Schweinsteiger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf
Quick Look
- Bastian Schweinsteiger weist Rassismus-Vorwürfe zurück.
- Er habe Fußball analysiert, nicht über Menschen gesprochen.
- Der ivorische Trainer Emerse Faé nannte Schweinsteigers Aussagen über "afrikanischen Fußball" "traurig" und "ungeschickt".
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Why It Matters
Bastian Schweinsteiger hat sich gegen den Vorwurf des Rassismus gewehrt, nachdem er den Spielstil der Elfenbeinküste als "afrikanischen Fußball" mit "unorthodoxen" und "wilden" Merkmalen beschrieben hatte. Der ivorische Trainer Emerse Faé nannte dies "traurig" und "ungeschickt".
Fußball-WM 2026Schweinsteiger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf
26. Juni 2026, 17:51 Uhr|
„Das ist eine Fußballanalyse. Nicht mehr und nicht weniger“, rechtfertigt sich der TV-Experte. Goretzka verläuft sich in den „Partybus“ von Ecuador. Im Sechzehntelfinale trifft die DFB-Elf wahrscheinlich auf Paraguay.
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Wichtige Updates
War das ein Fehler von Manuel Neuer?
Goretzka verläuft sich in „Partybus“ von Ecuador
Nachbetrachtung zur deutschen Niederlage: Harakiri hier, Harakiri da
Deutschland trifft nun (fast sicher) auf Paraguay – das war die Nacht
Nagelsmann streitet mit Kerner
Newsdesk
Schweinsteiger wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf
Bastian Schweinsteiger hat sich gegen den Vorwurf des Rassismus gewehrt. „Ich habe über Fußball gesprochen, nicht über Menschen. Das ist eine Fußballanalyse. Nicht mehr und nicht weniger“, erklärte der TV-Experte in einer Stellungnahme der ARD und betonte: „Auf keinen Fall wollte ich jemandem zu nahe treten.“
ARD-Sportkoordinator Axel Balkauksy sprang dem Weltmeister von 2014 zu Seite. Schweinsteiger habe sich vor laufenden Kameras nach dem ersten Gruppenspiel der Elfenbeinküste gegen Ecuador (1:0) zu seinen Erwartungen des Spielstils der Mannschaft der Elfenbeinküste geäußert: „Darin hat er seine Erfahrungen und Beobachtungen der letzten Spiele zusammengefasst. Es ging hier nicht um die Menschen, sondern um eine fußballerische Einordnung.“
Balkausky unterstrich, dass er „darin und auch in der Wortwahl (...) keine Form von Rassismus entdecken“ könne, und regte einen Dialog zwischen dem ivorischen Trainer Emerse Faé und Schweinsteiger an. „Wenn sich Faé direkt mit Bastian austauschen würde, wäre sein Verdacht in kürzester Zeit revidiert – da bin ich mir sicher. Vielleicht kommt es ja noch zu einer solchen Gelegenheit im Laufe des Turniers.“
Faé hatte am Donnerstag in Bezug auf Schweinsteigers Äußerungen gesagt: „Wir können es rassistisch nennen.“ Er sei „traurig“ über die Äußerungen, ergänzte er, er habe Schweinsteiger als Spieler stets verehrt. „Ich liebe ihn persönlich. Aber als ich seine Kommentare gehört habe, war ich persönlich enttäuscht.“ Er hoffe, dass dies „nur ein unreflektiertes und ungeschicktes Statement“ von Schweinsteiger gewesen sei.
Schweinsteiger hatte vor dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) recht pauschal von einem „bisschen afrikanischen Fußball“ gesprochen. Besagter afrikanischer Fußball, sagte Schweinsteiger, sei „ein bisschen unorthodox“, „ein bisschen wild“ und „vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt“.
Newsdesk
Javier Cáceres
Und jetzt: Musik bitte
Portugals Nationaltrainer Roberto Martínez war gerade dabei, Auskunft über das abschließende Gruppenspiel seiner Mannschaft gegen Kolumbien zu geben, als aus den Lautsprechern plötzlich Musik erklang. Auf der Pressetribüne wusste offensichtlich niemand, wo sie herkam und wer sie aufgelegt hat, dem ersten Lied folgte ein zweites. Die Pressekonferenz musste mehrere Minuten unterbrochen werden. Als jemand in der Technik offenbar den "Stopp"-Schalter gefunden hatte, applaudierten die anwesenden Journalisten. Martínez bedankte sich höflich für den Applaus.
