die Ukraine Erfolge bei Angriffen auf russische Ziele.

AI-generated summary

Why It Matters

Russland wirft den USA vor, Absprachen zwischen den Präsidenten Putin und Trump nicht eingehalten zu haben. Gleichzeitig meldet die Ukraine Erfolge bei Angriffen auf russische Ziele, was zu einer Treibstoffkrise in Russland führt.

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Krieg in der Ukraine„Trick der USA“: Russlands Kritik an Trump wächst

23. Juni 2026, 20:57 Uhr|

Binnen drei Tagen haben drei hochrangige russische Vertreter erklärt, die USA hätten Zusagen nicht eingehalten. Offenbar ist man in Moskau vom Verhalten des US-Präsidenten frustriert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Russischer Außenminister Lawrow verspottet EU- und UN-Führung

Bericht: Russland erwägt nach Angriffen Import von Benzin

Streit mit Polen: Selenskij fährt nicht zur Wiederaufbaukonferenz nach Danzig

Medien: Erneut Ölterminal auf der Krim attackiert

Treibstoffkrise in Russland weitet sich bis nach Sibirien aus

Russland wirft Trump vor, Absprachen nicht eingehalten zu haben

Russland hat den USA vorgeworfen, ​Absprachen nicht eingehalten zu haben, die die Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump bei einem Gipfel in Alaska im August 2025 getroffen hätten. Die Agentur Interfax zitierte Vize-Außenminister Sergej Rjabkow mit den Worten, ​die USA seien von "grundlegenden Vereinbarungen" abgewichen. Zudem beobachte Russland, dass sich "die Linie Washingtons immer mehr der fanatischsten antirussischen ⁠Politik annähert, die von den engsten europäischen Verbündeten der USA – nämlich Großbritannien und Frankreich – verfolgt wird".

Außenminister Sergej Lawrow deutete an, der Gipfel sei möglicherweise ein "Trick ​der USA ​gewesen, um Zeit für die Wiederbewaffnung des Kiewer Regimes ‌zu gewinnen". Die Kritik deutet auf eine wachsende Frustration ‌Russlands über die USA hin, nachdem es lange Zeit so ausgesehen hatte, als stünde Trump Russland in dem Krieg näher als der Ukraine.

Binnen drei ​Tagen haben damit ​nun drei hochrangige russische Vertreter erklärt, die USA ​hätten Zusagen nicht eingehalten. Was genau dabei versprochen, aber nicht eingehalten worden sein soll, blieb jedoch offen.

Seit dem Gipfeltreffen in Alaska ist von russischer Seite oft vom "Geist von Anchorage" die ‌Rede – laut Beobachtern eine Kurzform für Russlands Behauptung, Trump stehe seiner zentralen Forderung wohlwollend gegenüber, wonach die Ukraine ‌die gesamte Donbass-Region im Gegenzug für ‌ein Einfrieren der Frontlinien an anderen Stellen aufgeben solle. Die ‌USA hatten indes nie konkret dargelegt, was – wenn überhaupt – in Alaska vereinbart wurde.

Ukrainische Behörden melden fünf Tote nach russischen Angriffen

Bei russischen Luftangriffen sind in verschiedenen Regionen der Ukraine fünf Menschen getötet worden. Im südostukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk kamen nach Angaben der dortigen Staatsanwaltschaft drei Menschen durch Drohnenangriffe im Kreis Nikopol ums Leben. Fünf weitere seien verletzt worden.

Im benachbarten Gebiet Saporischschja wurde nach Angaben von Militärgouverneur Iwan Fedorow eine Frau durch einen Angriff mit Gleitbomben getötet. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden. In der südukrainischen Stadt Cherson wurde Militärgouverneur Olexander Prokudin zufolge ein Mann durch russischen Beschuss getötet. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Tusk hält trotz Streit an Zusammenarbeit mit Ukraine fest

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat den Wert der kommenden Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine auch nach der Absage von Co-Gastgeber Wolodimir Selenskij betont. „Der Aufbau guter Beziehungen ist nicht nur ein Ausdruck von Anstand in schwierigen Zeiten, in Kriegszeiten, sondern er lohnt sich auch“, sagte Tusk der Nachrichtenagentur PAP zufolge in Warschau. In diesem Sinne sei die Konferenz mit der Ukraine vorbereitet worden, und so werde sie am Donnerstag und Freitag in Danzig (Gdansk) stattfinden. Es gehe um etwa 200 Verträge und Hunderte Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg.

