Jungstar Saïd El Mala bleibt beim 1. FC Köln und erhält die Trikotnummer 10. Auf dem Transfermarkt gibt es zudem zahlreiche weitere Wechsel und Spekulationen.
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Saïd El Mala stand wegen Wechselspekulationen im Fokus, verlängerte nun aber seinen Vertrag beim 1. FC Köln bis 2031.
Saïd El Mala wendet sich in einem Video direkt an die FC-Fans: „Es war mir eine riesige Ehre, mit der 13 für euch aufzulaufen“, sagt der Jungstar. Er habe jedoch eine Entscheidung treffen müssen. „Eure Nummer 13 geht“, fährt er fort, macht dann eine Pause und ergänzt: „Aber eure neue Nummer 10 bleibt.“ Der 19-Jährige spielt mindestens auch in der kommenden Saison für den rheinischen Bundesligisten.
El Mala, um den es in den vergangenen Monaten immer wieder Wechselspekulationen gab, hat seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2031 verlängert. Er ist der erste Kölner seit Klub-Ikone Lukas Podolski, der die prestigeträchtige Nummer 10 trägt. Borussia Dortmund hatte sich lange um eine Verpflichtung El Malas bemüht. Die Ablöseforderungen des FC, die dem Vernehmen nach bei mindestens 50 Millionen Euro gelegen haben sollen, waren den BVB-Bossen aber zu hoch. Die Westfalen zogen sich aus dem Transferpoker zurück. Anschließend hatte es Berichte gegeben, dass sich Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig mit El Mala beschäftige. Auch aus der englischen Premier League soll es Interessenten gegeben haben.
„Joey ist ein richtig toller Fußballer, der über eine Menge Kreativität, Technik und Übersicht verfügt“, sagte Dortmund-Sportdirektor Ole Book zu dem Neuzugang. „Er hat bei der PSV Eindhoven und in der niederländischen Nationalmannschaft gezeigt, dass er auf Top-Niveau konstant gute Leistungen bringen kann.“
Für PSV Eindhoven stand Veerman in 198 Spielen auf dem Rasen, dabei erzielte er 31 Tore und gab 67 Torvorlagen. Mit dem Club aus Eindhoven wurde der 27-Jährige dreimal niederländischer Meister und zweimal niederländischer Pokalsieger. Für die Nationalmannschaft absolvierte Veerman bisher 16 Spiele, zur Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wurde er allerdings nicht nominiert.
Innenverteidiger Karim Coulibaly verlässt Werder Bremen. Wie der Klub mitteilte, wechselt der 19-Jährige von der Weser zum französischen Erstligisten Racing Straßburg. „Karim ist ein Paradebeispiel für unseren eingeschlagenen Weg, junge, entwicklungsfähige Spieler zu verpflichten und mit ihnen Werte zu schaffen“, sagte Werders Fußball-Geschäftsführer Clemens Fritz. „Er hat seine Chance bei uns vorbildlich genutzt und sich zu einem Stammspieler in der Bundesliga entwickelt.“
Nach „Bild“-Informationen verpflichtet der 1. FC Köln kurz vor dem Pflichtspielstart im Pokal in Würzburg (24. August) einen alten Bekannten. Erst war Holland-Stürmer Thijs Dallinga geholt worden, jetzt folgt Skhiri für eine Ablösesumme von knapp 2 Millionen Euro. Zuletzt hatte der Wechsel an Skhiris Gehaltsvorstellungen gehakt. Nun ist man sich endlich einig geworden. Mit Frankfurt war längst alles geklärt. Der defensive Mittelfeldspieler hatte dort noch einen Vertrag bis 2027.
RB Leipzig war wohl bereit, eine Rekordsumme für Flügelspieler Diego Moreira (22) aufzurufen, sein Klub Racing Straßburg wollte angeblich rund 70 Mio. Euro Ablöse für den Belgier. Doch der hat sich jetzt für den AC Mailand entschieden und bis 2031 in Italien unterschrieben.
Sportchef Rouven Schröder: „Es gab ja bereits im Winter die Überlegung, Ko Itakura zurück zu Borussia zu holen. Was damals wie ein kühner Plan klang, ist jetzt Wirklichkeit geworden. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit ihm einen Spieler verpflichten konnten, der in Sachen Qualität und Erfahrung exakt dem Profil entspricht, welches wir nach dem Abgang von Nico Elvedi gesucht haben. Dass er noch dazu ein alter Bekannter ist, der kaum Anlaufzeit benötigen wird und unbedingt zu uns zurückwollte, rundet das Ganze perfekt ab.“
„Ich bin als 18-Jähriger zu Borussia gekommen, ohne zu wissen, was mich erwartet. Und dann durfte ich so viele besondere Momente erleben, habe unglaublich viele tolle Menschen kennengelernt und Freunde fürs Leben gefunden“, sagte Elvedi. Der Verein sei ihm ans Herz gewachsen und wie eine Familie für ihn. „Es fällt mir schwer, diesen Schritt zu machen, aber ich habe das Gefühl noch einmal etwas Neues erleben zu wollen.“
„Sebastiaan passt hervorragend in unser Anforderungsprofil“, sagte Sportdirektor Claus Costa. „Er bringt die körperliche Präsenz, die Zweikampfstärke und die Qualitäten im Kopfballspiel mit, die wir uns für unsere Defensive wünschen. Darüber hinaus zeichnet ihn eine reife und konsequente Spielweise aus.“

Werder Bremen gewinnt im Millerntor-Stadion gegen den FC St. Pauli. Jens Stage und Ludovit Reis sichern den 2:0-Erfolg. Für Stürmer Niclas Füllkrug ist die Wiederbegegnung mit den Werder-Fans das schönste Erlebnis.

Nach dem DFB-Pokal-Derby zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern kam es zu Tumulten und einem Platzsturm. Mannheims Trainer Mota verweigerte den Handschlag mit Torsten Lieberknecht und kritisierte, ebenso wie Waldhof-Verantwortliche, das Verhalten von FCK-Kapitän Marlon Ritter.

Das DFB-Pokalspiel zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern eskalierte durch massiven Pyrotechnik-Einsatz und Platzsturmversuche. Die Polizei musste mit Pferden und Hunden eingreifen, das Spiel stand kurz vor dem Abbruch.

Die deutschen Springreiter haben in Aachen den Weltmeistertitel gewonnen. Während das Team souverän siegte, führen Daniel Deußer und Steve Guerdat das Feld im Einzel an. Das Turnier war zudem eine Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.

Beim DFB-Pokal-Spiel zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern kam es zu massiven Ausschreitungen. 85 Personen wurden medizinisch versorgt, 35 Polizisten verletzt. Die Partie stand mehrfach vor dem Abbruch.

Der 1. FC Kaiserslautern besiegte Waldhof Mannheim in der ersten DFB-Pokalrunde mit 1:0 nach Verlängerung. Das Spiel war von massiven Fan-Ausschreitungen, Pyrotechnik und einem Polizeieinsatz auf dem Spielfeld geprägt, die einen Abbruch beinahe erzwungen hätten.