Javier Cáceres
Parkplatzschnäppchen in Boston
Das Ticket für 1000 Dollar … und dann kostet das Parken auch noch mal 180? Das muss nicht sein! Entlang des Ostküsten-Highway 1, den man mit dem Auto von Boston bis zum Spielort in Foxborough nimmt, bieten Tankstellen, Motels und Supermärkte ihre Parkplätze zum Schnäppchenpreis an. Jedenfalls verglichen mit den offiziellen Preisen am Stadion, wo heute Frankreich gegen Norwegen spielt.
Diese Frau mit dem USA-Fähnchen hat sogar „Easy out“- Plätze im Angebot. Vorteil: Schneller raus nach dem Spiel! Nachteil: Zum Stadion sind es noch mehr als drei Meilen Fußmarsch, und später zurück dann auch. Aber halt 60 $ only!! Drei Stunden vor Anpfiff pilgern entsprechend viele Fans die Straße entlang. Gähnende Leere herrscht hingegen auf den sogenannten „Much-too-expensive-in“-Parkplätzen am Stadion.
Praktischer Parkplatz entlang des Highway 1 südlich von Boston …
… und leerer Parkplatz vor dem Stadion in Foxborough. Fotos: Claudio Catuogno
Konflikt zwischen Uruguays Nationalspielern und Coach Bielsa eskaliert
Offensichtlich kracht es gewaltig im WM-Aufgebot des zweifachen Weltmeisters Uruguay: Die Sportsender „El Espectador“ und ESPN berichten nur wenige Stunden vor dem entscheidenden WM-Gruppenspiel gegen Spanien über einen Spieleraufstand gegen Uruguays Trainer Marcelo Bielsa. Führungsspieler wie Fede Valverde (Real Madrid), Rodrigo Betancur (Tottenham Hotspur) und Manuel Ugarte (Manchester United) hatten den 70 Jahre alten Coach vor der Partie in Guadalajara (Samstag, 2 Uhr) um ein Gespräch gebeten und sich darin über zu hartes Training, erschöpfte Spieler und eine zu riskante Spielweise beklagt.
Uruguay ist in den ersten beiden Partien gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) ohne Sieg geblieben. Gegen Titelkandidat Spanien müssen die Südamerikaner gewinnen, damit sie sich sicher für die K.-o.-Runde qualifizieren. Bielsa, Spitzname "El Loco" (deutsch: der Verrückte), soll demnach sehr verärgert auf den Vorstoß seiner Spieler reagiert und seinerseits eine lange Rede vor der gesamten Mannschaft gehalten haben. Darin soll er einigen Profis vorgehalten haben, ihn bereits zum zweiten Mal in seiner 2023 begonnenen Amtszeit stürzen zu wollen.
Zum ersten großen Konflikt war es 2024 nach dem Halbfinal-Aus bei der Copa América gekommen. Damals trat Luis Suárez aus der Nationalmannschaft zurück und warf Bielsa vor, eine „toxische Atmosphäre“ innerhalb des Teams und des Betreuerstabs geschaffen zu haben.
War das ein Fehler von Manuel Neuer?
Ein TV-Kommentator würde mit besorgter Stimme verkünden, dass Manuel Neuer beim entscheidenden Gegentor von Ecuador „nicht gut aussah“. Aber war das wirklich ein Torwartfehler bei der 1:2-Niederlage der DFB-Elf im letzten Gruppenspiel? Der deutsche Schlussmann hat eine eindeutige Meinung: Nein!
Ist es wirklich so klar? Meine Kollegen Philipp Schneider und Philipp Selldorf haben sich eingehend mit der Szene beschäftigt. Hier geht es zu ihrer Analyse:
Fast 18,5 Millionen Menschen sehen deutsche WM-Niederlage im TV
Durchschnittlich 18,47 Millionen Menschen haben die 1:2-Niederlage des DFB-Teams im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador gesehen. Die Übertragung der ARD am Donnerstagabend erzielte nach Angaben der AGF Videoforschung einen Marktanteil von 71,9 Prozent.
Das war nur geringfügig weniger als beim 2:1-Erfolg in der zweiten Partie gegen die Elfenbeinküste (72,1 Prozent), als 18,26 Millionen Menschen zusahen. Dabei war das Match sportlich deutlich weniger relevant – die DFB-Auswahl stand schon im Vorfeld als Gruppensieger fest. Die deutschen Spiele gegen Ecuador und die Elfenbeinküste wurden jeweils um 22 Uhr angepfiffen.