Tusks Stellvertreter Władysław Kosiniak-Kamysz kritisierte die Absage Selenskijs. „Er sollte bei dieser Konferenz anwesend sein, da er Mitorganisator und Mitveranstalter ist“, sagte der polnische Verteidigungsminister. Aber auch er bekräftigte, alles zu tun, um Schaden vom polnisch-ukrainischen Verhältnis abzuwenden und die Konferenz für Polen zu einem Erfolg zu machen.

Ukraine: Haben wichtige Eisenbahnbrücke auf der Krim zerstört

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben eine Eisenbahnbrücke auf der von Russland 2014 annektierten Halbinsel Krim zerstört. Die Brücke über den Nord-Krim-Kanal sei ein strategisch wichtiger Übergang gewesen, der für die Logistik der russischen Truppen große Bedeutung gehabt habe, teilte das Militär mit. Die ukrainischen Spezialkräfte erklärten auf Telegram, sie hätten in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Untergrund-Widerstandsbewegung zwei Angriffe auf die Brücke in der Nähe des Dorfes ​Rosdolne ausgeführt.

Russischer Außenminister Lawrow verspottet EU- und UN-Führung

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die EU-Spitze und das UN-Generalsekretariat verspottet. EU-Forderungen etwa nach einem sofortigen Stopp der Kämpfe noch vor der russischen Einnahme des gesamten Donbassgebietes ließen an den geistigen Fähigkeiten der europäischen Führungsriege zweifeln, sagte Lawrow laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass bei einem Auftritt vor ausländischen Botschaftern. Die Führung des UN-Generalsekretariats bezeichnete er als „traurige Gestalten“.

Bei der Veranstaltung warf er der Ukraine vor, die Gespräche über ein Ende des von Kremlchef Wladimir Putin begonnenen Kriegs zu blockieren. „Wir sind bereit, sie jederzeit an dem Punkt weiterzuführen, wo sie beendet wurden“, behauptete Lawrow. Zugleich erneuerte er die Forderung nach territorialen Zugeständnissen der Ukraine für einen Frieden. Die von ukrainischen Truppen kontrollierten Landstriche innerhalb der Region Donezk bezeichnete er als „illegal zurückbehaltene Territorien“.

Russischer Außenminister Sergej Lawrow erklärt, sein Land sei zu Friedensgesprächen bereit – allerdings nur, wenn seine Bedingungen erfüllt würden. Foto: Alexander Zemlianichenko/Pool AP

Westliche Vermittlungsversuche lehnte er ab. Der Westen habe sich vor langer Zeit schon diskreditiert. Die Ukraine werde mit gestohlenem russischem Geld aufgerüstet, die Europäer forderten von Russland Reparationen und planten, Besatzungstruppen in der Ukraine zu stationieren, behauptete er.

Auch zu den Vereinten Nationen äußerte er sich negativ, obwohl Russland als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats großen Einfluss dort hat. Alle Schlüsselposten im Generalsekretariat seien „von Nato- und EU-Mitgliedern privatisiert“ worden. Die Lage werde sich erst mit der Wahl eines neuen UN-Generalsekretärs ändern, meinte Lawrow. Moskau will bei dieser Wahl seinen Einfluss geltend machen. So hat Lawrow erst am Montag die aus Ecuador stammende Diplomatin Maria Espinosa empfangen, die als neue Generalsekretärin kandidieren will und sich dazu Berichten zufolge Rückendeckung aus Moskau holte.

Bericht: Russland erwägt nach Angriffen Import von Benzin

Russland erwägt ​einem Medienbericht zufolge angesichts von Versorgungsengpässen nach ukrainischen Angriffen auf seine Raffinerien den Import von Treibstoff. Zudem würden Subventionen für die Einfuhren diskutiert, um ​die Preise im Land zu deckeln, berichtete die Zeitung Wedomosti am Dienstag ⁠unter Berufung auf zwei Insider. Die Optionen seien am Montag bei einem von Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak geleiteten ​Treffen besprochen worden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldete, lag ihr eine Stellungnahme von Nowaks Büro ‌bislang nicht vor. Die Deckelung der Treibstoffpreise ist für die russische Regierung ein heikles Thema, da steigende Kosten die ​Inflation anheizen ​könnten, schrieb Reuters.

