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Schweden: Lehrbuchbeispiel für das Scheitern der Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten
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Süddeutsche Zeitung7/1/2026Politics1 min readGermany

Schweden: Lehrbuchbeispiel für das Scheitern der Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten

Quick Look

  • Schweden zeigt, wie riskant und politisch selbstzerstörerisch die Zusammenarbeit mit rechtspopulistischen Parteien ist.
  • Das Experiment hat nur den Populisten genutzt, während gemäßigte Parteien geschwächt hervorgehen.

AI-generated summary

Why It Matters

Die Zusammenarbeit von etablierten Parteien mit rechtspopulistischen Gruppierungen wird in Schweden als politisch riskant und potenziell selbstzerstörerisch bewertet.

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Wie riskant, ja politisch selbstzerstörerisch es ist, aus Machtkalkül die Brandmauer zu schleifen und mit einer rechtspopulistischen und in Teilen rechtsextremen Partei zusammenzuarbeiten, zeigt Schweden geradezu lehrbuchmäßig: Genutzt hat das Experiment am Ende nur den Populisten, die gemäßigten Parteien gehen angeschlagen daraus hervor. Von den gesellschaftlichen Kollateralschäden ist da noch gar nicht die Rede. Aber der Reihe nach.

Open Questions

  • Welche gesellschaftlichen Kollateralschäden sind zu erwarten?
  • Wie werden sich die gemäßigten Parteien erholen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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