Nach Sieg gegen Deutschland: Ganz Ecuador bekommt frei
Nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen Deutschland und dem Einzug ins Sechzehntelfinale hat Ecuadors Präsident Daniel Noboa den Freitag spontan zum Feiertag erklärt. „Danke an die Spieler und den Trainer, die es trotz der Kritik, der Beleidigungen und der schwierigen Momente geschafft haben, sich wieder aufzurappeln und dem ganzen Land diese immense Freude zu bereiten“, schrieb Noboa auf X. Anschließend verkündete er: „Morgen ist Feiertag!“
Das Team von Nationaltrainer Sebastián Beccacece war am Donnerstag durch den Sieg im entscheidenden Gruppenspiel mit vier Punkten erstmals seit der WM 2006 in die K.-o.-Phase eingezogen. In East Rutherford im MetLife-Stadium hatten die ecuadorianischen Fans dies lautstark bejubelt und die deutschen Anhänger klar übertönt. Auch auf den Straßen von Ecuadors Hauptstadt Quito feierten Tausende den Überraschungserfolg.
Szenen aus dem Norden Quitos, wo Fans den Sieg Ecuadors gegen Deutschland feiern. . AFP
Goretzka verläuft sich in „Partybus“ von Ecuador
Leon Goretzka wurde schnell stutzig. Mit einem Becher in der Hand war der Nationalspieler über den Parkplatz des WM-Stadions in East Rutherford gelaufen, er wollte nach dem 1:2 gegen Ecuador im letzten Gruppenspiel nur in den Bus und weg – aber er brauchte zwei Anläufe: Zunächst stieg er fälschlicherweise in den „Partybus“ des euphorisierten Gegners.
Immerhin konnte er sich so kurz wie ein Sieger fühlen, denn er blickte dort wohl in viele glückliche Gesichter. Goretzka drehte noch im Fahrerbereich um, bog links um die Ecke und stieg dann doch ins richtige Gefährt. Die beiden blauen Hyundai-Busse, optisch durchaus ähnlich, aber jeweils mit Flagge und riesigem Landesnamen bedruckt, standen direkt nebeneinander. „Leon ist halt ein Gewinnertyp“, kommentierten deutsche Fans bei Instagram, zudem habe im Gegensatz zu sonst („Goretzkaaaaaaa“) diesmal niemand seinen Namen gerufen. Da kann man sich dann auch mal vertun.
Australier stolz über ihr Weiterkommen
Jackson Irvine strahlte, voller Stolz ließ der australische Führungsspieler seinen Blick durch das Stadion in Santa Clara schweifen, während die mitgereisten Fans auf den Rängen die nächste wilde Party feierten. „Unglaublich“, entfuhr es Irvine. Schon wieder steht Australien in der K.o.-Phase einer WM – doch dabei soll es diesmal nicht bleiben. „Jetzt“, forderte Irvine nach dem 0:0 gegen Paraguay, das den Australiern den zweiten Platz in der Gruppe D gesichert hatte, „müssen wir etwas schaffen, was kein australisches Team je geschafft hat: ein K.o.-Spiel bei einer WM gewinnen.“ Zum dritten Mal haben die „Socceroos“ eine Vorrunde überstanden, bislang war sofort danach jeweils Endstation. Am kommenden Freitag soll sich das im Sechzehntelfinale ändern. In Dallas, betonte Trainer Tony Popovic, werde man „versuchen, etwas Besonderes zu schaffen“.
Einem echten Schwergewicht werden die Australier jedenfalls aus dem Weg gehen, Gegner wird der Zweite aus der Gruppe G. Doch komme, wer wolle: Genug Selbstvertrauen haben Irvine und Co. allemal. „Ich glaube, vor Beginn der WM haben uns nicht viele zugetraut, in der Gruppe Zweiter zu werden“, sagte Aiden O'Neill: „Aber genau dieser Glaube herrscht in unserer Mannschaft.“ Allein, dass man zum zweiten Mal in Folge bei einer WM die Gruppenphase überstanden hat, zeige, so Irvine, „welche Schritte wir gemacht haben. Das ist eine großartige Mannschaft, und ich hoffe, dass wir dieses K.o.-Spiel als Nächstes gewinnen können.“
Nachbetrachtung zur deutschen Niederlage: Harakiri hier, Harakiri da
Julian Nagelsmanns Wechsel bringen Verunsicherung, die Spieler halten ihre Positionen nicht. Wenn man nach den Gründen für das 1:2 gegen Ecuador sucht, landet man bei vielen Erklärungen. Die SZ-Reporter Philipp Schneider und Philipp Selldorf haben bei ihrer großen Analyse zum dritten Gruppenspiel grundlegende Probleme bei der DFB-Elf beobachtet.