Hintergrund sind die wiederholten ukrainischen Drohnenangriffe ​auf die russische Öl-Infrastruktur. In zahlreichen Regionen des Landes wurde bereits über Engpässe, Verkaufsbeschränkungen und lange Schlangen an den ‌Tankstellen berichtet.

Die ‌Angriffe der Ukraine zeigen deutliche Wirkung. Branchen-Insidern zufolge lag die ‌tägliche Benzinproduktion in der vergangenen Woche bei etwa 90 000 Tonnen und damit 25 Prozent unter dem Durchschnitt im Juni 2025. Den Daten des Anbieters LSEG und von Marktteilnehmern zufolge fielen ⁠die russischen Ölexporte auf dem Seeweg ‌in der ‌ersten Junihälfte um 15 Prozent im Vergleich zur ersten Maihälfte.

Schlangen vor einer Tankstelle in Rostow am Don: Ukrainische Luftangriffe auf Russlands Energie-Infrastruktur führen Berichten zufolge zu Engpässen. Foto: Sergey Pivovarov/Reuters

Streit mit Polen: Selenskij fährt nicht zur Wiederaufbaukonferenz nach Danzig

Wegen eines eskalierenden Geschichtsstreits mit Polen reist der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij nicht zu einer Wiederaufbaukonferenz nach Danzig (Gdansk). Ministerpräsidentin Julia Syrydenko teilte auf Telegram mit, dass sie die ukrainische Delegation bei der gemeinsam mit Polen ausgerichteten Konferenz am Donnerstag und Freitag leiten werde. Zu dem Treffen über den Wiederaufbau der Ukraine wird mit anderen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet.

Die Ukraine und Polen sind angesichts des russischen Angriffskrieges enge Verbündete, haben sich aber in einem Streit über ihre schwierige Geschichte entzweit. Selenskij hatte eine Armee-Einheit nach den Kämpfern der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) im Zweiten Weltkrieg benannt. Die UPA ermordete unter deutscher Besatzung Zehntausende Polen im heutigen Westen der Ukraine, weshalb die Ehrung in Warschau große Empörung hervorrief. Der polnische Staatschef Karol Nawrocki entzog Selenskij einen polnischen Orden. Selenskij und andere ukrainische Politiker gaben daraufhin polnische Auszeichnungen zurück. Der Konflikt droht, alle Bereiche der strategisch wichtigen Kooperation zu erfassen.

Große Medien beider Länder riefen zu Besonnenheit auf. „Unsere Politiker sollten Weisheit und Vernunft beweisen, nach Einigung und einem Ausweg aus der Krise suchen“, hieß es in einem Aufruf. Er wurde in Warschau unter anderem von der Gazeta Wyborcza und dem Portal Onet.pl veröffentlicht, in Kiew vom Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Der Streit nütze nur dem gemeinsamen Feind Russland, hieß es.

Die Konferenzen zum Wiederaufbau der Ukraine (Ukraine Recovery Conference/URC) mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft haben seit dem ersten Kriegsjahr jährlich an wechselnden Standorten stattgefunden. Selenskij war 2022 in Lugano und 2023 in London zugeschaltet. Für die Konferenzen 2024 in Berlin und 2025 in Rom reiste er persönlich an.

Ukraine: Tote und Verletzte nach Beschuss der Großstadt Krywyj Rih

In der südostukrainischen Industriestadt Krywyj Rih sind nach ukrainischen Angaben mindestens drei Menschen durch russischen Raketenbeschuss getötet worden. Weitere 19 seien verletzt worden, fünf davon schwer, teilte Militärverwaltungschef Oleksandr Wilkul auf Telegram mit. Demnach schlug eine Rakete in ein Objekt der zivilen Infrastruktur ein. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor einer ballistischen Rakete mit Kurs auf die Geburtsstadt von Präsident Wolodimir Selenskij gewarnt.

Laura Otter

Russland: Schule bei ukrainischem Angriff auf Saporischschja getroffen

Bei einem ukrainischen Angriff ist nach russischen Angaben ein Schulgebäude in dem von Russland kontrollierten Teil der ukrainischen Region Saporischschja beschädigt ​worden. Verletzte habe es nicht gegeben, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf die örtlichen ⁠Behörden. Die Region Saporischschja liegt im Südosten der Ukraine und ist seit geraumer Zeit zum Teil von russischen Truppen besetzt. Von ukrainischer Seite gab es zu dem Vorfall bislang keine Stellungnahme.