Deutschland trifft nun (fast sicher) auf Paraguay – das war die Nacht
Das DFB-Team trifft am Montag in Boston (22.30 Uhr dt. Zeit) im WM-Sechzehntelfinale höchstwahrscheinlich auf Paraguay. Durch das 0:0 zwischen den Südamerikanern und den Australiern zieht Paraguay mit vier Punkten ziemlich sicher als einer der acht besten Gruppendritten ins Sechzehntelfinale ein. Australien wird hinter den USA Zweiter der Gruppe D und trifft auf den Zweiten der Gruppe G.
Deutschland kann als Sieger der Gruppe E laut Reglement nur auf die Gruppendritten der Gruppen A, B, C, D und F treffen. Die genaue Zuteilung ergibt sich, welche Dritten genau aus allen zwölf Gruppen es in die nächste Runde schaffen. A und B sind durch die bisherigen Ergebnisse für Deutschland ausgeschlossen, die Konstellation für F (Schweden) und C (Schottland) unwahrscheinlich. Bleibt der Dritte der Gruppe D – das ist Paraguay. Die Simulatoren, etwa der New York Times, die solche Konstellationen berechnen, beziffern die Wahrscheinlichkeit, dass Paraguay der deutsche Gegner sein wird, auf aktuell 99 Prozent.
Ach so, Deutschland hat sein abschließendes Gruppenspiel gegen Ecuador 1:2 verloren. Alles zu diesem Spiel hat Philipp Schneider aus East Rutherford hier aufgeschrieben.
Außerdem haben die Ergebnisse der Nacht für zwei interessante K.-o.-Spiele gesorgt. Die Niederlande schlagen Tunesien 3:1 und trifft nun auf den Geheimfavoriten Marokko. Japan sichert sich durch das 1:1 gegen Schweden Rang zwei in der Gruppe und darf (muss) nun Brasilien herausfordern.
Diese Sechzehntelfinals stehen bereits schon fest:
Südafrika – Kanada, 28. Juni, 21 Uhr MEZ, Los Angeles
Brasilien – Japan, 29. Juni, 19 Uhr, Houston
Niederlande – Marokko, 30. Juni, 3 Uhr, Guadalupe
USA – Bosnien-Herzegowina, 2. Juli, 2 Uhr, San Francisco
Außerdem bereits für die K.-o.-Runde qualifiziert, aber noch ohne definitiven Gegner, sind Deutschland, Elfenbeinküste, Ecuador, Schweiz, Mexiko, Argentinien, Schweden und Australien.
Coach der Elfenbeinküste über Aussagen von Schweinsteiger: „Wir können es rassistisch nennen“
Der ivorische Trainer Emerse Faé hat Bastian Schweinsteiger wegen dessen Aussagen über den afrikanischen Fußball kritisiert. „Das ist traurig“, sagte der 42-Jährige angesprochen auf Schweinsteigers Zitate: „Er war ein sehr guter und großartiger Spieler. Ich liebe ihn persönlich. Ich mochte die Art, wie er gespielt hat. Ich wurde Bastian genannt, weil ich ihn so verehrt habe. Als ich seine Kommentare gehört habe, war ich persönlich enttäuscht.“ Wenn man den Fußball so gut kenne, wie Schweinsteiger dies tue, sei „es komisch, wenn du solche Aussagen tätigst. Wir können es rassistisch nennen“, sagte Faé zu den Äußerungen, die Schweinsteiger vor dem Spiel des DFB-Teams gegen die Ivorer (2:1) in der ARD getroffen hatte.
Dabei sprach er pauschal vom „afrikanischem Fußball“, der „ein bisschen unorthodox“, „ein bisschen wild“ und „vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt“ sei. Er hoffe, sagte Faé nach dem Sieg gegen Curaçao (2:0) und dem Einzug in die K.-o.-Runde als Zweiter in der deutschen Gruppe E, dass dies „nur ein unreflektiertes und ungeschicktes Statement war. Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht“.
Jürgen Klopp hatte angesprochen auf die Aussagen von Schweinsteiger am Mittwoch bei einem Termin in Brooklyn gereizt reagiert und das auf Englisch geführte Interview abgebrochen.
Moderatorin Esther Sedlaczek und Experte Bastian Schweinsteiger: Sie erklären im deutschen TV WM-Spiele. dpa
Nagelsmann streitet mit Kerner
Julian Nagelsmann hat eine Frage von Magenta-TV-Moderator Johannes B. Kerner nach dem 1:2 im dritten WM-Vorrundenspiel gegen Ecuador übe
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Deutschland trifft im WM-Sechzehntelfinale höchstwahrscheinlich auf Paraguay.
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Australien wird versuchen, ein K.o.-Spiel bei einer WM zu gewinnen.
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