Medien: Erneut Ölterminal auf der Krim attackiert

Die Ukraine hat Medienberichten zufolge erneut strategisch wichtige Objekte in der russischen Schwarzmeerregion Krasnodar und auf der von Moskau annektierten Halbinsel Krim angegriffen. Getroffen worden seien dabei auch ein Ölterminal und ein Öldepot nahe der Großstadt Kertsch im Osten der Krim, berichtete das Internetportal Ukrajinska Prawda. Auf der gegenüberliegenden Seite der Meerenge wurde demnach mit dem Hafen Kawkas im Gebiet Krasnodar ebenfalls eine schon früher attackierte Anlage erneut unter Beschuss genommen.

Offiziell gibt es bislang keine Bestätigung für die Angriffe. Das russische Verteidigungsministerium meldete lediglich den Abschuss von insgesamt 143 ukrainischen Drohnen, ohne Angaben zu den Folgen zu machen. In sozialen Netzwerken kursierende Bilder und Videos zeigen Explosionen und Feuer in der Nacht und dunkle Rauchwolken am Morgen.

Die Flughäfen von Krasnodar und Sotschi waren stundenlang für den Flugverkehr gesperrt. Auf der Krim landen seit Beginn des vor mehr als vier Jahren von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs gegen die Ukraine ohnehin keine Passagierflugzeuge mehr.

Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten zur Abwehr der russischen Invasion vermehrt Objekte der Ölindustrie attackiert. Damit soll den angreifenden russischen Truppen die Treibstoffversorgung und Moskau die Kriegsfinanzierung erschwert werden. Vor allem die Bewohner der bereits 2014 von Russland annektierten Krim spüren die Folgen deutlich. Seit Tagen können Privatpersonen auf der Halbinsel wegen Benzinmangels nicht mehr tanken.

Treibstoffkrise in Russland weitet sich bis nach Sibirien aus

Die durch ukrainische Angriffe ​auf Öl-Anlagen ausgelöste Treibstoffkrise in Russland weitet sich auf immer mehr Gebiete bis nach Sibirien aus. Mehrere russische Regionen rationieren inzwischen den Verkauf von Benzin und Diesel. In ​der sibirischen Region Omsk werde die Abgabe von Benzin auf 40 Liter pro Auto ⁠begrenzt, teilte Gouverneur Witali Chozenko am Montagabend auf Telegram mit. Diesel werde je nach Standort auf 80 bis ​200 Liter limitiert, ​das Abfüllen in Kanister sei verboten. ‌Damit sollten Panikkäufe an den Tankstellen verhindert ‌werden.

Auch die benachbarte Region Nowosibirsk bereitet nach Angaben ihres Gouverneurs Andrej Trawnikow ähnliche Einschränkungen vor. Von diesem Dienstag an rationiert zudem der ​zweitgrößte russische Ölkonzern Lukoil ​den Verkauf von Benzin und ​Diesel in der Region Woronesch im südlichen Zentralrussland, wie die Behörden dort mitteilten.

Die Engpässe in dem Land, das der drittgrößte Ölproduzent der Welt ist, ‌sind eine Folge der verstärkten ukrainischen Luftangriffe auf die russische Energieinfrastruktur sowie auf Logistik- und ‌Versorgungswege. Diese trafen auch ‌Ziele, die mehr als 2000 Kilometer von der Frontlinie ​in der Ukraine entfernt liegen. Die Kraftstoffkrise betrifft neben den sibirischen Gebieten auch ​die von Russland annektierte Halbinsel Krim sowie Regionen im Zentrum ‌und Osten des Landes.

Die Ukraine versucht mit den Angriffen auf Öl- un

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Russland wird weiterhin Druck auf die USA ausüben, um Zugeständnisse zu erreichen.

    Likely · Within months

  • Die Treibstoffkrise in Russland wird sich verschärfen und zu weiteren Einschränkungen führen.

    Likely · Within weeks

Open Questions

  • Was genau wurde in Alaska vereinbart?
  • Wie wird sich die Treibstoffkrise auf Russland auswirken?
  • Wie wird sich der Streit zwischen Polen und der Ukraine entwickeln?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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